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„Unio mystica“ von Andreas Vierk

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Renate Tank (renate-tankt-online.de) 15.01.2019


Dein Sonett ist von einem himmlischen
Duft umgeben, lieber Andreas.

Allein die LIEBE führt in dieses Spüren:
man will sich an - in Gott verlieren.
Im Einswerden ist alle Wonne
- Vermählung mit der Lebenssonne.

Das haben Menschen erfahren,
die schon im Leben mehr mit dem
Himmel verwoben waren (z.B. Hl.
Franz von Assisi (Stigmata).

Gedankengrüße von mir - Renate

 

Antwort von Andreas Vierk (15.01.2019)

Ich danke dir sehr, liebe Renate! Das Gedicht hat mich um Mitternacht so gedrückt, dass ich nicht schlafen konnte, ehe ich es aufgeschrieben habe. Buddha hat aber mal gesagt, dass große Töne spucken noch keine Heiligung bedeuten würde, einfache Worte hingegen ein Kennzeichen für einen Erlösten seien. Das beschämt mich etwas...Kann man Samadhi auch herbeisingen? Liebe Grüße fliegen zu dir von Andreas


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