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„NIEMALS, NIEMALS MEHR“ von Marlene Remen

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anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 28.01.2019

Liebe Marlene, ich kann dich so gut verstehen. Unser Sohn ist im August 2002 gestorben, da fällt noch immer mitten im Sommer Schnee auf meine Seele. Ein Kind ist ein Teil von uns Müttern und dieser Teil fehlt. Ich schicke dir ganz viel Kraft mit lieben Grüßen Anna

 

Antwort von Marlene Remen (29.01.2019)

Liebe Anna, ich danke dir ganz lieb für deine lieben und tröstenden Worte. Der Schmerz, er ist immer in mir, hört nicht auf. Liebe Grüße auch dir mit einr lieben Umarmung Marlene


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 28.01.2019

Liebe Marlene,

es ist schlimm, wenn man die Eltern oder den Lebenspartner verlieren muss. Schlimmer jedoch ein Kind zu verlieren. Ich verstehe deinen Schmerz. Wir haben einen lieben Enkel durch einen Unfall vertoren verloren. Unvergesslich. Wenn man an Kriege denkt in denen junge Menschen sterben müssen, dann erkennt man die Verbrechen an unschuldigen Menschen.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Marlene Remen (28.01.2019)

Lieber Karl-Heinz, dankeschön für die lieben und mitfühlenden Worte. Sein Kind oder auch ein Enkelkind zu verlieren, ist der größte Schmerz, den ein Mensch ertragen muß. Das Sterben von so vielen jungen Menschen, durch Kriege, Hungersnöte und andereren Verbrechen, ist ebenso schlimm und zeichnet den Menschen als das aus, was er ist, gewissenlos und unberechenbar. Liebe Grüße zu dir und deiner lieben Frau von Marlene


Klaus lutz (clicks1freenet.de) 26.01.2019

Meine Pflegemutter hatte ihren ersten Sohn verloren als er 6 war! Das hat auch Ihr Leben verändert! Das sind so Schicksalsschläge! Das prägt einfach! Später in meiner christl. engagierten Zeit habe ich dann immer auf Gott vertraut! Das hat mir geholfen mit meiner Querschnittlähung klar zu kommen! Und jetzt auch mit dem Krebs! Das Leben geht eben weiter! Und wer nicht aufgibt dem wachsen Kräfte zu! Kraft die ich auch Dir wünsche! Klaus

 

Antwort von Marlene Remen (28.01.2019)

Lieber Klaus, ich danke dir sehr für deine lieben Worte. Für eine Mutter wird der Verlust des Kindes immer das Schlimmste sein, welches ihr wiederfahren ist. Wenn du an einen Gott glauben kannst und es dir hilft, dein Leben zu akzeptieren, wie es ist, dann kannst du darüber froh sein. Nein, ich gebe nicht auf, wenn ich auch nicht mehr an einen Gott glauben kann. Lieb grüßt dich Marlene


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 26.01.2019

Liebe Marlene,
deine Gedanken an dem besagten Tag kann ich sehr gut nachvollziehen,
denn der Schmerz sitzt tief und egal wie lange es her ist. Denke bitte auch
an dich selbst, das Leben geht weiter.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Marlene Remen (28.01.2019)

Liebe Hildegard, dankeschön für deine lieben Worte. Ja, mein Schmerz ist allgegenwärtig und es wird noch eine Zeit dauern, bis ich wieder zu mir finde. Liebe Grüße dir von Marlene


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freude (bertlnagelegmail.com) 26.01.2019

...Marlene, die Trauer ist angebracht, aber dein Leben geht weiter und daraus kannst du noch sehr viel machen. Alles Beste und lG, Bertl.

 

Antwort von Marlene Remen (28.01.2019)

Lieber Bertl, danke dir für die lieben Worte. Ja, das Leben geht weiter und hält vielleicht auch noch Schönes bereit. Liebe Grüße dir von Marlene


Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 26.01.2019

Werte Marlene! Meines Erachtens, d. h. auch nach meiner Erfahrung hienieden,
hört der durchfühlte Schmerz mählich allmählich auf,
sobald du damit beginnst - eine Herkulesaufgabe, also bewältigbar! -
ihn gehen zu lassen: es war sein Weg,
nach einer kurzen Zeit hienieden wieder zu gehen -
und du warst der Glückspilz, der mit ihm sein durfte. ...
Herzlich der "dumme August" (Sonnenfisch)

 

Antwort von Marlene Remen (28.01.2019)

Lieber August, ich danke dir sehr für die lieben und tröstenden Worte. Liebe Grüße dir von Marlene


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