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„Der Weihnachtsbaum in Afrika“ von Robert Nyffenegger

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 08.12.2018

Lieber Robert,

während Jesus Geburt unter Palmen statt fand ist die Christtanne eigentlich ein Fremdkörper in Verbindung mit dem Weihnachtsfest. Auch Schnee und Schlitten
gibt es nicht im heiligen Lande. Man sollte die Bäume leben lassen. Aber wie das liebe Vieh werden sie sogar gezüchtet. Sehr viele Baumfarmen brannten kürzlich in Kalifornien ab. Ein Vermögenverlust.

Gern gelesen dein Gedicht.
Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (08.12.2018)

Danke Dir, dann wäre es doch origineller, wenn ich Weihnachten in Portugal feierte, dort wimmelt es von Palmen. Aber ehrlich gesagt, ich feiere es nicht mehr, der Kommerz widert mich an, nur mit den Enkeln zusammen, kann man sich noch etwas freuen und die alten Zeiten steigen auf. Herzlich Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 07.12.2018

...Robert, vielleicht noch nackt um den Weihnachtsbaum springen und singen, das wär' Afrika pur.
LG Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (07.12.2018)

Danke Dir, ich habe ein buntes Baströckchen zu Hause, das nehme ich vorsichtshalber mit. Lieber Gruss Robert


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 07.12.2018

Statt Christbaum malt in Afrika und auch im Rest der Welt
Lieber Robert,

der arme Mann mit Sand ein Bild das ihm dann gut gefällt.
Lässt Kerzen weg dass ist ihm blöd, plant dafür gute Taten
vergisst den Wein, auch Marzipan oder den Weihnachtsbraten.

Der Afrikaner schenkt den Kindern gern ein nettes Lachen
vielleicht sollten wir Europäer gleich es ihnen machen.

Tolles Gedicht von Dir.
LG Horst


 

Antwort von Robert Nyffenegger (07.12.2018)

Trifft zu, so fröhliche Leute triffst Du hier in der Schweiz (in Portugal hat es keine) selten, alles schwarze Asylanten. Weil wir so traurig aussehen, bieten sie dir immer einen Stimmungsaufheller an. Das ist echte Menschenliebe. Hab Dank für Deine Worte und lieber Gruss Robert


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Monika Schnitzler (eMail senden) 07.12.2018

Man sollte mal an die Obdachlosen in Deutschland denken. LG vn Monika

 

Antwort von Robert Nyffenegger (07.12.2018)

Das mache ich tagtäglich, aber wie ich vernommen habe, hat es ihnen nichts gebracht. Gestehe Dir aber gerne, so viele hat es in der Schweiz und in Portugal nicht. Berlin ist schlimm, war kürzlich dort. Mit Dank und liebem Gruss Robert


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