Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Behaglichkeit“ von Franz Bischoff

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Renate Tank (renate-tankt-online.de) 17.12.2018


Ein Hoch auf die Behaglichkeit!
Wer diese besondere Gabe verteilt,
zu diesen sind Menschen schon immer
zu gern hingeeilt.
Und bist du selbst ein solcher Geber,
läuft dir selten eine Laus
über die Leber...

Behaglichkeit zieht immer an.
Mensch fühlt sich wohl,
kann Stress vergessen.
Ein schönes Essen
vielleicht noch dann...
Muss aber nicht sein;
ein Gläschen Wein,
Kaminfeuer oder Kerzenschein!
Dies alles lädt zum Verweilen ein.
Man kann in sich ruhen,
"die Welt neu vermessen"...

Liebe Grüße - Renate


sieka (eMail senden) 17.12.2018

Lieber Franz,bei der heutigen Hetzerei kommt die Behaglichkeit oft zu kurz. und artet oftmals in
Aggression aus. wohl dem,der alles an sich abprallen lässt und seinen Frieden gefunden hat.
Habs gern gelesen.
L.G.Sieghild


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 17.12.2018

Lieber Franz,

In der warmen Stube sein
bei hellem Kerzenschein,
dann stellt sich Festtagsfreude ein.

Behagliche Wünsche von Karl-Heinz


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 16.12.2018

Lieber Franz,

das ist die richtige Einstellung, lach. Ich denke aber doch, dass eine gutes Essen zu Deinen bevorzugten Freuden der Weihnachtszeit gehören. So kann man nicht nur auf dem Sofa sitzen, sondern muss kochen, backen, braten mit guter Laune (nicht mit der greußlichen Resi Schmelz) wird`s gut geraten, lach. Hab noch eine schöne gemütliche Weihnachtszeit ohne Hass, sondern mit viel Liebe und Freude,

liebe Grüße,

Heidi


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Karinmado (eMail senden) 16.12.2018

Lieber Franz! Wie du mir schon geschrieben hattest, sprechen wir das gleiche Thema an. Anscheinend beschäftigt uns das sehr. Dir einen schönen dritten Advent, herzliche Grüsse Karin


Musilump23 (eMail senden) 16.12.2018

Franz, selbst in der von Hektik gezeichneten Vorweihnachtszeit wird deine Behaglichkeit zum Zentrum der eigenen Existenz! So weißt du einmal mehr kraftspendende Dinge beim Namen zu nennen, die dazu auch ein Heim der Gemütlichkeit finden.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz


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