Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Das Lächeln“ von Hildegard Kühne

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Karin Lissi Obendorfer (lissikaringmx.de) 27.11.2018

Liebe Hildegard,
deine Gedanken haben mich sehr berührt und ich mußte an meine Mutter
denken, die ich jahrelang gepflegt habe bis zur Erschöpfung und ich mußte sie
schweren Herzens in ein Heim geben, aber täglich besuchte ich sie und die letzten
Stunden waren grausam zu nennen. Aber als ich nachts aus dem Heim ging,
da leuchtete ein einziger Stern am Himmel und er winkte mir zu, das war ein schönes
und beruhigendes Erlebnis....
Liebe Grüße in ienen Tag, Karin Lissi

 

Antwort von Hildegard Kühne (27.11.2018)

Liebe Karin Lissi, für deinen informativen und Beitrag meinen herzlichen Dank. In deiner Ausführung hast du mitgeteilt, wie schwer es ist einen überaus lieben Menschen gehenzulassen. Meine hohe Anerkennung, dass du deine liebe Mutter bis zu deiner Erschöpfung gepflegt hast und doch dann in ein Heim geben musstest. Wenn dann die letzten Stunden des Abschieds kommen, ist es für den Dahinscheidenden sowie die Angehörigen nicht einfach. Einen lieben Trost hat dir der Himmel geschickt, dass der eine Stern dir zuwinkte und dir somit ein Zeichen der Geborgenheit geben wollte. Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard


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Karinmado (eMail senden) 27.11.2018

Liebe Hildegard! Es ist schwer einen Menschen gehen zu lassen aber das letzte Lächeln tragen wir immer in unserem Herzen und bleibt eine ewige Erinnerug. Liebe Grüsse Karin

 

Antwort von Hildegard Kühne (27.11.2018)

Liebe Karin, meinen Dank für deine mitfühlenden Zeilen und das letzte Lächeln kann, wenn es auch weh tut, immer im Herzen bleiben. Schicke dir liebe Grüße von Hildegard


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freude (adalbertdrei.at) 25.11.2018

...Hildegard, was so ein Lächeln ausmacht. Es ist schön, wenn man sich an so ein Lächeln erinnern kann.
LG Bertl.

 

Antwort von Hildegard Kühne (25.11.2018)

Lieber Bertl, danke dir herzlich und das letzte Lächeln vergisst man nicht mehr. Liebe Grüße von Hildegard


Horst Werner (horst.brackergmx.de) 25.11.2018

Liebe Hildegard!
Ein anrührendes Gedicht!
Ja, irgendwann, irgendwann,
sind auch wir dran!
Wir wissen nicht wann, und das ist gut so.
Genießen wir die Zeit die uns noch bleibt!
Liebe Grüße!
Horst Werner

 

Antwort von Hildegard Kühne (25.11.2018)

Lieber Horst Werner, danke dir herzlich für deine mitfühlenden Zeilen. Wir müssen uns immer wieder vor Augen halten, unsere Zeit hier auf Erden ist begrenzt. Die geschenkte Zeit wirklich genießen, das sollte unser Kredo sein. Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard


MarleneR (HRR2411AOL.com) 25.11.2018

Liebe Hildegard,

wenn ein Mensch gehen muß, ist es schön, wenn Jemand
in seiner letzten Stunde bei ihm ist. Wie gerne wäre ich bei
meinem Sohn gewesen, als er starb, nur leider war mir das nicht
möglich. Doch glaube ich, es war dort im Pflegehaus Jemand bei ihm.
Dies tröstet etwas.

Liebe Grüße dir von Marlene

 

Antwort von Hildegard Kühne (25.11.2018)

Liebe Marlene, deine Bedenken kann ich wirklich nachvollziehen. Da möchte ich dir die Unsicherheit wirklich nehmen, denn es ist ganz gewiss Jemand in der Nähe deines Sohnes gewesen. Er musste bestimmt nicht den letzten Weg alleine gehen, das soll dich auch trösten. Für deinen ehrlichen Beitrag meinen großen Dank. Schicke dir liebe Grüße von Hildegard


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 25.11.2018

Liebe Hildegard,
ein Abschied nehmen ist unendlich schwer,
kann dein Gedicht sehr nachempfinden.
Immer ein ewiger Kreislauf des Lebens.
Liebe Grüße schickt dir herzlichst Gundel

 

Antwort von Hildegard Kühne (25.11.2018)

Liebe Gundel, danke dir herzlich für deine lieben Worte und du hast so treffend formuliert, es ist ein ewiger Kreislaug des Lebens und man kann nichts festhalten. Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 25.11.2018

Liebe Hildegard,
das erinnert mich gerade sehr an das Sterben von unserem Oliver. Es war zwar anders, doch einige Dinge waren ähnlich . Wir konnten ihn nach dem Tode nochmal sehen. Ich habe ihn immer wieder gestreichelt, doch zuckte unwillkürlich jedes mal etwas zurück. Er war so furchtbar kalt. Das läuft mir heute noch nach. Auch wenn man sich das im Kopf klar macht, das Herz versteht das nicht.
Es ist eigenartig dabei zu sein wenn einer gehen muss. War bei meiner Mutter dabei und bei meinem Vater.
Doch es macht uns wohl erst erwachsen so etwas mit zu erleben.
Herzlich Wally

 

Antwort von Hildegard Kühne (25.11.2018)

Liebe Wally, meinen großen Dank für deinen mitfühlenden Kommentar. Das stimmt auch, so ähnlich wird bestimmt jeder aus dem Leben gehen, hoffe ich jedenfalls. So schwer es ist den lieben Menschen wie deinen Oliver gehenzulassen, doch bedenke immer, du hat ihn bis zurm letzten Atemzug begleitet. Auch bei meinen Familienangehörigen konnte ich nicht bei jeden dabei sein. leider. Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard


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