Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Rätsel “ von Andreas Vierk

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Renate Tank (renate-tankt-online.de) 01.12.2018


Wie ein Orakel möchte ich auf diese wunderbaren
Verlautbarungen antworten und schon vorab be-
tonen, dass es alleine meine Empfindungen sind.
Und diese können natürlich für DEIN Verständnis
total daneben sein. Ich hoffe nur, dass dem nicht so
ist... Ich habe leider manchmal das Gefühl, dass du
es fast als Kränkung aufnimmst, wenn man deine
Dichter-Stimme falsch oder unzulänglich interpretiert.
Aber weißt du eigentlich, wie schwer es ist, in solche
"Brunnen" zu steigen?

Das Geheimnis
wird sich einmal selbst erklären.
Der Anblick wird unsre Seele nähren.
Im Schauen allein fühlen wir reinstes Glück.
Niemals mehr wünschen wir uns zurück...

"Was sich wie Seide in die Hände schlich,
das schaut dich an - und es entfaltet sich."

Der Unsagbare erscheint in Seinem Licht,
in dem alles irdische Denken zerbricht...

Liebe Grüße zum 1. Advent kommen zu dir
- Renate -

 

Antwort von Andreas Vierk (01.12.2018)

Liebe Renate, zur Rätsellösung lese bitte den Re-Kommentar auf Bernhards Kommi. Deine Verse spiegeln auf merkwürdige Weise meinen derzeitigen Lesestoff. Das ist schön, was du da geschrieben hast! Warum sollte ich da beleidigt sein. Die beleidigte Leberwurst bin ich nur, wenn man was an meinem Lebensalltag zu bekritteln versucht, über den ohnehin nur Irene Bescheid wusste. Ein schönes Adventswochenende wünscht dir Andreas


Tensho (eMail senden) 01.12.2018

Das Dasein ist da. Was braucht es mehr? Damit sind alle Rätsel gegeben und zugleich gelöst.
Herzliche Grüße, Bernhard

 

Antwort von Andreas Vierk (01.12.2018)

Lieber Bernhard, was ist, wenn des Rätsels Lösung nur ein sich entfaltender Fächer mit einem Meerespanorama ist? Im Gedicht dient die Lösung des Rätsels zum Sinnbild für das große Rätsel. - "Das Dasein ist" ist die westlich-empirische Erklärung, die merkwürdigerweise auch zur Erklärung Gottes herhalten kann. Im Moment lese ich aber gerade indische Schriften, die das Dasein als Traum Gottes bezeichnen, der selbst sein eigener Traum ist. Wir spiegeln ihn wie Wasser in irdenen Töpfen. Ein schönes Wochenende wünscht dir Andreas


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