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„Seidenstrasse - Leidensstrasse“ von Robert Nyffenegger

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FranzB (eMail senden) 12.01.2019

Ich bewundere die Chinesen immer wieder Robert und dies nicht nur dem Essen bezogen! Lecker! Franz mit Grüße

 

Antwort von Robert Nyffenegger (12.01.2019)

Danke Dir, ja vieles schmeckt mir auch ganz gut, aber auf die Stäbchen verzichte ich immer, will nicht vor dem vollen Teller verhungern. Herzlich Robert


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Lyrikus (eMail senden) 08.01.2019

Ein wahres Wort: Mit Schlitzäugigkeit kommt
man(n) eben weiter...lieber Robert
Danke für Deine gut gereimte Selbsterkenntnis
Wir müssen langsam Chinesisch lernen,
fürchte ich ebenso...Mit Englisch geht´s
bloß bergab :-((
Schmunzelende satierische Abendgrüße
vom Grabschaufler + Schwabenfreund Jürgen
P.S.: LANGFINGFANG- klappt doch schon
ganz gut, gell?!?

 

Antwort von Robert Nyffenegger (09.01.2019)

Du glaubst gar nicht, wie Recht Du hast. In erstaunlich kurzer Zeit sind sie auf ganz einfache Art - weil wir so blöde und bequem sind - in unser Gebiet eingetreten und werden es mehr oder weniger sanft erobern. Dank und lieber Gruss Robert


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 08.01.2019


Mein Vater meinte schon, als ich noch Kind war:
Die Chinesen überrollen uns mal!
Ich wollte das nicht hören, weil es mir damals
schon Angst machte und irgendwie dachte ich:
er könnte schon recht haben.

Ich fand dein Gedicht gut. Die Menschen dort
sind dem Drill unterworfen, der wird ihnen von
oben verordnet. Die meisten laufen nur aus
Ängstlichkeit in diesen Spuren mit. Die Strafen
sind meist unmenschlich, die sie erwarten bei
Zuwiderhandlungen. Dem Volk wird die Seele
verdorben - sie haben meist keine Wahl. Das
ist das Schlimme daran. Wer unter absoluter
Autorität groß werden muss, wird zu einem
seelischen Krüppel. Diese Menschen tun mir
absolut leid...

Gedankengrüße von mir - Renate

 

Antwort von Robert Nyffenegger (09.01.2019)

Danke Dir und ich denke Deine Worte treffen zu.Anderseits ist es unheimlich, wie sie heute in jedem Winkel der Welt präsent sind. Sie kaufen die Infrastruktur ganzer Länder auf und die Leute dort nehmen es nicht zur Kenntnis. In Italien sind ganze Dörfer aus - dem Boden gestampft- chinesisch mit Textil arbeiten beschäftigt, damit sie schreiben könne Made in Italie. Das ganze ist völlig irr und der Westen schläft. Herzlich Robert


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 08.01.2019

Die Hegemonie-Ansprüche der Chinesen zeigen auch in deinem Gedicht gut auf, wie sehr sich China als Führungsmacht der Welt entwickelt. Dass Menschen in den entsprechenden Ländern, die es betrifft, zumindest für einen (Hunger)Lohn arbeiten, ist eine Sache. Wenn diese es nicht schaffen - aus welchen Gründen auch immer - ist dem einfachen Arbeiter der Spatz in der Hand lieber als die gebratene Taube, denke ich. Nachdenklich machend. Und das ist gut so! Herzlichst RT

 

Antwort von Robert Nyffenegger (08.01.2019)

Danke Dir und stimme Dir zu, aber den Reibach machen wieder die Politiker der betroffenen Länder und der einfache Arbeiter bleibt draussen vor. Selbst der Spatz wird ihm, sicher aber seinen Nachkommen wegfliegen. Diese (Doppel) Reportage des ZDF fand ich äusserst aufschlussreich. Die Chinesen sind schlau, geschult, fleissig und skrupellos, herzlich Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 08.01.2019

...Robert, aber die Glücksbringer zu Silvester, die Raketen und die Autos werden noch billiger und wir schicken ihnen die Hühnerhax'n, die sonst am Müll landen, dafür. Und Chinesinnen in der Altenpflege, das wäre ja auch einmal was Neues, oder?
Schmunzelgrüße von Adalbert.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (08.01.2019)

Natürlich, Du hast Recht. Hat vieles einfach zwei Seiten und die letzte Seite wird uns Zwei vermutlich nicht mehr treffen. Legen wir die Hände in den Schoss und hoffen, dass sie vorwiegend in Afrika tätig werden. Hab Dank und schönen Abend, herzlich Robert


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