Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der" Maisstroh" spielt auf“ von Norbert Wittke

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 20.12.2018

Gern gelesen, lieber Norbert. Dir und Elfie besinnliche Weihnachten und alles Gute zum Neuen Jahr. Herzlichst RT, der sich freut, mal wieder von dir gelesen zu werden.

 

Antwort von Norbert Wittke (21.12.2018)

Lieber Rainer, danke für dein Lesen. Ich wünsche dir und deinen Lieben ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2019 bei guter Gesundheit. Wir sind über die Tage zuhause. Ich werde in den nächsten Tagen mal deine neuen Werke anschauen. Liebe Grüße Norbert


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 14.12.2018

Lieber Norbert,

Musik ist eines der schönsten Dinge in unserer Welt, die es gibt. Wie leidet man, wenn da ein Orchester stümpert. Wennn nichts stimmt und die Töne schrill irgendwo hingeraten, wo sie nicht hingehören. Meine Mutter war Konzertmeisterin in Geige und Bratsche. Sie "diente" noch unter Hans Knappertsbusch. Es gibt sooo wunderbare Dirigenten, dass ich Unvermögen lieber vergesse. Schön, dass Du Dich mal wieder gerührt hast,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Norbert Wittke (14.12.2018)

Hallo Heidi, danke für deinen Kommentar. Ich habe etwas ausgesetzt, weil sowieso kaum gelesen wird. Liebe Grüße Norbert


Musilump23 (eMail senden) 14.12.2018

Lieber Norbert,
ein Maestro ist durch und durch diktiert vom Streben nach dem Besten. Der alte Trapattoni mutierte bei Bayern schon damals zum Theatergaul. Sein Ende als Witzfigur ist bekannt.
Nicht jeder Maestro oder gottähnlicher Orchesterdompteur erfüllt die Lorbeeren die ihm vorausgesagt werden. Es ist für eine männliche Person auch nicht leicht, Nachfolger einer äußerst beliebten und auch sehr charmanten Orchesterleiterin zu sein. Sie wirkte in ihrer Ausstrahlung frisch, fröhlich und temperamentvoll. Ich finde ihren Nachfolger zwar nicht schlecht, aber wesentlich anders. Hier spiegelt sich das Musikerleben. Die Zauberflöte hält er wohl nicht in der Hand, wohl aber den Geigenbogen.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Norbert Wittke (14.12.2018)

Lieber karlHeinz, danke für dein Lesen. Mir ist der Neue nicht so sympatisch. Liebe Grüße Norbert


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 13.12.2018


Erntereste vom Mais, die bleiben liegen.
Man nennt sie Maisstroh,
finden anderweitig Verwendung.
Doch das wirklich Gute in Vollendung
ist geborgen.
So kann man gut denken, wenn der
Begriff Maestro hier nicht findet Verwendung,
dass die Güte weit weg ist von Vollendung...
Als Meister will man nur den benennen,
der sich an seiner Kunst lässt erkennen.

Liebe Grüße von Renate

 

Antwort von Norbert Wittke (14.12.2018)

Liebe Renate, danke für deinen ausführlichen Kommentar. Der Reim trifft zu. Liebe Grüße Norbert


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FranzB (eMail senden) 13.12.2018

Norbert, es gibt wahrlich einige Zeitgenossen, die gerne diese Bezeichnung fordern. „Maestro“ hört sich ja sehr gut an und doch, im hessischen Raum sagt man jedoch gerne auch „Maisstroh“ und ob dann diesen dies Worte gefällt, da muss ich schmunzeln! Klasse wieder Deine Gedanken und ich freue mich, dass Du wieder schreibst! Franz mit Grüße
*Beim "Bembel Heinz" im Blauen Bock hörte sich dies oft auch wie Maisstroh an! Grins!

 

Antwort von Norbert Wittke (13.12.2018)

Hallo lieber Franz, der neue dirigent sagt mir nicht zu. Er kommt mir zu affig vor.Musik spielen kann er ganz gut. Danke für deine Worte und liebe Grüße Norbert


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