Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Rezeptwunsch“ von Gerhard Krause

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 03.12.2018

Lieber Gerhard,

gab ers denn keine Hochzeitsnächte
und auch keine Liebesknechte ?
Seltsam, seltsam nicht zu glauben
keiner wollt die Unschuld rauben.

Ein ungewöhnliche Geschichte gut beschrieben.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Gerhard Krause (03.12.2018)

Lieber Karl-Heinz Danke für den Kommentar Die Hochzeitsnacht war eine Pleite ein jeder schlief an einer Seite. Der Bräutigam war viel zu müde die Braut zierte sich, war prüde und beide abgefüllt mit Alkohol vergaßen was da schön sein soll. Herzliche Grüße von hier Gerhard


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FranzB (eMail senden) 30.11.2018

So kann man ersehen, den Dr. muss man verstehen! Schmunzelgrüße Franz

 

Antwort von Gerhard Krause (03.12.2018)

Lieber Franz Danke für den Kommentar wäre die Geschichte wahr, dann hat die Frau bestimmt versäumt dich zu kennen und nie mit Dir geträumt. Der Doktor wäre ja ein Depp verschreibt er\'s ihr auf Rezept!! Schmunzelgruß Gerhard


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 30.11.2018


Der Frust ist ihr zu Kopf gestiegen,
die Männer blieben daher tot liegen...
Allen Dreien ist es so ergangen,
denn alle waren ihr zu sehr "befangen".
Der Doktor soll jetzt Versäumtes richten,
der denkt sich aber entsetzt: mitnichten!

Humorige Grüße von Renate

 

Antwort von Gerhard Krause (03.12.2018)

Liebe Renate Danke für Deinen Kommentar Man kann es nicht richtig fassen, die haben die Braut links liegen lassen, oder war es sie selbst die sich geweigert die Lust der Männer zwar gesteigert und sie trat am Ende dann stets den Rückzieher an und es war dann stets ihr Streben die Männer werden es nicht überleben. Dir liebe Grüße Gerhard


rnyff (drnyffihotmail.com) 30.11.2018

Als ich kürzlich eine alte Dame mit Frau Hürzeler ansprach, hat sie reklamiert und meinte nicht Frau ich bin noch Fräulein. Ich konnte es mir nicht verkneifen und sagte: "Selber schuld", sie war gottlob zu alt um den bösen Spruch zu kapieren. Aber danke für Dein Gedicht, das mich an die erwähnte Begebenheit erinnerte. Herzlich Robert

 

Antwort von Gerhard Krause (03.12.2018)

Lieber Robert Danke für den Kommentar Jungfräulichkeit ist eine Zier, doch mehr Spaß hat man ohne ihr. Nur die, die viel auf sich hält die wird am Ende ausgezählt und aus einer solchen wird man nicht schlau sie bleibt ein Fräulein, wird nie 'ne Frau. ein Schmunzelgruß Gerhard


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