Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Nichtig und flüchtig, alles ist nichtig* “ von Robert Nyffenegger

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 12.12.2018

Das, lieber Robert, zeigt mir, dass du dich selbst in theologischen Fragen auskennst. Weisheit liegt sozusagen in und zwischen den Zeilen. Ich las sie gerne! Herzlichst RT

 

Antwort von Robert Nyffenegger (12.12.2018)

Danke Dir, das ist so eine dumme Angewohnheit von mir, dass ich mich vor dem Schreiben nach Möglichkeit orientiere. Nicht immer, aber meistens. Herzlich Robert


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FranzB (eMail senden) 09.12.2018

Richtig lieber Robert, die Vergänglichkeit steht über allem und mal sehen, was noch kommt! Franz mit Grüße

 

Antwort von Robert Nyffenegger (09.12.2018)

Das sage ich auch immer, man sollte Geduld haben oder warten, dann kommt es gut oder schlecht, kommt einfach auf den Standpunkt an. Mit Dank und Gruss Robert


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 09.12.2018


Lieber Robert,
deine Verse inspirierten mich zu einem Gedicht:
DIE UNERSÄTTLICHEN.
Die Gier, die so schwer zu überwinden scheint, wird
immer das große Thema bleiben im kleinen und
großen Weltgeschehen.
So einige Gedanken von mir, im Gedicht festgehalten.

Einen schönen Abend und liebe Grüße - Renate

 

Antwort von Robert Nyffenegger (09.12.2018)

Danke Dir und fühle mich gebauchpinselt, wenn ich Dir eine Anregung bieten konnte. Herzlich Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 09.12.2018

...Robert, alles ist veränglich,
nur der Kuhschwanz, der ist länglich.

So verliert man schnell den Glauben,
da helfen auch nicht weiße Tauben.

LG Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (09.12.2018)

Du sagst es, wenn auch launisch trotzdem treffend. Mit Dank und Gruss Robert


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 09.12.2018

Da fehlt mir im Moment noch der Zugang, lieber Robert. Bekomme ich eine "Krücke" von Dir?

LG Horst

 

Antwort von Robert Nyffenegger (09.12.2018)

Danke Dir und gerne: "Ach wie flüchtig, ach wie nichtig" thematisiert die Unbeständigkeit der Welt und die Vergeblichkeit alles irdischen Mühens." Sagte Kohelet der Prediger und daraus wurden später Kirchenlieder und Musik von Bach gemacht.. Und wie Du mich kennst, weisst Du von meiner satirischen Veranlagung und deshalb sage ich am Schluss man hätte eben einen Deal machen sollen, einen Deal mit dem Schöpfer, dass nicht alles was der Mensch schöpft nichtig ist. Lieber Gruss und schönen Sonntagabend, wenn auch recht stürmisch,Robert


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