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„Zum guten Schluß“ von Horst Fleitmann

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 30.12.2018

Lieber Horst,

eine wunderbare Komödie aus dem Leben gegriffen.
Wenn die Alten ärmlich sterben
dann gibt es nichts zu erben.

Ich wünsche dir einen guten Übergang in das nächste Jahr.
Herzlich Karl-Heinz


Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 30.12.2018

Hallo Horst aus Dortmund!
Wie sagte doch Karl Vatentin? - Alles habe drei Seiten:
eine erfreuliche,
eine bedauerlich-ärgerliche
und eine komische.
Und so wie du das bringst,
kommt mir die Komik dieses Familiensystems
von 15 Personen voll rüber ...
für mich letztlich eine Komik dieser Zivilisation!
Die ja am Streit, wie oft schon,
immer wieder darniederlag -
trotzdem übt niemand (fast niemand) Kommunikation -
und nicht mal unser Präsidente,
der jetzt immerhin in seiner Weihnachsansprache
fürs Miteinander-Reden plädierte
und lieber noch streitet als beschweigt ...
er legt anscheinend keinen Wert auf Synthesen,
auf die Synthesen des Sokrates -
bleibt Steinmeier lieber stehen bei Kompromissen,
die zu erringen in der Regel ja wieder
Kampf bedeutet. ...
Herzlich: August


rnyff (drnyffihotmail.com) 30.12.2018

Eine richtig schöne Moritat, wie sie das Leben so schreibt. Dass am Ende was zum Erben übrig bleibt, spricht für eine längst vergangene Vergangenheit. Heute bleibt dir bei dreizehn Gören nichts mehr übrig, ausser einem Sack voll Schulden. Herzlich Robert


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