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„Winterfreude“ von Adalbert Nagele


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Die Natur ist eben eine geniale Künsterin,
werter Bertl! Soeben schrieb ich an Paul Uhl:
allein, wie genial es doch sei,
dass der Niederschlag winters
weiß und lockig flockig!
Und dann scheint hin und wieder noch die Sonne drauf!
"Ich freu mich, wie ein kleines Kind!"
Jubilieren wie ein Feldlerchenmännchen in luftigen Höhen!
Oder eben JODELN:
ich wette, aus solch einer überirdisch-irdischen Freude heraus,
habt's ihr in den Alpen das JODELN kreiert!
Herzlich: Augusst

Adalbert Nagele (20.01.2019):
...merci August, ich sehe, du bist auch ein Winterfan. Zum Jodeln: Die frühesten Belege für das Wort Jodeln stammen aus dem deutschsprachigen Donauraum im 17. und 18. Jahrhundert. Jodeln bedeutete ursprünglich grobschlächtiges Benehmen, jauchzen, Menschen und Tiere rufen sowie Raufhändel provozieren. Das Wort Jodeln hatte also ursprünglich noch keine musikalische Bedeutung. Nur in diesem ursprünglichen, nicht musikalischen Sinn des Wortes kann man sagen, dass die "Ursprünge des Jodelns" auf vorgeschichtliche Zeiten zurückgehen: Rufend verständigten sich Jäger und Sammler, Hirten und Krieger. LG Bertl.

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Gut geschrieben, Bertl, und schönes Bild. War froh, dieses Jahr nicht in den Bergen sein zu müssen, obwohl Schnee eigentlich etwas Wunderschönes ist. Grüße dich vielmals. RT

Adalbert Nagele (16.01.2019):
...merci Rainer, das kann ich mir vorstellen. Jetzt sind nicht einmal mehr große Hotels vor gewaltigen Lawinenabgängen sicher. LG Bertl.

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Lieber Schneefreund Bertl,
Es mag dir dieses Wettertreiben ja sehr gefallen
doch die am Eis-Strom festhängen? Fähr-gesellen :-))
auch ich ließ IHN trotz Frost tauen
Wärm´ ruhig Hände an Toast-Frauen
P.S:: Hier im Ländle ist´s z. Zt. bloß naßkalt :-((
Herzl. Abendgrüße vom
Dichterfreund Jürgen

Adalbert Nagele (15.01.2019):
...Jürgen, Schneelandschaften sind nicht so trostlos, wie wenn es im Winter regnet. Der Schnee gehört zum Winter, er verschafft uns Lebensfreude und geleitet uns in den ersehnten Frühling. LG Bertl.

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Lieber Bertl,

das ist ein wirklich wunderschöner Anblick, wenn ich auch den
Schnee nicht so gerne mag. Solange ich nicht vor die Türe muß,
darf er gerne kommen. Aber, hier bei uns ist nur Regen zu sehen, trostlos.

Liebe Grüße dir von Marlene

Adalbert Nagele (15.01.2019):
...Marlene, Schneelandschaften sind nicht so trostlos, wie wenn es im Winter regnet. Der Schnee gehört zum Winter, er verschafft uns Lebensfreude und geleitet uns in den ersehnten Frühling. LG Bertl.

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Gönne Dir den Schnee von Herzen, ist nicht mein Ding, dieser komische Wasserzustand. Trotzdem Dein Gedicht als solches gefällt mir prima. Herzlich Robert

Adalbert Nagele (15.01.2019):
...Robert, die reine Luft in schneebedecktem Land, das hat schon was. LG Bertl.

henri

15.01.2019
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...der Winter hat schon was, Bertl. Und so wie Du ihn hier darbringst, in Wort und Bild, ist er eine
( Winter) Freude, meint mit herzlichen Grüßen - Ingeborg

Adalbert Nagele (15.01.2019):
...ja Ingeborg, der Ausblick von unserem Balkon sagt schon alles. GlG von Bertl.

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Ja.ja…
Ein warmer Sommettag voll Sonne ist mir aber lieber, mein Lieber!
Lulu der Paul

Adalbert Nagele (15.01.2019):
...Paule, aber die Winterung ist auch was Schönes. Ich bin gestern bei Neuschnee auf die Burg Kapfenberg geritten. Ehe & Lulu, der Bertl.

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Ich kann dies wahrlich sehr gut verstehen mein Spezl! Auch wenn ich kein Schnee - Fan bin, doch dieser Wunderwelt bezogen kann ich nur sagen, "WUNDERSCHÖN"! Gerne gelesen Grüße Dir Don Bertolucci der Francesco

Adalbert Nagele (15.01.2019):
...Francesco, zum Winter gehört einfach Schnee dazu;-) er steigert gutes Lebensgefühl. LG Bertolucci.

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Wunderschöne Aufnahme Bertl. Wie kann man bei dem Anblick den Schnee nicht mögen. Ich mag auch aber wenn er taut und alles matschig ist, darauf kann ich verzichten. Bei uns ist auch wieder Schnee angesagt. Lassen wir uns mal überraschen. Liebe Grüsse Karin

Adalbert Nagele (15.01.2019):
...Karin, ohne Schnee wäre es trostlos. LG Bertl.

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