Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Hundert werden“ von Rainer Tiemann

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Bummi (Millozartgmx.de) 15.02.2019


Lieber Rainer!
Ich glaube, Menschen, die das Leben lieben und sich geistig fit halten, können durchaus hundert werden. Ein Ansporn, sich nicht hängen zu lassen. Gerne gelesen.
LG MOnika

 

Antwort von Rainer Tiemann (15.02.2019)

Danke, liebe Monika, fürs Lesen und deinen Kommentar. Wenn Leib und Seele fit bleiben, kann der 100. Geburtstag ein Geschenk sein. LG von RT


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 30.01.2019

Ich kenne einige Dachdecker, die sind schon mit 60 Jahren
körperlich aufgebraucht und kaputt. Immer nur gearbeitet
und damit nicht mal richtig alt geworden.
Im Alter von der Berufsgenossenschaft wegen Arbeitsunfä-
higkeitauch allein gelassen. Die können über ihr hartes Leben
wenig berichten. Müssen sie auch nicht. Sie gehören aber
für mich zu des Volkes besten Schichten.
Herzliche Grüße an Opa Spitfire.
Olaf

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.01.2019)

Zunächst mein Dankeschön, Olaf, fürs Lesen und deinen nachvollziehbaren Kommentar. Dieser alte Mann hat uns bei einer Feier so fasziniert, dass ich darüber schreiben musste. Nur ein Bruchteil seines Wissens, seiner Bildung, seiner Erlebnisse und Aktivitäten wurden von mir geschildert, und ich denke schon, dass Gesundheit von Leib und Seele die Basis sind, ein sich gesetzters Ziel zu erreichen. Freundliche Grüße von RT


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 30.01.2019

Doch frage ich nicht, wie alt ich wohl werde, ich gehe davon, wann immer ich sterbe, lieber Rainer. Du hast allen ein ehrliches Statement abgerungen, mit lauten und mit leisen Zungen! Herzliche Grüße von Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.01.2019)

Danke, Margit. Ich bemühe mich, Geschichten aus dem Leben für Lebende zu schreiben. Dieser alte Herr war sensationell. Fast kaum zu glauben ... Liebe Grüße von mir. RT


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FranzB (eMail senden) 30.01.2019

Ein Gedicht von absoluter Klasse lieber Rainer! Auch ich habe schon viele dieser wundervollen Mitmenschen getroffen und vor einigen Tagen, da sah ich im TV einen Bericht von Mitmenschen über 100 Jahre! Sehr gerne gelesen Dir liebe Grüße von Franz
*In meiner Kindheit kannte ich ein Mann, der noch mit über 90 Jahre jeden Tag mit dem Fahrrad auf Tour war und ein Bruder meiner Mutter, dieser spielte jede Woche und dies, mit über 93 Lebensjahre in seinem Stammlokal Schach! Er war ein Könner!

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.01.2019)

Danke, Franz, für deine Einschätzung. Wenn ich die großartigen Autoren hier bei e-stories lese - stellvertretend für andere - z.B. Karl-Heinz Fricke oder Gerhard Krause, dann schöpfe auch ich frohen Mut. Mein Protagonist auf einer tollen Feier war mir Motivation, über ihn ein Gedicht zu schreiben. Wichtig bleibt, dass Körper und Geist funktionieren ... Freundlich grüßt dich RT.


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esuark (gekrhigmail.com) 29.01.2019

Lieber Rainer
Gern gelesen
Hundert werden möchte so mancher dann
wenn der Körper und der Geist es kann,
doch das sind die Ausnahmen meist,
mal schafft der Körper nicht, mal nicht der Geist.
Ich habe mir zwar vorgenommen,
bis hundert würde ich gerne kommen
und wenn ihr meine Gedichte lest und kommentiert,
so das mein Gehirn arbeiten muss und ncht einfriert,
die Gelenke und alle Organe mir zollen
würde ich hundert gerne feiern wollen.
bis dahin sind es neun Jahre noch
die sind wohl zu schaffen noch!!
Herzlich Gerhard

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.01.2019)

Wenn ich mir vorstelle, lieber Gerhard, ich wäre in deinem Alter noch so fit, dann wird man auch noch hundert Jahre alt. Dein gereimter Kommentar bestätigt das nur. Danke mit liebem Gruß von RT.


