Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Sand vom Meer“ von Karl-Heinz Fricke

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Karl-Heinz Fricke anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Humor - Zum Schmunzeln“ lesen

Bild Leser

Elin (hildegard.kuehneweb.de) 10.12.2018

Lieber Karl-Heinz,

dein Schmunzler hat mich sehr erheitert und dazu viel mir ein.
Ein Arbeiter ist vom Pförtner angesprochen und untersucht
worden, weil er täglich mit einer Schubkarre die Fabrik verlies.
Schmunzelnt sagte er zu seinem Freund, aus den Betrieben
ist noch viel mehr herauszuholen.

Liebe Adventsgrüße von Hildegard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (11.12.2018)

Liebe Hildegard, ich kann als ehemaliger Zöllner nur dazu sagen, dass an den Grenzstellen unheimlich viel gelogen wird. Obwohl alle Beamte dieselben Vorschriften haben agiert jeder verschieden. Das trifft auch auf Polizisten zu. Es gibt nun einmal freundliche und solche, die in jeder Person einen Verbrecher vermuten. Lieben Dank und herzliche Grüße, Karl-Heinz


Ramona Be (ramona.benouadahweb.de) 09.12.2018

Liebe Karl-Heinz,

ich liebe und wertschätze deine Dichtkunst!
Dein herrliches Gedicht brachte mein Herz zum Schmunzeln.
Ich liebe die Lebendigkeit in deinen Gedichten.
Chapeau!!
Liebe Grüße, Ramona aus Potsdam

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (11.12.2018)

Liebe Ramona, wie immer mein Dank für deinen netten Kommentar. Herzlich Karl-Heinz


Bild Leser

Goslar (karlhf28hotmail.com) 08.12.2018

Liebe Leser,

ich habe einiges umgearbeitet im dem Gedicht. Ich denke der Sand im Auge wurde nicht recht verstanden. Es meint, dass der Zöllner wohl Sand im Auge hatte und übersehen hat, dass es jedesmal ein anderes Rad war. Als es zwanzig Räder waren
klärte er es auf Wunsch des Grenzers auf.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (11.12.2018)

keiner


Bild Leser

FranzB (eMail senden) 08.12.2018

Lieber Karl – Heinz. Aus Holland schmuggelt mancher vieles wie bekannt, warum nicht auch vom Strand den Sand! Schmunzelgrüße Hildegard und Dir der Franz
*früher, habe ich ja zuweilen auch manches über die Grenze verschoben! Kleine Sünden nur!

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (11.12.2018)

Lieber Franz, ich war ja selbst auch Zollbeamter, hatte jedoch an der Zonengrenze mit Schmugglern keinen Konmtakt. Mein Dank und herzliche Grüße, Karl-Heinz


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 08.12.2018

...Karl-Heinz, wie immer, überzeugend gut!
Eines ist mir aber unklar, sieh dir's an, da muss sich ein Tippfeehler eingeschlichen haben.
Sollte es vielleicht so heißen?

Dass alle Räder rüber sein,
das wurde völlig übersehn.

LG Bertl.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (11.12.2018)

Lieber Franz, mein Dank es wurde übersehen, dass es sich nicht nur um ein Fahrad gehandelt hat, die alle überein waren. Ich habe es berichtigt. Herzlich Karl-Heinz


Musilump23 (eMail senden) 08.12.2018

Lieber Karl-Heinz,
ein Gedicht mit gutem Füllmaterial und erzählerischer Eleganz, wenngleich ich es mehrere Male lesen musste, um die Pointe zu deuten. Doch dann hat es Klick gemacht. Das radelnde Volk unseres sympathischen Nachbarlandes, reibt nicht nur Käse und Sand auf dem Sattel. Es steht auch für Gemüse, Blumen und Obst, sie wissen auch lauthals auf Wochenmärkten den Halbmond zu einer Banane schön zu reden.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (11.12.2018)

