Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der alte Schnitzer“ von Gerhard Krause

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Gerhard Krause anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Abschied“ lesen

Bild Leser

Goslar (karlhf28hotmail.com) 21.01.2019

Lieber Gerhard,

alles zu seiner Zeit. Das Leben besteht aus Phasen. In der letzten Dekade reicht es gerade noch für den Stift um Gedichte zuz schreiben solange ja solange der Kopf noch mitmacht.

Gern gelsen dein Gedicht und die schöne Schnitzarbeit bewundert.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Gerhard Krause (21.01.2019)

Lieber Karl-Heinz Danke für den Kommentar Wir beide wissen wovon wir sprechen und so ist es. Zunächt ruht mal die Schnitzerei, das hat vielerlei Gründe. Mir geht es wie Dir, Altersbeschwerden und zunehmende Hausarbeit ändern die Gewohnheiten und man passt sich an. Doch den Kopf lassen wir nicht hängen. Herzliche Grüße an Euch zwei Gerhard


rnyff (drnyffihotmail.com) 20.01.2019

Ausgezeichnet Gedicht und das geschnitzte Bild. Das Motiv erinnert mich an die Geste, die ich mache, wenn ich mit der Deutschen Bahn fahre. Lieber Gruss Robert

 

Antwort von Gerhard Krause (21.01.2019)

Lieber Robert Danke für den Kommentar Ich weiß nicht ob die DB es verdient hat, sie ist immer noch sicherer als Auto fahren oder fliegen. Hände sagen viel aus, das dachte sich schon Albrecht Dürer als er sie 1508 zeichnente. herzlich Gerhard


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 20.01.2019

...Gerhard, alles hat sein End, nur die Wurst hat zwei.
Aber du legst noch lange nicht den Hobel hin.
https://www.youtube.com/watch?v=j2TvsFpxoho
LG Bertl.

 

Antwort von Gerhard Krause (21.01.2019)

Lieber Bertl Danke für den Kommentar Auch für die Wurst mit den zwei Enden. gibt es eins. Nun irgendwann kommt für jeden der Zeitpunkt, wo er sich neu einschätzt und ich weiß Bäume reiße ich keine mehr aus. Wobei ich mir für alles ein Tor offen gelassen habe. Lieben Gruß Dir und in den Schnee Gerhard


Bild Leser

Paule (paul-uhlweb.de) 20.01.2019

Dein Schnitzbild ist wieder ganz toll, Geri!
Bein Text hoffe ich, dass es nicht exakt autobiografisch ist - ich wünsche Dir noch viele schöne Schnitzereien und Deinem Rücke volle Schmerzlosigkeit!
Ganz herzlich
der Paul

 

Antwort von Gerhard Krause (21.01.2019)

Lieber Paul Danke für den Kommentar Auch danke für die Beurteilung des Schnitzbildes. Ja lieber Paul, irgendwann muß ein jeder mal eine Selbsteinschätzung vornehmen und wenn er dabei festellt, es geht nicht mehr alles so flott von der Hand, dann ist es gut, wenn er es sich selbst eingesteht. Ich bin zwar nicht mehr so gut draf, abernoch brauchbar. Ob ich jemals noch mal schnitze liegt wohl an einer Tageshochform! Mal schauen!! Liebe Grüße Gerhard


Bild Leser

FranzB (eMail senden) 20.01.2019

Für mich sehr große Kunst lieber Gerhard und alles, mit viel Gefühl! Franz mit Grüße

 

Antwort von Gerhard Krause (21.01.2019)

Lieber Franz Danke für den Kommentar Mir war es gegeben mit Metall, Ton und Holz gestalterisch um zu gehen. Es erfüllt mich wenn mir was gelungen war. Irgendwann kommt dann der Zeitpunkt da nimmt man von lieb gewonnen Hobbys Abschied, das schmerzt zwar, aber es ist nicht zu ändern. Liebe Grüße Gerhard


Bild Leser

chriAs (christa.astla1.net) 20.01.2019

Lieber Gerhard,
du wirst das Werkzeug wohl noch nicht aus der Hand legen, oder? Sicher, es ist frustrierend, wenn man nicht mehr kann wie man will, weil die Körperkräfte nachlassen. Vielleicht findest du was, das leichter zu bearbeiten ist als Lindenholz?
Liebe Grüße in den Sonntag, Christa

 

Antwort von Gerhard Krause (21.01.2019)

Liebe Christa Danke für Deinen Kommentar. Zunächst habe ich mal mein Werkzeug eingepackt und ob ich es noch mal gebrauche das weiß ich nicht. Nein so richtig weh getan auf zu hören, hat es nicht, weil ja alles nicht von alleine geht. Wenn man sich dann selbst richtig einschätzt, gewinnt die Vernunft. Arve ist leichter zu bearbeiten, aber das gibt es nur im Gebirge. Dir viele liebe Grüße Gerhard


Bild Leser

Lichtschatten (eMail senden) 20.01.2019

Der Meinung von Elin schließe ich mich gern an. Bin echt beeindruckt! LG. Lutz

 

Antwort von Gerhard Krause (21.01.2019)

Lieber Lutz Danke für den Kommentar Gern habe ich Metall, Ton und Holz bearbeitet, zu dem es auch mein Hobby war. Irgendwann kommt der Punkt an dem man einsieht, es ist nun Zeit auf zu hören wenn man auf seinen Körper hört. Es war immer eine Verbundenheit mit dem Werkstück und die ist zu jedem Teil geblieben. Herzlich Gerhard


Bild Leser

Elin (hildegard.kuehneweb.de) 20.01.2019

Lieber Gerhard,
dein Gedicht habe ich in voller Demut gelesen und was du am Ende des Tages
geschaffen hast, ich bin mehr als beeindruckt. Die betenden Hände sagen alles
aus, da ist jedes Wort überflüssig. Dir schicke ich meine große Anerkennung
und bist ein wahrer und stiller Künstler, danke.
Lieben Sonntagsgruß von Hildegard

 

Antwort von Gerhard Krause (21.01.2019)

Liebe Hildegard Danke für den Kommentar Talente die in meinen Genen möchte ich so nicht erwähnen, ich hatte darin einen Sinn gefunden war frei und und auch ungebunden so war mir stets Holz so nah dass ich darin ein Werkstoff sah denn konnte ich nach meinem Belieben gestalten und das ist nicht übertrieben. gern hab ich das Hobby gehegt nun habe ich den Meissel abgelegt. Dir liebe Grüsse Gerhard


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).