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„Komm, lieber Mars und mache ...“ von Margit Farwig

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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 01.12.2018

Liebe Margit,
unsere Natur hat der Menschheit unserer einzigen Mutter Erde schon längst die gelbe Karte gezeigt. Doch deren unübersehbare Warnsignale scheinen in zahllosen Köpfen immer noch nicht angekommen sein. Und da kann auch der Mars der Menschheit nicht mehr weiterhelfen.
Ein sehr gutes Gedicht, dessen Worte eine eindeutige Sprache sprechen!
LG. Michael

 

Antwort von Margit Farwig (01.12.2018)

Lieber Michael, sogar die rote Karte zieht nicht mehr. Jeder will noch das Letzte rausholen und nur genießen, nach mir die Sintflut. Die ja auch gewiss kommen wird. Herzlichen Dank für den guten Kommentar und liebe Grüße von Margit


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esuark (gekrhigmail.com) 28.11.2018

Liebe Margit
Gern gelesen
Ich denke da anders! Lass sie die Milliarden in den Weltraum schiessen, das ist besser als die Milliarden die sie hier auf Erden für Kriege ausgeben und so viel Elend in die Welt tragen.
Liebe Grüße Gerhard

 

Antwort von Margit Farwig (28.11.2018)

Lieber Gerhard, grundsätzlich kann jeder seine Meinung vertreten, ich toleriere sie. Ich meine jedoch, wenn Fußballer Millionen verdienen, bleibt das Geld auf der Erde unter Menschen, vielfältig kann es ausgegeben werden. Es nützt dann auch vielfach, ist nicht verpufft. Um Erkenntnisse zu erhalten, frenetisch sich jubelnd geben über den Erfolg, für welchen Erfolg. Kein Euro fließt in menschliche Bedürfnisse, ist vergeudet. Für Kriege werden parallel Milliarden ausgegeben und keiner kümmert sich darum. Herzlichen Dank und liebe Grüße von Margit


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 28.11.2018

Dein Gedicht bringt es auf den Punkt: Kinder weinen sich hungernd in den Schlaf, "Milliarden " verflüchtigen sich im All. Und all das passiert gleichzeitig in dieser unserer einen Welt...
HG zu Dir, liebe Margit. Ingeborg

 

Antwort von Margit Farwig (29.11.2018)

Und wenn das gute Stück nach dem halben Jahr überhaupt nicht angekommen wäre, irgendwo abgestürzt wäre, das mag ich gar nicht denken. Noch mehr weg und gleich ein neues hergestellt. Ich will nicht die technisch geniale Leistung abwerten. Von dem Vorhaben sind die meisten Menschen gar nicht unterrichtet, es läuft so nebenher für eine kleine Gruppe. Mir fallen die kleinen Jungs ein, die immer schon gern gebastelt haben. Aber der Krebs ist bis heute nicht besiegt. Herzlichen Dank, liebe Ingeborg, und liebe Grüße Dir von Margit


rnyff (drnyffihotmail.com) 28.11.2018

Liegt das Übel in der Nähe, geht man einfach in die Sphäre und das Schlimme hier auf Erden, kann so ruhig grösser werden. Du hast das prima verdichtet. Lieber Gruss Robert

 

Antwort von Margit Farwig (29.11.2018)

Und wenn das gute Stück nach dem halben Jahr überhaupt nicht angekommen wäre, irgendwo abgestürzt wäre, das mag ich gar nicht denken. Noch mehr weg und gleich ein neues hergestellt. Ich will nicht die technisch geniale Leistung abwerten. Von dem Vorhaben sind die meisten Menschen gar nicht unterrichtet, es läuft so nebenher für eine kleine Gruppe. Mir fallen die kleinen Jungs ein, die immer schon gern gebastelt haben. Aber der Krebs ist bis heute nicht besiegt. Herzlichen Dank, und liebe Grüße von Margit


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 28.11.2018

Liebe Margit,
ich sage auch oft warum wollen die unbedingt alles über die Welt "dahinter" wissen? Sollen sie sich erst mal um die Erde kümmer, die hat es schwer nötig. Man kann nur wieder sagen: die Welt ist bekloppt"!
Herzlich Wally

 

Antwort von Margit Farwig (29.11.2018)

Liebe Wally, ja, sie ist bekloppt! Und wenn das gute Stück nach dem halben Jahr überhaupt nicht angekommen wäre, irgendwo abgestürzt wäre, das mag ich gar nicht denken. Noch mehr weg und gleich ein neues hergestellt. Ich will nicht die technisch geniale Leistung abwerten. Von dem Vorhaben sind die meisten Menschen gar nicht unterrichtet, es läuft so nebenher für eine kleine Gruppe. Mir fallen die kleinen Jungs ein, die immer schon gern gebastelt haben. Aber der Krebs ist bis heute nicht besiegt. Herzlichen Dank und liebe Grüße von Margit


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