Lieber Karl-.Heinz, da einige Leser Schrierigkeiten mit der Pointe hatten habe ich es umgeschrieben. Nun ist es perfekt. Ich danke und grüße dich. Herzlich Karl-Heinz


rnyff (drnyffihotmail.com) 08.12.2018

Bestens erzählt und super gedichtet. Aber einen ganzen Sack Sand mitschleppen, um dem Zöllner ins Auge zu streuen, ist doch etwas übertrieben, eine Handvoll Sand hätte auch genügt, aber dann wäre es vielleicht doch aufgefallen. Herzlich Robert

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (11.12.2018)

Lieber Robert, vielleicht habe ich mich mit dem Sand in den Augen unglücklich ausgedrückt. Der Zöllner hat es nicht bemerkt, dass es nicht die Sandbeutel waren, die er erfolglos untersucht hat, sondern die zwanzig Räder die identisch waren. Ich habe das umgeschrieben. Ich danke und grüße dich Karl-Heinz


sieka (eMail senden) 08.12.2018

Lieber Ka-He,Ich dachte erst der Sandmann sei es,der den Sand anderen in die Augen streut.
Aber du wirst es sicher auflösen.Mir gefällt auch der Rhythmus,den du gefunden hast.
Liebe Grüße zu dir,Sieghild

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (11.12.2018)

Liebe Sieghild, so war es germeint. Dem Zöllner wurde Sand in die Augen gestreut Es fiel ihm nicht auf, dass es jedesmal ein anderes Fahrrad war weil sie alle überein ausgesehen haben. Der Rhythmus ist immer da ,wenn die Versfüße beachtet werden. Seit drei Jahren schreibe ich nur noch metrisch. Ich danke dir und grüße dich herzlich Karl-Heinz


Bild Leser

Lyrikus (eMail senden) 08.12.2018

Liebes Schlitzohr Karl-heinz!
Hollandräder schmuggeln ist doch opportun,
der Zöllner wurde prima an der Nase rumgeführt...!!
Eine Klasse Story mit einem OHO-Effekt
von Dir wunderbar verdichtet...
Meint beeindruckt Dein Schwabenfreund
Jürgen mit adventlichem Morgengruß

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (11.12.2018)

Lieber Jürgen, als ehemaliger bundestreuer Zöllner habe ich nie einen Schmuggler zu Gesicht bekommen. Dagegen als Werkpolizist in Kanada und beauftragt Alkohol nicht in ein großes Arbeiter Barackenlager gelangen zu lassen musste ich Personen und Autos filzen. Unheimlich viele Flaschen mit Alkoholinhalt wurden beschlagnahmt. Den Besitzern wurden es jedoch erlaubt ihr Eigentum beim Verlassen des Werkgeländes abzuholen. Es war kein sehr beliebter Job. Ich danke dir, Herzlich Karl-Heinz


Bild Leser

Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 08.12.2018

Lieber Karl-Heinz,

Ablenkung ist der Trick bei vielen Zauberern. Aber trotzdem man das weiß, sind sie so geschickt, dass man doch nicht dahinter kommt, wie sie es anstellen. Das Schlitzohr mit dem Sand hat sich das auch zu Nutze gemacht. Man dachte schon an Drogen (weißer Sand), lach. Einen schönen 2. Advent wünsche ich Euch,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (08.12.2018)

Liebe Heidi, du Nachteule bist sicher wieder am malen. Ich hoffe, du hast genügend Schlaf. Ich bedanke mich she für deine netten Worte zu meinem Gedicht, das ich bereits noch unveröffentlicht im Jahre 2005 schrieb. Herrzliche Adventsgrüße von Karl-Heinz


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 08.12.2018

Mir gefällt vom Rhythmus dein Gedicht.
Nur die Pointe versteh' ich nicht.
Bitte hilf mir, das auf 4 Füßen stehen wir.
Olaf

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (08.12.2018)

Lieber Olaf, ich danke dir. Ich versteh' allerdings nicht, dass dir die Pointe nicht gefällt und was mein Gedicht mit auf 4 Füßen stehen zu tun hat. Das musst du mir bitte näher erklären. Die Pointe ist, dass dem Zöllner Sand in ins Auge gestreut wurde. Herzlich Karl-Heinz


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).