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„Natur und Mensch“ von Robert Nyffenegger

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Lyrikus (eMail senden) 23.01.2019

Lieber ungiftiger Naturfreund Robert...
Der Mensch macht (weiterhin) Murks
Im Wald, auf jedem Feld und Flur
Ein Raubbau ohne große Skrupel
Zum Teufel mit dieser wilden Natur!! ;-))
(P.S.: ich wünsche uns beiden nachhaltig
den richtig grünen Daumen nach oben
gerichtet :-))))
Herzl. sympatisch- naturschonende Abendgrüße
vom Schwabenfreund Jürgen

 

Antwort von Robert Nyffenegger (24.01.2019)

Danke Dir, alle vier Daumen nach oben -die grünen- gehe mit Dir einig, wünsche Dir einen wunderschönen Tag in der Natur. Herzlich Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 23.01.2019

...Robert, abgesehen vom Gift ist alles gut;-) wichtig ist, man tut was.
LG Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (23.01.2019)

Danke Dir, Gift ist für Mensch, Tier und Pflanze meist recht unbekömmlich, folglich sollten wir darauf verzichten. Lieber Gruss Robert


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 22.01.2019

Lieber Robert
Der Vergleich des Menschen mit der Natur kann, je nach Geschmack
und Auslegung skurile Blickwinkel entstehen lassen.
Besonders die Wortwahl prägt und unterlegt das Thema meistens
entscheidend. In dieser Hinsicht ist dir ein nachdenklich machendes
und gutes Gedicht gelungen; unabhängig davon, ob man nun allem
zustimmen kann, oder nicht.
Ich könnte beispielsweise sagen, dass es gut ist, wenn der Mensch
in der Rege sichl nicht gegenseitig so behandelt wie er sein Unkraut
behandelt (mit Gift). Und das hat natürlich auch gute Gründe.
Eine Weisung das er alles gleichbehandeln sollte, gibt es ja
ebensowenig.
Herzlich grüßt dich, Roland

 

Antwort von Robert Nyffenegger (22.01.2019)

Danke Dir, Du sagst es ganz richtig, die verschiedenen Behandlungsmethoden haben es mir natürlich angetan, einzelne sind sinnvoll, andere kann man diskutieren und weitere sind verwerflich. So besteht doch ein Unterschied zwischen Pflanze/Tier und Mensch. Der Vorteil für den Menschen zusätzlich: er hat das Sagen, vergisst dabei jedoch oft die Verantwortung. Lieber Gruss Robert


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 22.01.2019

Lieber Robert,
interessant dein Gedicht zu lesen, statt der Mensch die Natur hegt und pflegt
zerstört er sie und sich letztendlich auch. Es ist wirklich ein Irrsinn, der Mensch
lernt nicht dazu.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (22.01.2019)

Danke Dir, wenn die Menschheit vielleicht doch noch zur Besinnung kommt, sind wir Zwei längst nicht mehr auf dieser Erde. Eigentlich schade, lieber Gruss Robert


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chriAs (christa.astla1.net) 22.01.2019

Servus Robert, es heißt zwar in der Bibel: Macht euch die Erde untertat, - nicht aber: beutet sie aus und zuerstört sie.
Herzlich, Christa

 

Antwort von Robert Nyffenegger (22.01.2019)

Danke Dir und Du hast Recht. Die Bibel Autoren konnten sich eine Erdbevölkerung von bald 8 Milliarden nicht vorstellen. Mit einer halben Milliarde - habe ich mal gelesen - entstände der Erde ohne irgendwelche Massnahme keinerlei Schaden. Herzlich Robert


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FranzB (eMail senden) 22.01.2019

Ein wundervolles Gedicht von Dir lieber Robert! Zustimmung! Grüße Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (22.01.2019)

Danke Dir, Du weisst ich bin kein Schulmeister und meine Vorschläge kommen immer um die Ecke. Herzlich Robert


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