Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Oh, Tannenbaum ...“ von Rainer Tiemann

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Musilump23 (eMail senden) 15.12.2018

Lieber Rainer,
habe dein schönes Gedicht mit Augenzwickern gelesen.
Kaufen - Verkaufen und auch Vertrauen gehören im postmodernen Alltag zu den großen Rätseln, da kann sich selbst ein Hundertprozentiger verpokern und muss Lehrgeld zahlen. So findet dieser Weihnachtszauber neben eigenen Erkenntnissen auch ein nüchternes Happy End!
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (15.12.2018)

Wie immer, lieber Karl-Heinz, habe ich mich über dein Lesen, deine Einschätzung und deinen Kommentar sehr gefreut. Wünsche dir schöne Adventstage! Herzlichst RT


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 15.12.2018

Eine echte "Schmonzette" mit Erfahrungsgewinn, im Internett* ist wirklich alles drin, lieber Rainer. Unser Baum liegt schon auf dem Balkon und freut sich auf Heiligabend. Gehe gleich hin, wenn sie beim Gärtner stehen, sie bringen ihn auch und ist nett anzusehen...:-) Herzliche Grüße von Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (15.12.2018)

Danke, liebe Lyrik-Freundin Margit, fürs Lesen. Wenn du ein wenig schmunzeln konntest, hat sich das Schreiben schon gelohnt! Herzlichst RT, der dir einen schönen 3. Advent wünscht.


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 14.12.2018

Lieber Rainer,
ich hole mir morgen zum offiziellen Weihnachtsbaumverkauf im Forst den Baum. Da bin ich wenigstens am passenden Ort. Ein tolles humorvolles Gedicht! Humorvoll natürlich nur dann, wenn man nicht selbst als Opfer dieser Betrugsmasche auserkoren worden ist. Ich wünsche dir einen wundervollen 3. Advent!
LG. Michael

 

Antwort von Rainer Tiemann (15.12.2018)

Hallo Michael, mein Dankeschön fürs Lesen, deine Einschätzung und deine guten Wünsche. Dir und deinen Lieben ebenfalls einen schönen 3. Advent. Herzlichst RT


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Karinmado (eMail senden) 14.12.2018

Lieber Rainer! So kann es einem gehen und heutzutage sicherlich mehr als je zuvor.Das Vertrauen kann man nicht mehr jedem schenken aber wenn du einmal reinfällst, hast du schnell daraus gelernt. Herzliche Grüsse Karin

 

Antwort von Rainer Tiemann (15.12.2018)

Dein Kommentar zeigt mir, liebe Lyrik-Freundin Karin, dass du das Leben mit allen Facetten kennst! Danke und herzliche Grüße zu dir nach F von RT.


rnyff (drnyffihotmail.com) 14.12.2018

Lustige Geschichte, bestens verfasst und für den Empfänger war es dann kein Spass. Darum selbst ist der Mann und holt ihn im Tann oder noch besser keinen, dann muss man nicht weinen. Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, werde gelegentlich darauf zurück kommen. Lieber Gruss Robert

 

Antwort von Rainer Tiemann (15.12.2018)

Lieber Robert, ein herzliches Dankeschön fürs Lesen und deinen Kommentar. Mir wir die Tanne, die wir auswählten, von einem benachbarten Bauern gebracht. Herzlichst RT


Bummi (Millozartgmx.de) 14.12.2018

Lieber Rainer!
Ein lustiges Schmunzelgedicht. Wenn es um den Baum geht, fahre ich immer mit. Denn vor ein paar Jahren hat sich mein Mann einen Baum andrehen lassen, der hinten total flach war … aber gut an die Wand passte. 
LG Monika

 

Antwort von Rainer Tiemann (15.12.2018)

Liebe Monika, dein Kommentar zeigt mir, dass du voll im Leben stehst. Dafür mein Dank und weiter so! Herzlichst RT


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 14.12.2018

Lieber Rainer,

das ist keine schöne Weihnachtsgeschichte, wenn man innerlich grummelnd an Betrug und 'Gemeinheit denkt. Ich rate Dir, schau, dass Du das ganz schnell vergisst und es zu "Gelernten" abstellst. Mit Groll im Herzen soll man Weihnachten nicht feiern, Ich wünsche Dir noch eine schöne, zauberhafte Weihnachtszeit und dann ein wunderschönes, gemütliches Fest,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Rainer Tiemann (15.12.2018)

Liebe Heidi, die Geschichte des Gedichts ist NICHT autobiografisch! Habe das Erlebnis eines guten Bekannten einfach mal lyrisch festgehalten! Deine lieben Wünsche gebe ich von mir auch gerne an dich zurück. Freundlich grüßt dich RT.


Night Sun (m.offermannt-online.de) 14.12.2018

Lieber Rainer, es ist doch am besten, man nimmt die Ware selbst mit, dann kann so etwas nicht passieren, außer man kennt seinen Baumhändler gut, dann kann man ihm vertrauen. Wir stellen jährlich unser künstliches Bäumchen von einem Gartencenter auf, das uns mit Goldschmuck, Lichtern und Grün erfreut. Dir ein schönes Adventwochenende, herzlichst Inge

 

Antwort von Rainer Tiemann (15.12.2018)

Danke, liebe Inge, fürs Lesen und deinen freundlichen Kommentar. Herzlichst RT


Tensho (eMail senden) 13.12.2018

Rainer, kaufe, was du siehst und berühren kannst. So manches Angebot in der Weihnachtszeit ist schmeichelhaft und verführerisch. Man bestellt über das Web, ist doch so praktisch. Im Grunde ist der Mensch haptisch veranlagt. Wird das verdrängt? Kauft man vor Ort, dann ist gar ein Schwatz mit dem Verkäufer drin.
Ich habe noch keinen Baum. Kommt noch, aber vorher gehe ich zu ihm. :-)
Beste Grüße am Abend, Bernhard

 

Antwort von Rainer Tiemann (15.12.2018)

Bin immer für Haptik zu haben, Bernhard. Danke mit liebem Gruß. RT


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 13.12.2018


Ach, wer hätte das gedacht,
er plante gut und mit Bedacht
zu entkommen der Christbaumschlacht.
Doch sein Plan, der ging nicht auf
- sein Geld war weg - die Tanne auch.
Es grummelte in seinem Bauch...

Heutzutage kommt alles vor,
man haut zu gern hinters Ohr!

Liebe Grüße von mir - Renate

 

Antwort von Rainer Tiemann (15.12.2018)

Wenn du mit vielen Menschen zusammenkommmst, liebe Renate, dann kannst du etwas erfahren. Ich habe lediglich die Erzählung eines guten Bekannten lyrisch umgesetzt. Dein gereimter Kommentar ist passend! Danke mit freundlichem Gruß. RT


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FranzB (eMail senden) 13.12.2018

Somit lieber Rainer habe ich hier keine Sorgen. Schon einige Jahre gibt es bei uns kein Baum und doch, wir feiern das Fest ohne Baum in Frieden und mit Freude! Gerne gelesen Grüße Dir der Franz

 

Antwort von Rainer Tiemann (15.12.2018)

Weihnachten ohne Tannenbaum ist für uns eigentlich undenkbar. Selbst im weihnachtlichen Winterurlaub gehört er immer dazu. Es sind diese alten Riten, die dem Fest auch Sinn geben, lieber Franz. Doch jeder so, wie er mag. Freundlich grüßt dich RT.


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