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Karinmado (eMail senden) 29.01.2019

Lieber Rainer!
Ich möchte gerne hundert werden, wenn ich im hohen Alter nicht schwer krank sein sollte und der Kopf auch noch mitmacht. Für mich sind die Jahre viel zu schnell vergangen und ich hätte noch so vieles zu tun bevor ich eines Tages abdanken werde. Vielleicht habe ich die guten Gene meiner Mutter geerbt, dir bereits 95 Jahre alt ist aber der Herrgott weiß schon wann und wen er zurück ruft. Bis dahin genieße ich jeden Tag so gut ich kann. Gefällt mir dein Gedicht.
Sei lieb gegrüßt Karin

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.01.2019)

Wer sagt denn, liebe Karin, dass das nicht möglich ist. Genieße deine Zeit. Auch für deine Mutter nur das Allerbeste. Danke und freundliche Grüße. RT


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 29.01.2019

Lieber Rainer,
Menschen, dis sehr aktiv sind, die Freude am Leben mit anderen Menschen teilen, erreichen oft ein hohes Alter. Tatsachen, die du in einem tollen Gedicht festgehalten hast!
LG. Michael

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.01.2019)

Deiner Meinung, ,lieber Michael, kann man sich wohl anschließen. Wenn Körper und Geist fit bleiben, ist - wie bei meinem Protagonisten - scheinbar alles möglich. Danke für deine Einschätzung. Herzlichst RT


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 29.01.2019


Schön verreimt, das kleine Wunder,
denn er ist noch putz und munter.
Es ist schon eine Seltenheit,
wenn Körper/Geist dann nicht streikt!
Auch in meiner Familie gibts diesen Fall,
da ist die 101 schon erreicht.
Nur kein Vergleich mit deiner Geschichte:
hier schlägt das Alter sehr zu Gewichte...

Liebe Grüße kommen - Renate

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.01.2019)

Freue mich darüber, liebe Renate, dass dich mein Gedicht zum Reimen animierte. Schon ein Wunder, was uns mit dem rüstigen Protagonisten geschah. Ein herzliches Dankeschön und freundliche Grüße von RT.


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 29.01.2019

Hallo Rainer, sehr anschaulich berichtet hast Du den alten Herrn. Dazu fiel mir soeben ein :

Wer hundert ist, reich und nicht stirbt,
den Erben oft die Freud verdirbt.
Wer noch mit hundert ärmlich lebt
kein Erbe und kein Hahn nach kräht.
Wer hundertjährig vieles kann
Ist meistens Frau und selten Mann.
Hab Ich als Mann hundert erreicht,
Dann denk ich sicher... Stop es reicht.
Bei mir ist hundert doch so fern...
Mit neunundneunzig... sterb ich gern.

LG Horst



 

Antwort von Rainer Tiemann (30.01.2019)

Dem, lieber Horst, könnte ich mich anschließen, wenn dann noch Körper und Verstand eine gelungene Symbiose eingehen würden. Dein Reim zu meinem Protagonisten gefällt mir sehr! Herzlichst RT


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 29.01.2019

Lieber Rainer,

hundert werden ist sehr schwer
denn der Körper will nicht mehr.
Ich könnte vieles dir erzählen,
dass mich nächtlich Schmerzen quälen.
Der Herrgott holt der ihm gefällt
früher in seine Himmelswelt.
Natürlich hängt man an dem Leben,
denn es wirds nur einmal geben.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.01.2019)

Denke auch, lieber Karl-Heinz, dass der alte Herr in meinem Gedicht die große Ausnahme ist. Für uns war er ein Erlebnis! Danke fürs Lesen. Wünsche dir beste Gesundheit und keine Schmerzen. Das schreibt dir von Herzen RT.


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 29.01.2019

Lieber Rainer,
wer im hohen Alter noch so gut beieinander ist, da ziehe ich immer wieder den Hut
und ich habe große Achtung vor dem Alter. Meine Mutter ist mit 97 Jahren von uns
gegangen. Der älteste Bruder mit 91 Jahren fährt auch noch flott Auto und Reisen
ist seine Leidenschaft. Er sagt immer die 7 Jahre, die ich in der Gefangenschaft
verbrachte, habe ich noch gut (mit einem Augenzwinkern). Mein anderer Bruder
ist 85 Jahre geworden und ebenfalls fit. Mein Bruder und ich haben hoffentlich
noch eine schöne Zeit vor uns.
Schicke dir liebe Liebe von Hildegard

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.01.2019)

