Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Euro, ein Damoklesschwert“ von Robert Nyffenegger

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Robert Nyffenegger anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Satire“ lesen

Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 13.01.2019

...Robert, wer A sagt, muss auch B sagen, das war immer so.
LG Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (13.01.2019)

Danke Dir, trifft zu und ich warte bloss darauf, dass man auch C sagen wird/muss. Lieber Gruss Robert


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 12.01.2019

Zu den großen Problemen unserer Gegenwart gehört auch die Tatsache, dass wir zwar eine exportstarke Nation (Platz 4) sind, die meisten unserer Auslandskunden/Länder aber hoch verschuldet sind. Wir kassieren "Forderungen" statt Knete, wenn ich das so sagen darf. England verkauft Finanzdiensteistungen, statt Waren. Ich halte es für gut möglich, dass auch die Deutschen sich eines Tages aus Europa zurückziehen werden, weil die Verlustquote aus den Exporten eines Tages zu groß ist. Andererseits: Der Süden - also die katholischen Länder - hatten schon immer andere Prioritäten an das Leben gestellt als die Evangelikalen aus Mittel- und Nordeuropa. Savoir vivre - oder: Gebt mir Luxus, auf den Rest kann ich verzichten - bzw. Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Gebt mit von allen Dingen nur das BESTE.Bezahlen kann ich ja mit meiner Karte. So long lieber Herr Robert. Olaf

 

Antwort von Robert Nyffenegger (12.01.2019)

Danke Dir, Deine Worte sind absolut zutreffend. Die EU hat den Portugiesen wunderschöne Anlagen, Brunnen, Parks usw. finanziert, oft zu fast hundert Prozent. Diese brauchen aber Unterhalt, das kostet, die Portugiesen verstehen das nicht und so zeigt sich vieles schon nach kurzer Zeit in einem bedauernswerten verlotterten Zustand. Eine Einheitswährung führt nicht sinngemäss zu einer einheitlichen Lebenshaltung. Herzlich Robert


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 12.01.2019


Das Konzept war wohl zu dürftig.
Nachbessern ist immer schwer.
Und das altbekannte Spiel
läuft doch immer nebenher:
Wie kann ich mir Taschen stopfen?
Wie leb' ich am Soll vorbei?
Andere werden dann zu Pfropfen:
zu vielen ist das einerlei...

Liebe Grüße von mir - Renate

 

Antwort von Robert Nyffenegger (12.01.2019)

Wieder ein prima ververster und zutreffender Kommentar von Dir, ganz herzlichen Dank. Die Länder lassen sich einfach nicht uniformieren und das ist gut so. Lieber Gruss ins Wochenende, Robert


Bild Leser

FranzB (eMail senden) 12.01.2019

. Hallo Robert. Zu vieles in diesem Verein geht in die Hose und letztlich kommt immer wieder Griechenland und fordert Reparationen! Rest ohne Worte! Robert Dir jedoch viele Grüße der Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (12.01.2019)

Danke Dir, ist doch klar, man kann nur dort etwas holen, wo auch etwas vorhanden ist. Keiner interessiert es, warum etwas zu holen ist. Wer hat, soll geben. Herzlich Robert


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).