Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Weihnachtstränen“ von Aylin .

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 29.11.2018

Liebe Monika, es ist gut, sinnierend in diese Zeit zu gehen. Auch wir denken dann oft an die, die uns angenehm und liebenswert begleitet haben, aber leider nicht mehr unter uns weilen. Aber sie werden in Gedanken und Erzählungen wieder präsent! Gefiel mir sehr. Herzlichst RT

 

Antwort von Aylin . (30.11.2018)

ja, so ist es, lieber Rainer. Lieben Dank und lG von Monika


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 28.11.2018


Liebe Monika,

deine Gedanken und Worte sind für mich wie ein Spiegel.
Trotz der eigenen Kinder und Enkelkinder fehlt mir die
Nähe und Wärme aller, die nicht mehr sichtbar da sind...
So wird mir die Advent- und Weihnachtszeit immer auch
zu einer Zeit der besonderen Sehnsucht.

Liebe Grüße kommen zu dir - Renate



 

Antwort von Aylin . (30.11.2018)

Liebe Renate, ja, eine Zeit der besonderen Sehnsucht, das hast du schön gesagt. Lieben Dank und lG von Monika


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 28.11.2018

So geht es wohl allen, die ihre Eltern missen müssen, eine Erinnerung aber bleibt bestehen, liebe Monika. Das ist der Welten Lauf. Ein berührendes Gedicht!

Herzliche Grüße von Margit

 

Antwort von Aylin . (30.11.2018)

danke, liebe Margit. Ja, eine liebevolle Kindheit ist der Grundstock für ein gutes Leben. LG und danke dir von Monika


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 26.11.2018

Liebe Aylin,
Trauer ist auch bei uns Weihnachten. Doch es ist umgekehrt, der Sohn fehlt und die Eltern sind alleine. Das ist ungewöhnlich.
Wir sind Weihnachten immer hier in Frankreich alleine gewesen ohne die Kinder.Es gab sie aber beide. Doch dies mal ist es sehr traurig. Denke schon ein wenig mit Bangen daran.
Dir alles Gute wünscht herzlich Wally

 

Antwort von Aylin . (27.11.2018)

Ja, liebe Wally, es sind halt die schönen Erinnerungen. Euch vie Kraft und lG von Monika


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 26.11.2018

Sanfte Wehmut und liebevolle Dankbarkeit werden spürbar in Deinem innigen Gedicht. " Wärme die aus Augen lachte, war es, die uns wir sein ließ", ein berührender Vers, der mich an meine verstorbenen Eltern denken lässt... LG Ingeborg

 

Antwort von Aylin . (27.11.2018)

ja, so ist es und so war es, liebe Ingeborg. Durch meinen Umzug näher an die alte Heimat heran, erinnert mich vieles viel intensiver an meine Eltern. Sie sind mir hier irgendwie noch näher...Lieben Dank und lG von Monika


Bummi (Millozartgmx.de) 26.11.2018


Liebe Aylin!
Ach man, wie traurig. Aber leider ist das im Leben so, auch wenn man es nicht möchte. Ich habe meinen Kindern gesagt, dass, falls es uns nicht mehr gibt, stellt einfach zwei Gedecke dazu. Wir setzen uns bestimmt dazu.
GLG Monika

 

Antwort von Aylin . (27.11.2018)

so empfinde ich es manchmal. Als wären sie da. LG und danke dir mit lG von Aylin


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