Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Er wollte durchaus ein Weihnachtsbaum werden“ von Karin Grandchamp

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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 15.12.2018

Liebe Karin,
dir Idee, die Konkurrenz unter uns Menschen und deren Formen der Kommunikation auf die der Bäume zu übertragen, finde ich echt super! Und deren Umsetzung aber auch!
Ich wünsche dir, lieber Karin, noch einen wundervollen 3. Advent!
LG. Michael

 

Antwort von Karin Grandchamp (15.12.2018)

Lieber Michael! Ich habe dieses Gedicht für Kinder geschrieben, damit sie schon lernen, dass es Gutes und Böses auf der Welt gibt Hass und Neid. und dass die Gerechtigkeit oft siegt. Nachdem ich die grosse Tanne vom Nachbarn bewundert habe und das Apfelbäumchen in meinem Garten, kam ich auf diese Idee. In der Tanne hausen oft die Stare und sofern ich nicht mehr draussen bin, fliegen sie in den Apfelbaum und picken die Äpfel an, die im Anschluss runterfallen. Danke, dass du es gelesen und kommentiert hast. Ich wünsche dir gleichfalls einen schönen dritten Advent, herzliche Grüsse Karin


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FranzB (eMail senden) 14.12.2018

Liebe Karin. Sehr gerne habe ich dies Gedicht gelesen und sage, "sehr schön" und es passt! Dir Grüße der Franz

 

Antwort von Karin Grandchamp (14.12.2018)

Lieber Franz! Danke, dass du mein Gedicht gelesen und kommentiert hast. Ich freu mich zudem sehr, wenn es dir gefallen hat. Liebe Grüsse Karin


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 14.12.2018


Das ist eine schöne Parabel.
Den Neid gab's schon bei Kain und Abel.
Die Tanne, sie war viel zu stolz
und dachte, sie wär' aus besserem Holz.
Sie wollte den Blick auf sich allein gerichtet
- da sah sich prompt der Blitz verpflichtet...

Sehr schön erdacht und geschrieben!

Liebe Grüße kommen - Renate

 

Antwort von Karin Grandchamp (14.12.2018)

Liebe Renate! Das Apfelbäumchen steht in meinem Garten und die Tanne beim Nachbarn. Der Apfembaum sieht so schön aus mit den Rotbäckchen, die noch dran hängen, drum habe ich mir diese kleine Geschichte ausgedacht, die ich in einem Gedicht verwortet habe. Ich wollte aber hiermit auch klarmachen, dass alles was man austeilt meist zurück kommt so wie es bei uns Menschen auch ist. Die Gerechtigkeit siegt meistens. Ich danke dir ganz herzlich, liebe Grüsse Karin


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