Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„In Frankreich läuft grad alles schief“ von Karin Grandchamp

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Karin Grandchamp anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Aktuelles“ lesen

Bild Leser

rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 04.12.2018

Kann mich noch gut an meine Pariser Zeit erinnern, liebe Karin. Streiks waren an der Tagesordnung. Was derzeit aber in Frankreich passiert, isrt schon Krieg. Hoffentlich geht alles gut aus ... Gern gelesen trotz des traurigen Themas von RT.

 

Antwort von Karin Grandchamp (05.12.2018)

Lieber Rainer! Dier Franzosen meckern und streiken, wenn ihnen etwas nicht gefällt. Das finde ich auch richtig aber das was in Paris abgelaufen ist, das ist kriminell. Am Samstag geht es weiter. Ich bleibe daheim, denn das ist mir zu gefährlich. Einen schönen Abend dir und herzlichen Dank, liebe Grüße Karin


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 04.12.2018


Liebe Karin,
es mehrt sich ständig Rebellion,
die Menschen belagern so manchen Thron.
Wie soll das Leben sich gestalten,
wenn Regierungsansprüche nicht auszuhalten?
Das Volk ja wirklich lange schweigt,
bis es erwacht und Abwehr zeigt...

Liebe Gedankengrüße von mir zu deinem
guten Gedicht - Renate

 

Antwort von Karin Grandchamp (05.12.2018)

Liebe Renate! Das was bei uns in Frankreich gerade abgeht, ist sehr beängstigend. Jetzt am Samstag geht es angeblich von Neuem los. Die Regierung hier hat uns förmlich ausgesaugt. Viele Menschen kommen mit ihr Geld nicht mehr bis ans Monatsende. Macron, der hier der Präsident der Reichen genannt wird, hat fast jeden Monat eine neue Steuer eingeführt. Jetzt wird er dafür büßen müssen. Ich habe mich schon so organisiert, dass ich am Wochenende daheim bleiben kann. Am Sonntag ab 22 Uhr sollen auch noch die Lkw-Fahrer mitmachen. Das wird nicht lustig. Herzlichen Dank dir und einen schönen Abend, liebe Grüße Karin


Bild Leser

freude (adalbertdrei.at) 04.12.2018

...Karin, der Krug geht so lange zu dem Brunnen, bis er bricht. Deshalb würdest du mich nie bei solchen Demonstrationen finden.
Gut geschrieben, lG Bertl.

 

Antwort von Karin Grandchamp (04.12.2018)

Bertl! Bei uns hört man immer mehr das Wort "Bürgerkrieg". Angeblich soll es in Paris schlimmer gewesen sein als im Mai 1968. Man sagt, Szeznen wie im Krieg. Am kommenden Samstag soll es weitergehen. Macron hat ständig neue Gesetze rausgebracht damit er uns noch mehr Geld abnehmen kann. Die Bürger machen das nicht mehr mit. Zum Glück haben wir uns vor Jahren ins Dorf zurück gezogen aber sofern wir in die Stadt fahren wird es brenzelig. Armes Frankreich !!! Mit Dank herzliche Grüsse Karin


Bild Leser

Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 03.12.2018

Liebe Karin,
wir blicken auch nicht mehr durch ob das wirklich Leute sind, die gegen die ganzen Dinge sind oder ob es die Rechten ausnutzen sind den ganzen "Scheiss" machen. Hier stehen die Leute auch wieder vor der Einfahrt zur Autobahn.. Das sind wirklich Menschen denen es jetzt reicht. Hier sind es keine Rechten.Was in Paris abläuft ist sehr beängstigend.
Was ist nur aus unserer zweiten Heimat geworden?
Hier im Dorf merkt man nichts von allem, mal sehen, ob es so bleibt.
Herzlich Wally und Fred

 

Antwort von Karin Grandchamp (04.12.2018)

Liebe Wally! Wir organisieren uns,damit wir am Wochenende nicht in die Stadt fahren müssen.. Wir waren letzten Sonntag unterwegs um eine ältere Person zu besuchen und überall waren noch Strassensperren. Es ist nicht mehr schön und am liebsten bin ich daheim in meinen vier Wänden. Mal schauen, was am kommenden Samstag auf uns zukommt. Ich sehe schwarz. Lieben Dank dir Wally, euch herzliche Grüsse Karin


Bild Leser

FranzB (eMail senden) 03.12.2018

Ich stimme Dir zu liebe Karin und verstehen kann auch ich dies wahrlich nicht! Grüße Franz

 

Antwort von Karin Grandchamp (04.12.2018)

Lieber Franz! Dass die Leute auf die Strasse gehen, weil die aktuelle Lage für sie sich ständig verschlimmert, ist kein Problem. Aber dass soviel Schaden angerichtet wird und noch dazu ein Symbol Frankreichs beschädigt wird, finde ich schrecklich. Und viele Menschen wurden verletzt. Das waren Zustände wie in einem Krieg. Ich hoffe, dass sich das nicht noch verschlimmert. wir werden es am kommenden Samstag sehen. Lieben Dank dir Franz und herzliche Grüsse Karin


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).