Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Am Sonntag vor der ersten Kerze im Advent“ von Michael Reißig

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Michael Reißig anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Gedankensplitter“ lesen

Bild Leser

Elin (hildegard.kuehneweb.de) 25.11.2018

Lieber Michael,

auf diesen ganzen Komerz zum Ewigkeitssonntag oder Totensonntag
hast du aufmerksam gemacht. Leider lassen sich die Menschen
davon verleiten. Besinnen wir uns auf das Leben, das uns so viel
schenkt und freuen uns auf die erste Kerze im Advent.

Schicke dir liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Michael Reißig (26.11.2018)

Liebe Hildegard, diese Meinung vertrete ich auch. Ich wünsche dir schöne Tage im Advent! LG. Michael


Bild Leser

Margit Farwig (farwigmweb.de) 25.11.2018

Lieber Michael,

wenn wir das alles vergessen, die allzu große Vermarktung der Toten, dann können wir uns der ersten Kerze getrost hingeben und vorweihnachtlich die guten Seiten des Lebens anklingen lassen. Mit dem Tod muss eigentlich der große Pomp vorbei sein, das Leben war reich genug, der Tod sollte nicht prunkvoll vonstatten gehen. Geschäftemacherei! Sehr gut von dir berührt.

Herzliche Grüße dir von Margit

 

Antwort von Michael Reißig (26.11.2018)

Liebe Margit, auf alle Fälle sollte mit dem Tod der große Pomp vorbei sein! Ich danke dir für den sehr ausführlichen Kommentar, den ich im vollen Umfang mit dir teile! LG. Michael


sifi (eMail senden) 24.11.2018

Also ...,
ich versteh nur Friedhof.
LG Siegfried

 

Antwort von Michael Reißig (26.11.2018)

Lieber Siegfried, eigentlich wäre es richtig, wenn man im Kontext mit dem Tod nur Friedhof verstehen würde, aber ich habe bewusst die aktuell Verstorbenen mit denen die drohen, in einem Strudel mitgerissen zu werden, in Verbindung gebracht. LG. Michael


Bild Leser

FranzB (eMail senden) 24.11.2018

Wenn man diese Zeit mit Vernunft begeht lieber Michael, dann ist diese wundervoll! Vor allem auch in Dresden! Franz mit Grüße

 

Antwort von Michael Reißig (24.11.2018)

Lieber Franz, aber es kochen halt Dinge immer wieder hoch, zumal ich in dieser Woche das Grab meiner Eltern besuchte. Inspiriert hat mich diese Wortwahl von einem Sendebeitrag im MDR, wo vom Kommerz in Bezug auf Tod und Trauer die Rede war. Und dieser überbordende Kommerz droht immer größere Lecks in das gemeinsame Boot Namens Erde zu schlagen. Damit habe ich versucht, verschiedene Brücken zu schlagen, wobei eine sich indirekt auch zur bevorstehenden Adventszeit in Dresden sich bindet. Ich danke für den Kommentar und wünsche dir einen angenehmen Sonntag, bevor die erste Kerze im Advent erglüht!


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).