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„Platz da, jetzt komme ich!“ von Christa Astl

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Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 21.01.2019

Werte CHRISTA, das gefällt mir,
was du zu diesem ZEITTHEMA gedichtet!
... Und spätestens bei den Lawinenirrläufern ärgert es mich
die Platze: wie dadurch die Rettungsteams gefährdet werden!
Ich würde diese wahnwitzigen Irrläufer dafür - wenn sie's denn überleben -
erkleckliche Wiedergutmachung leisten lassen:
jede Menge soziale Arbeit
würde ich ihnen abverlangen ...
Der Jungkabrettist Nico Semsrott (* 11.03.1986) dazu auf YouTube:
Am Anfang unseres Lebens ist die Geburt, am Ende der Tod …
dazwischen Leere. Der Mensch hält diese Leere aber
gewöhnlicherweise nicht aus.
Deshalb füllt er sie mit Quatsch.
Und dann verbringen wir unser Leben damit,
darüber zu streiten,
welcher Quatsch der richtige ist. ...
Vom 26. Jänner bis 9. Februar bin ich - so Gott will -
wieder in Zell am See. Zum Winterwandern. Mit neuem alten Auto,
in das ich höhenmäßig hineinpasse. ...
Herzlich: AUGUST im lawinenfreien Baden.
Und nunmehr wieder mit vollen Flüssen.
Und mir zu vielen Fremden: jede Menge junge Männer, die nichts zu tun haben.
Wir haben eben keine Volksabstimmungen bislang.
M. E. demokratische Diktatur pur. Aber ich bleibe bei Laune.

 

Antwort von Christa Astl (22.01.2019)

Lieber August, genau, an die Lawinenauslöser habe ich in erster Linie gedacht. Für soziale Arbeit sind die total ungeeignet (aber vielleicht könnten sie's lernen?), denn wenn sie nur einen Funken Sozialgefühl in sich hätten, würden sie bei solchen Witterungsbedingungen nicht solche "Unternehmungen" planen.Was denken sie sich dabei??? Viel Spaß dann in "Zell im Schnee", - meld dich! Morgengruß von Christa


Sahbi (juergen_s_fyahoo.de) 19.01.2019

Grüsse Dich Christa,

ein nicht endendes Thema. Es gibt heutzutage viel zu viele, die meinen sich über Verbote hinwegsetzen zu können. Da bleibt mir oftmals nur ein Kopfschütteln..........Wir möchten so viel haben, sein und gelten.....schrieb schon Tucholski in seinem Gedicht: Die Ideale (Ja, das möchste).

Grüsse aus Holland.

Jürgen

 

Antwort von Christa Astl (19.01.2019)

Lieber Jürgen, Super, das Gedicht von Tucholsky!! Und weißt du wann er das geschrirben hat: 1927, und noch immer hat sich nicht alles erfüllt ;-)) Kopfschütteln und diesen Typen ausweichen, vielleicht hilft es, wenn sie kein Publikum haben?? Liebe Grüße von einem sonnigen Wintertag und alles Gute für deine nächste Zeit, Christa


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esuark (gekrhigmail.com) 18.01.2019


liebe Christa
Gern gelesen
es gibt überall Menschen die in allen Engen
sich rücksichtlos nach vorne drängen,
weil das nicht immer gut ausgeht,
da stehen sie dann da wie blöd.
Doch manchmal ist sie nicht weit
die irdische Gerechtigkeit
und er kann sein "Ich" und sein prahlen
mit Blümchen auf den Hintern malen.
Liebe Grüße in den Schnee Gerhard

 

Antwort von Christa Astl (19.01.2019)

Lieber Gerhard, manchmal ereilt sie einen rasch, die "Gerechtigkeit". Aber doch lernt niemand daraus. Warum fahren immer noch zu viele zu schnell, warum ignorieren sie Verbote, wie z.B. Lawinenwarnungen??? Liebe Grüße aus einem sonn-kalten Wintertag, Christa


rnyff (drnyffihotmail.com) 18.01.2019

Du sagst es richtig und prägnant. Leider trifft Dein Schluss nur selten zu, vermutlich gibt es viel zu wenige Lawinen. Oder sie haben sich, wie ich, in den Süden abgesetzt, da gibt es zwar recht grosse Wellen.
Herzlich Robert

 

Antwort von Christa Astl (19.01.2019)

Lieber Robert, du hast's verstanden! Leider ist das Schicksal doch mit manchen noch zu geduldig. Aber auch aus dem "Schaden" lernen manche nichts. Liebe Grüße von einem sonnig-kalten Wintertag mit noch 70 cm Schneehöhe, Christa


