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„Das gefürchtete Alphatier“ von Michael Reißig

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Monika Schnitzler (eMail senden) 24.01.2019

Ja, lieber Michael, ich bin auch kein Freund davon, den Wolf hier wieder anzusiedeln. Er passt einfach nicht hierher. LG von Monika

 

Antwort von Michael Reißig (27.01.2019)

Liebe Monika, zumindest hat sich der Wolf in jenen Größenordnungen angesiedelt, wo er zu einer großen Gefahr für die Nutztierhalter geworden ist. Ich danke dir für den tollen Kommentar und verbleibe mit liebem Gruß Michael


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FranzB (eMail senden) 22.01.2019

Die größte Bestie ist und bleibt der Mensch lieber Michael und der Wolf ist leider bei zu vielem der Verlierer! Wunderschöne Tiere! Grüße Franz

 

Antwort von Michael Reißig (27.01.2019)

Lieber Franz, die zahlreichen Kommentare zum Thema Wolf besagen, dass die Meinungen weit auseinander gehen, aber dee Mensch ist auf jeden Fall das gefährlichste Raubtier auf Erden! Ich danke dir für den tollen Kommentar! LG. Michael


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 21.01.2019

Gern gelesen, Michael. Ich denke, das selbsternannte Alphatier Donald Trump ist noch gefährlicher als der Wolf, weil unberechenbar! Vielleicht gefällt dir meine Gosse "Donald Trump - ein Alphatier"? LG von RT

 

Antwort von Michael Reißig (21.01.2019)

Lieber Rainer, er ist ein Alphatier, aber nicht das einzige auf unserer Welt. Ich danke dir für den tollen Kommentar! Ich habe erkannt, dass dir klar ist, dass ich bewusst eine Brücke vom Wolf zum Wolfsgesetz des Kapitalismus geschlagen habe! LG. Michael


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 21.01.2019

Lieber Michael,
bei uns in Brandenburg gibt es zum Leidwesen der Schäfer genug Wölfe,
die immer wieder Schafe reißen. Natürlich muss dem Wolf Einhalt geboten
werden, doch er gehört ja in die Natur wie jedes andere Tier.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Michael Reißig (21.01.2019)

Liebe Hildegard, du hast völlig Recht! Vielleicht wäre ein Kompromiss denkbar, der vorsieht, den Wolf für einen befristeten Zeitraum in den Gebieten zum Abschuss freizugeben, wo schon viele Existenzen aufgrund des Wolfes bedroht sind. Heute habe ich übrigens im RBB-Videotext gelesen, dass ein holländischer Jäger auf die Anklagebank muss, weil er einen Wolf erschossen hatte, nachdem dieser den Jagdhunden an den Kragen wollte. Nach meinem Dafürhalten eine unnötige Strenge, die bei Straftaten gegen unschuldige Menschen viel eher angebracht wäre! Vielen Dank für deinen sachbezogenen Kommentar, der jene Meinung erleuchtet, die ich voll und ganz mit dir teile! LG. Michael


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 21.01.2019

Hallo Michael,

bei uns in den Rockies sind es die Silberlöwen, auch Puma genatt, die hier die Schafe reißen. Gern gelesen dein Gedicht.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Michael Reißig (21.01.2019)

Lieber Karl-Heinz, ich bin zwar der Meinung, dass man den Wolf in Deutschland erhalten sollte, aber auch den Abschuss für einen befristeten Zeitraum genehmigen müsste, da viele Nutztierhalter in einer gefährlichen Situation sich befinden und von Vater Staat meist im Stich gelassen werden. Wenn es gilt, marode Banken zu retten, wird Geld in gigantischem Ausmaß sofort locker gemacht! Vielen Dank für den sehr guten Kommentar! Die Pumas sind in der Tat ein Problem. Allerdings ist mir nicht bekannt, ob diese in Kanada streng geschützt sind. LG. Michael


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 21.01.2019

LIeber Michael,

der Wolf ist Menschen gegenüber sehr scheu. Er tut ihnen nichts. Die Gebrüder Grimm haben aus ihm ein Scheusal gemacht, wovor sich jeder fürchtet. Als Raubtier ist er auch nicht anders, als der Bär, der Löwe oder Leopard. Auch das Krokodil bringt Menschen um, wenn er sich dumm anstellt und auch die Hippos. Die werden dafür nicht von einer mordend durch die Wälder ziehenden Horde Jägern geschossen. Kein Tier ist sooo elend gemein und hinterhältig wie der Mensch. Es wäre an der Zeit, dass der Bund sich um die Schäfer und ihre Schafe kümmert und ihnen die Zäune zahlt. Er bekommt durch die Steuerzahler sooo viel Geld, aber er gibt es lieber für Waffen aus, als diesen Menschen und ihren Schafen zu helfen,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Michael Reißig (21.01.2019)

