Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Mahayana“ von Andreas Vierk

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Monika Schnitzler (eMail senden) 24.01.2019

jede Religion hat ihre eigene Wahrheit, lieber Andreas. Jeder muss für sich die seine wählen. LG von Monika

 

Antwort von Andreas Vierk (24.01.2019)

Liebe Monika, durch fast alle Religionen zieht sich wie ein roter Faden der Gedanke der Unio Mystica. Jeder kann indessen nach seiner Facon selig werden, wenn er im stillen Kämmerlein bleibt und die Leute in Ruhe lässt. Bei mir ist es aber manchmal so: Wessen das Herz voll ist, dem geht der Mund über. Liebe Grüße von Andreas


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 20.01.2019

Unsere Wissenschaft ist in den letzten Jahren dabei,
uns Dinge zu erklären, die zuvor noch nahezu undenk-
bar waren. Tiere, die denken, die Gefühle haben und
auch kommunizieren können und und und
Raben, die Wölfen zeigen, wo Beute zu holen ist.
Alles ist denkbar, alles ist möglich, alles wird wahr.
Danke für dein tolles Gedicht.
Olaf

 

Antwort von Andreas Vierk (21.01.2019)

Ja, Olaf, wie du selbst bei 7S bemerkt hast: man sollte Gott auch mal was Gutes zutrauen. Die Sekten machen ihn immer kleiner, bis er zum Rumpelstielzchen geworden ist. LG von Andreas


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