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„Das Grab – Gedanken zum Totensonntag“ von Robert Nyffenegger

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FranzB (eMail senden) 26.11.2018

In Frankreich lieber Robert besteht die Möglichkeit, dass man von einem Heißluftballon die Asche zerstreut. Auch mit den Möglichkeiten in der Schweiz kann ich mich anfreunden, doch hier in Deutschland ist mglw. meine Wahl unter einem Baum, dies, wenn sich nicht etwas ändern sollte! In Deutschland macht man leider auch mit diesem wie bei vielem Kohle! Grüße Dir der Franz und gewichtig alleine sind die Erinnerungen!

 

Antwort von Robert Nyffenegger (26.11.2018)

Danke Dir, trifft zu. In der Schweiz wollte mal einer seine Asche über dem Aletschgletscher ausgestreut wissen, das wurde ihm nicht bewilligt, selber dumm, wenn man fragt. Er hatte zusätzlich etwas auf dem Kerbholz. Lieber Gruss Robert


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 25.11.2018

Lieber Robert,
ein guter Gedanke von dir. Doch unsere Tochter sagte als unser Oliver gestorben ist, dass sie einen Ort möchte um ihn zu besuchen. Er ist ja in einem Wald beerdigt. Nur ein kleines Grab mit einem sehr kleinen Stein auf dem der Namen steht.
Wenn ich heute die ganzen Gedichte und Antworten lese, wird es mir noch schwerer unser Kerlchen nicht mehr wieder zu sehen.
Dir alles Gute wünscht herzlich Wally

 

Antwort von Robert Nyffenegger (25.11.2018)

Danke Dir und natürlich hast Du Recht. Eigentlich sollten die Verwandten sagen können, wo der Verstorbene begraben sein soll. Viele Menschen brauchen einen festen Platz um innig an den geliebten Verwandten zu denken. Mein Vater ist vor 40 Jahren gestorben, meine Mutter vor 14 Jahren, liegen in einem Familiengrab auf einem Friedhof in einer anderen Stadt und ich will gestehen, dass ich dieses Grab seit ca. zehn Jahren nie mehr besucht habe, weil es für mich kein Bedürfnis ist und ich auch ohne Besuch oft an sie denke und ihnen sehr dankbar bin. Ich musste oft an Euch beide denken als ich vom Tod Eures Sohnes vernommen habe, mein herzliches Beileid, wenn ich das noch nicht geschrieben habe. Da ich beruflich mehrere Jahre mich im Nebenfach mit autistischen Kinder befasst habe, kann ich Euch gut nachfühlen wie die Beziehung und das Gefühlsleben ist, wenn man ein geistig eingeschränktes Kind hat und ganz besonders, wenn man es dann verliert. Herzlich Robert


Tensho (eMail senden) 25.11.2018

Hallo Robert,
mal Humor zum Totensonntag. Das finde ich Klasse!!!
Herzlichst, Bernhard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (25.11.2018)

Danke Dir, Du bist wohl einer der wenigen, der das so empfindet. Aber wenn man im 81gsten geht, finde ich es nichts als normal, wenn man sich umsieht wo man die Ewigkeit verbringen will. Ich kläre das im Moment mit mir ab, es sollte auf jeden Fall günstig sein, denn wie man mir mitgeteilt hat, wird die Rente sistiert. Lieber Gruss Robert


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