Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Tanne“ von Gerhard Krause

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 08.01.2019

Mir, lieber Gerhard, gefällt diese interessante Darstellung in Gedichtform außerordentlich gut. Wünsche dir im Neuen Jahr nur das Beste, vor allem Gesundheit. Herzlich grüßt dich RT.

 

Antwort von Gerhard Krause (09.01.2019)

Lieber Rainer Danke für den Kommentar. Ob es mir gefällt oder nicht Weihnachtsbäume wird es weiterhin geben. Ich gebe zu viele Jahre habe ich selbst Weihnachten einen Baum gehabt, später mit Wurzel gekauft, die nach den Feiertagen im Garten eingegraben wurden. Dann diese weil sie zu groß wurden, nochmal alsWeihnachtsbaum benützt. Nach dem letzten, haben wir zu Weihnachten nur noch große Äste geschmückt. Dir und den Deinen nachträglich ein glückliches "Neues Jahr" liebe Grüße Gerhard


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 06.01.2019

Lieber Gerhard,
ein sehr nahegehendes Gedicht von dir und die Tanne hatte nur eine
kurze Zeit den schönen Traum auszukosten. Deshalb haben wir keinen
natürlichen Baum. Es hat uns immer leid getan, ihn halb vertrognet zu
sehen. In der Natur lebt er über Jahre uns zur Freude.
Lieben Gruß von Hilegard

 

Antwort von Gerhard Krause (09.01.2019)

Liebe Hildegard Danke für den Kommentar Jahrelang hatten wir einen Baum mit Wurzrl gekauft und diesen dann im Garten eingepflanzt. Später haben wir jedes Jahr einen von diesen ein zweites mal gebraucht. Seit diese alle sind,nehmen wir nur noch große Zweige und das genügt uns auch. Dir liebe Grüße Gerhard


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 06.01.2019

Lieber Gerhard,

es ist ein erlaubter Frevel und du hast gut auf einen Nenner gebracht.

Christbaum du aus grünem Forst,
wo der Adler hat sein Horst.
Deine Wurzeln sind bedeckt,
dein Stamm sich nach dem Lichte reckt.

Doch deine Tage sind gezählt,
schade, dass man dich erwählt.
Dem Betrachter warst du zu schön,
du musst nun ins Verderben gehn.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Gerhard Krause (09.01.2019)

Lieber Karl-Heinz Danke für den Kommentar Das ist das Schicksal eines Baumes, der Mensch beendet sein wachsen und benützt ihn für seine Zwecke. Dabei haben Weihnachtsbäume einen sehr kurzen Verwendungszweck. Schade um den Baum. Viele liebe Grüße an Euch Zwei Gerhard


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Karinmado (eMail senden) 06.01.2019

Lieber Gerhard! Das ist leider das Los der Weihnachtsbäume. Ich habe einen im Garten , der immer grünt aber im Haus möchte ich keinen eben deswegen. Schön geschrieben und gerne gelesen, liebe Grüsse Karin

 

Antwort von Gerhard Krause (09.01.2019)

Liebe Karin Danke für den Kommentar Es ist wahr, so ein Weihnachtsbaum würde lieber weiterhin im Wald stehen wollen. Unsere in den Garten verpflanzten wurden dann so groß und kräftig und das obere Stück bekam nochmal ein Weihnachten. Seit die Bäume aufgebraucht sind, haben wir nur noch große Zweige. Viele Grüße von hier Gerhard


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 06.01.2019

Lieber Gerhard,

er wird auf der Weihnachtswiese des Himmels einen schönen Empfang haben, wo auch schon lauter wunderschöne geschmückte Christbäume seit langem stehen und dann auch sprechen können.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Gerhard Krause (09.01.2019)

Liebe Heidi Danke für den Kommentar Jahrelang hatten wir einen Weihnachtsbaum mit Wurzel und diesen dann in den Garten gebracht. Dann diese nach und nach für'n Weihnachtsbaum "verbraucht". Aus dem Stamm der letzten Tanne habe ich zwei Engel geschnitzt. Nun genügen uns einige Zweige in einer Vase. Dir liebe Grüße Gerhard


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