Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Sprachfehler“ von Karl-Heinz Fricke

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Karl-Heinz Fricke anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Humor - Zum Schmunzeln“ lesen

Bild Leser

Karinmado (eMail senden) 14.01.2019

Lieber Karl-Heinz! Sehr amüsant dein Gedicht. Leider versteht mein Mann nicht die deutsche Sprache sonst hätte ich es ihm vorgelesen. Er war über dreissig Jahre beim Militâr und hätte gewiss geschmunzelt.
Herzliche Grüsse Karin


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 12.01.2019

...Karl-Heinz, beim Militär gab es immer schon für alle genug Verwendung;-)
wenn für sonst nichts, dann als Kanonenfutter.
GN8 und lG, Bertl.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (14.01.2019)

Hallo Bertl, die Felder der Ehre gibt es nicht mehr, dafür jedoch Felder der Unehre wenn hilflose Menschen in den Städten terrorisiert werden.Es ist auch bedeutungslos geworden wie viele Soldaten ein Land braucht. Eigentlich nur Experten, die bei modernen Waffen auf einen Knopf drücken. Dabei könnte auch welche stottern. Ich danke und grüße dich, Karl-Heinz


Bild Leser

FranzB (eMail senden) 12.01.2019

Oft ist das Leben wahrlich schwer, vor allem stets beim Militär! Schmunzelgrüße Dir und Hildegard lieber Karl – Heinz! Franz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (14.01.2019)

Lieber Franz, Soldat im Frieden zu sein ist natürlich ein großer Unterschied als ein ungewollter Kriegseinsatz mit nachfolgender jährelanger Gefangenschaft in Russland, während in amerikanischer Gefangenschft in den Rheinlagern auf Befehl Tausende verhungert und krepiert sind. Überprüfe im Google den Link :" Der geplante Tod", ein Tatsachenbericht von einem Kanadier. Herzlichen Dank, auch für die Grüße, Karl-Heinz


Musilump23 (eMail senden) 11.01.2019

Lieber Karl-Heinz,
der Kommissdienst oder auch “Deutscher Barras“ genannt ist auch ohne Zweifel vom Flair lustiger Geschichten geprägt. Der Stabsarzt in deiner Geschichte, in seiner “Null-Acht-Fünfzehn“ Behandlung spielt dazu den richtigen Zirkusengel. Er befördert den armen Rekruten in ein Himmelskommando mit Zauberpatronen in die Maschinengewehr-Kompanie. Hoffen wir nur, dass der arme Kerl nicht dem hoffnungslosen Untergang geweiht war.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (14.01.2019)

Lieber Karl.-Heinz, zu Millionen sind die Helden in den Tod geschickt worden. Gerhard Krause und ich, die sie noch als 16-jährige geholt haben, haben verdammtes Glück gehabt. Die meisten meiner ehemaligen Kameraden an der holländischen Grenze wurden getötet oder sie gerieten in Gefangenschft, wie ich viele Jahre später erfuhr. Das 8-wöchentliche Kasernenleben, während der Ausbildung, war echte 0/8 15 Schikane. Gedicht folgt am 15.1. Mein Dank und herzliche Grüße von uns in Fruitvale. Karl-Heinz


Bild Leser

esuark (gekrhigmail.com) 11.01.2019

Lieber Karl-Heinz
Gern gelesen
........... da war doch noch der Ehemann,
der stotterte und seine Frau bekam Zwillinge!
Einen lieben Gruß Gerhard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (14.01.2019)

Lieber Gerhard, Ich danke dir für den spaßigen Kommentar. Wenn man es richtig bedenkt so haben wir doch verdammtes Schwein gehabt, dass wir den 2. Weltkrieg überlebt haben. Herzlich Karl-Heinz


rnyff (drnyffihotmail.com) 11.01.2019

Herrlich ververst, erinnert mich an meine Aushebung, (1956), die waren damals echt stur. Man konnte zwar einen Wunsch betreffend Truppengattung äussern, die wurden dann nie befolgt. Mein Wunsch war die Marine, das kam in CH ganz schlecht an. Herzlich Robert

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (14.01.2019)

Lieber Robert, wenn du zur Marine gekommen wärst, dann hättest du U-Boot Kapitänleutnant auf der Aare werden können. Mich haben sie als 16-jährigen im August 1944 an ein 3,8 cm Flakgeschütz gestellt. Unnötig in die Luft geballert haben wir nur einmal als am 16.10.44 Braunschweig zertrümmert wurde. Das waren meine "Heldentaten" im 2. Weltkrieg. Ich danke dir und grüße dich, Karl-Heinz


Bild Leser

Lyrikus (eMail senden) 11.01.2019

Lieber "Galgen-humoriger" Karl-Heinz...
Ein Glück- heutzutag´ ist´s beim Bund alles besser
Die Marine taucht bloß ab im stehenden Gewässer
Im deutschen Luftwaffen-Corps
kamen sogar Luftschlangen vor ;-))
Turbulent saß ich dort meinen Wehrdienst ab (1986)
Und lachte mich ohne Befehl gern mal schlapp!!!
Herzl. verspätete Neujahrsgrüße aus dem schneefreien
Bietigheim vom Schwabenfreund Jürgen...
P.S.: Mach´s gut und bleib vorallem gesund!!

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (14.01.2019)

Lieber Schwabenfreund, ich danke dir. da ich ein Pazifist bin habe ich keine kriegerische Ambitionen. Wie kann man Blut der Jugend sinnlos vergießen und Familienväter in den Tod schicken ? Man sollte endlich zur Vernunft kommen und Waffenherstellung aller Arten einstellen. Wenn sie trotzdem kämpfen wollen, gebe man ihnen Boxhandschuhe. Herzlich Karl-Heinz


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 11.01.2019


Darauf muss man erst mal kommen!
Denen sind "die Felle weggeschwommen".
Verstellung lohnte sich hier nicht,
jetzt nimmt man sie voll in die Pflicht...

Spaßige Vorstellung!

Liebe Grüße an dich und deine Gattin Hildegard.

Renate

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (14.01.2019)

Liebe Renate, ich danke dir für den spaßigen Kommentar. Die heutigen Streikräfte, die meistens aus Freiwilligen bestehen in Einsätzen, in denen Kampfhandlungen spezialisiert sind. Felder der Ehre gibt es nicht mehr. Ich danke dir und wir grüßen dich hrzlich, Karl-Heinz


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).