Liebe Heidi, ich danke dir ganz herzlich für deinen sehr komplexen bildhaften Kommentar! Ich bin auch der Meinung, dass die Schäfer und auch andere Nutztierhalter noch einer größeren Unterstützung bedürfen. Schließlich wurden bei den maroden Banken gar Milliarden zu deren Rettung locker gemacht! Bei einem bestimmten Klientel müssen immer leere Kassen als Begründung herhalten. Nur viele Menschen glauben diese Ausflüchte nicht mehr! LG. Michael


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freude (bertlnagelegmail.com) 20.01.2019

...Michael, der Wolf jagt zum Überleben, aber es gibt auch genug Wölfe unter den Menschen. Die jagen nur zum Vergnügen, oder um andere Menschen zu erwürgen.
Auf lateinisch heißt es: "Homo hominem lupus est." Übersetzt heißt das: "Ein Mensch ist dem anderen ein Wolf." Und das finde ich viel schlimmer.
GN8 und lG, Bertl.

 

Antwort von Michael Reißig (21.01.2019)

Lieber Adalbert, uns Schülern hat man in der ehemaligen DDR eingetrichtert, dass im Kapitalismus das Wolfsgesetz gilt. Natürlich jagt der Wolf, um zu überleben, aber in unserer Gesellschaft jagen die Superreichen die Ärmeren oder gar die bitter verarmten Menschen, obwohl sie auch, ohne andere Menschen zu schröpfen überleben würden. Ich danke dir für den umfassenden Kommentar, der mir sehr zugesprochen hat! LG. Michael


sifi (eMail senden) 20.01.2019

Lieber Michael,
Deinen verschlungenen Gedankengängen kann ich nur schwer folgen.
Aber mir stellt sich hier die Frage:
Ist nicht der Mensch das größte, grimmigste und gerissenste Raubtier?
Wie viele Tiere hat er schon getötet? Er schreckt auch nicht davor zurück
seine Mitmenschen zu ermorden oder andere Völker auszurotten (meist
aus niedrigen Beweggründen) und sogar seinen Lebensraum zu zerstören.
Irgendwann wird man wohl einsehen: Der Mensch muss weg!
LG Siegfried

 

Antwort von Michael Reißig (21.01.2019)

Lieber Siegfried, das meinte ich auch so! Ich wollte sowohl auf die Probleme des Wolfes, der in unserem Land heimisch geworden ist, aufmerksam machen, als auch auf den Wolf, der in uns Menschen lebt, was du anhand von bildhaften Beispielen eindrucksvoll belegt hast! Insofern ist natürlich der Mensch das gefährlichste Raubtier, das besonders jene Menschen im Visier hat, die der Kette der Schwächeren oder der total verarmten, angehören. Ich danke dir für den umfassenden Kommentar, dessen Gedanken ich für sehr gut befand! LG. Michael


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 20.01.2019

Lieber Michael,

ich sehe das genauso, der Schäfer kennt jedes Tier und trauert, wenn er sieht, wie abscheulich sie gerissen werden. Es will den "Wolfsliebhabern" nicht in den Kopf, warum sie vor 100 Jahren ausgerottet wurden. Ach, die kleinen Wölfe, wie niedlich. Es sind Raubtiere, die sich dermaßen vermehren, dass endlich Einsehen läuft, sie müssen weg. Nicht auszudenken, wenn der erste Mensch, ob groß ob klein zum Opfer wurde. Die Menschen werden nicht schlau. Toll geschrieben!

Herzliche Grüße von Margit

 

Antwort von Michael Reißig (21.01.2019)

Liebe Margit, zumindest müssten wenigstens für einen befristeten Zeitraum die Wölfe zum Abschuss freigegeben werden! Aber die Politik reagiert meist erst dann, wenn etwas so Schreckliches passiert ist, was zwangsläufig Konsequenzen erfordert! Ich danke dir für die scharfen Bilder deines tollen Kommentars! LG. Michael


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