Ich denke, liebe Hildegard, dass das die Voraussetzung ist: Körper und Geist müssen okay sein. Dann lohnt es sich, die 100 anzustreben. Der alte Herr schien von allem sehr viel mitbekommen zu haben. Ein Erlebnis! Danke fürs Lesen und herzliche Grüße von mir. RT


rnyff (drnyffihotmail.com) 29.01.2019

Sehr gut, gefällt mir, habe meine Mutter regelmässig zu ihren Klassentreffen geführt. Mit 97 Jahren waren sie noch zu Zweit und der Schulkollege ist noch Auto gefahren. Darum:
Hundert - Nein- ist nicht mein Ziel.
Denn das wär mir doch zu viel.
Alle Freunde längst gestorben,
Und die Jungen meist verdorben.
Und dann fehlt auch noch das Geld,
Hab genug von dieser Welt.
Herzlich Robert

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.01.2019)

Dein lesenswerter Reim als Antwort beinhaltet viel, lieber Robert. Kürzlich sagte mit ein Neunzigjähriger, dass es besser sei, nicht zu lange zu leben, da dessen Reserven aufgebraucht wären. Auch akzeptabel. Danke mit freundlichem Gruß. RT


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 29.01.2019

Lieber Rainer,
als: ich will noch lange nicht abtreten! Hundert weiss ich nicht, aber noch lange Zeit. Was soll ich denn so lang "in der Hölle" machen? Sage immer wenn ich tot bin werde ich sauer!
Mein Vater ist "nur" 88 geworden. Doch war putzmunter. Ausser in der letzten Zeit. Er hat jeden Tag immer Kreuzworträtsel gelöst. Wusst mehr als ich. Was ich damit sagen will ist, dass wir den Geist wach halten müssen, dann merkt man nicht so die vielen Wehwehchen. Mir tut es in letzter Zeit überall weh, doch was soll's?
Mal sehen was sich machen lässt. Bin immer ein Optimist, Fred leider immer ein "Pessi".
Herzlich Wally

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.01.2019)

Solch ein Kommentar, liebe Wally, kann nur von dir kommen! Bleibe uns noch lange erhalten. Und nicht vergessen: Fred aufbauen! Danke und herzliche Grüße von RT.


Klaus lutz (clicks1freenet.de) 29.01.2019

Das ist ein wirklich wunderbares Gedicht! Von beidem: Inhalt und Schreibstil! Klaus

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.01.2019)

Lieber Klaus, ein herzliches Dankeschön für deine Einschätzung. Es gibt Menschen, die von bester körperlicher und geistiger Gesundheit geprägt wurden. Das war der Auslöser für mein Gedicht! Dir freundliche Grüße von RT.


Musilump23 (eMail senden) 29.01.2019

Lieber Rainer,
klar, ist jemand in seiner neunten Dekade seines Lebens noch bei recht guter geistiger und körperlicher Gesundheit besteht auch der Wunsch, 100 Jahre zu werden. Aber, einen Hundertjährigen, aufrecht gehend und gesellschaftlich voll integriert zu erleben, ist eine Seltenheit. Ich habe derartige Menschen erlebt. Einer dieser rühmte sich mit seinen erreichten 104 Jahren, er sei nur ein halbes Jahr jünger als der Heesters. Auf meine Frage, ob er in einem Seniorenheim oder bei seinem Sohne lebe, antwortete er mir: „Mein Sohn wohnt bei mir!“ Im Nachhinein habe ich denn doch erfahren, dass er die 105 nicht mehr geschafft habe.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.01.2019)

Allein dein Kommentar, lieber Karl-Heinz, unterstreicht auch diesen (Ausnahme)Fall meines Protagonisten. Dir gilt mein Dank für treues Lesen und menschliche Kommentare. Herzlichst RT


Rehmann (Rehmann.Horstt-online.de) 29.01.2019

Tolle Zeilen Rainer ! Ich glaube jeder hat den Wunsch fit und gesund hundert zu werden, doch meistens spielt der "Gesundheitsgott" da nicht mit ! Deine Zeilen haben mich beeindruckt !
LG
H. Rehmann

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.01.2019)

Mir ist klar, lieber Horst, dass der Mann eine Ausnahme war. So aber, denke ich, kann er sein Ziel anpeilen. Danke und freundliche Grüße. RT


anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 29.01.2019

So rüstig alt zu werden und auch noch klar im Kopf zu sein ist schon schön. Ich gehe manchmal ins Seniorenheim und sehe so viele gebrechliche Menschen, da bekomme ich beinahe Angst. Dein Gedicht habe ich gerne gelesen und bin sehr dankbar dass es uns noch so gut geht.Lieben Gruß Anna

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.01.2019)

Dein Kommentar, liebe Anna, zeigt gut auf, dass man an Leib und Seele in Ordnung sein muss wie bei meinem Protagonisten! Danke und freundliche Grüße von RT.


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