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 18.01.2019

Ich dachte beim Titel, liebe Christa, du schriebst über Donald Trump und sein Chaos. Aber der war doch gr nicht da ... Spaß beiseite - ein gutes Gedicht, das ich gern las. Herzlichst RT

 

Antwort von Christa Astl (19.01.2019)

Nein lieber Rainer, mit Politik befasse ich mich gar nicht, viele Worte um (meistens) nichts. Ich wollte die Gefahren ansprechen, die beim Überschreiten mancher Verbote (Überholen, gesperrte Pisten, ...) drohen. Leider erwischen es nicht nur die Verursacher, viele Helfer setzen auch ihr Leben aufs Spiel. Danke und lieben Gruß aus einem sonnig-kalten Wintertag mit immer noch viel Schnee, Christa


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 18.01.2019

Mein Vorbild sind die Geissens - sog.Multimillionäre.
Sie glauben, dass Geld alles kaufen kann.
Andererseits beweisen sie - ganz im Sinne ihrer
Kaste - das Geld nicht Geist. ist.
Andererseits: Geld stammt aus der Sprachwurzel
"geldan". Geldan heißt Geltung. Und - leider Gottes:
Geld bringt Geltung. Und das ist der eigentliche
Irrwitz unserer Gegenwart.
Herzliche Grüße
Olaf

 

Antwort von Christa Astl (19.01.2019)

Hallo Olaf, Für manche Gesellschaftsschicht ist sicher Geld mit Geltung gleichzusetzen. Es kann aber auch die Verantwortungslosigkeit, der Egoismus der heutigen Gesellschaft sein, dass manche glauben, sich sogar Naturgesetzen widersetzen zu können. (z.B. Lawinengefahr, vor der eindringlich gewarnt wird,und trotzdem befahren manche den ungesicherten Schiraum. Danke für deine Gedanken dazu! Eisig-sonnige Wintergrüße aus Tirol, Christa


Hans Raasch (dr.hans.raaschfreenet.de) 18.01.2019

Liebe Christa,
hab schon in einigen Ländern gewohnt und muss leider feststellen,
solche Typen gibt´s überall. Da scheint es das Beste zu sein, sich
erst einmal die Eltern anzuschaun, womöglich ist da ein "dominantes"
Gen verantwortlich. Danke für dein Gedicht und ein schönes WE.
Liebe Grüße
Hans

 

Antwort von Christa Astl (19.01.2019)

Lieber Hans, oft frag ich mich, ist es reine Gedankenlosigkeit, fehlendes Verantwortungsgefühl, oder eine Provokation der Vernünftigen und Warner, meist sind dann ja auch Unschuldige mitbeteiligt.... Sonnig-kalte Wintergrüße aus dem Nachbarland, Christa


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 18.01.2019


Ja, zu beobachten ist das schon oft, liebe Christa,
und man denkt darüber nach in verschiedener Sprach.
Was hat sich dieser Mensch dadurch erhofft?
Bewunderung und Macht, solange bis es kracht.
Er hat nur auf Äußerlichkeiten gesetzt
und sich am Schluss selbst in die Falle gehetzt.

Was einer glaubt von sich, der sich zu gut gefällt,
dies färbt nur solang' ab auf diese Welt,
bis dieser dann im Sturze fällt...
Wenn sein Schrei dann haltlos gellt,
verschließen sich die Ohren einer oberflächlichen Welt...

Gedankengrüße kommen - Renate



 

Antwort von Christa Astl (19.01.2019)

Liebe Renate, danke für deinen guten Gedanken-Kommentar, ich habe dem nichts hinzuzufügen Liebe Grüße von einem sonnig-kalten Wintertag, Christa


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freude (bertlnagelegmail.com) 18.01.2019

...Christa, manche kommen sich vor halt viel besser,
doch das Risiko ist auch bei ihnen größer.

LG Bertl.

 

Antwort von Christa Astl (19.01.2019)

Lieber Bertl, manche sprechen zwar von "kalkuliertem Risiko", aber alles lässt sich halt doch nicht berechnen. Lieben Gruß von einem sonnig-kalten Wintertag, Christa


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 18.01.2019

Liebe Christa,

jetzt bin ich geneigt zu sagen, typisch deutsch. Für die Eltern schlimm, haben sie ihren Sprösslingen doch vermittelt, seid vorsichtig. Es gibt aber auch die, wenn man sie aus der Tür vorne rausschmeißt, kommen sie durch die hintere Tür dreist wieder herein.

Herzliche Grüße von Margit

 

Antwort von Christa Astl (19.01.2019)

Liebe Margit, du weißt, worum es geht. Sie glauben oft, mit der "Mündigkeit" schon alles beherrschen zu können, scheren sich um keine Verbote mehr und programmieren so ihr vorzeitiges Ende vor. Liebe Grüße von einem sonnig-kalten Wintertag, Christa


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