Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Trotz Wandel, kein Wandel“ von Robert Nyffenegger

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chriAs (christa.astla1.net) 30.01.2019

Lieber Robert, allerdings darf man nicht gedanken- und kritiklos jeden Wandel mitmachen, sondern muss die Folgen, die eintreten können, verantworten.
Liebe Grüße, Christa

 

Antwort von Robert Nyffenegger (30.01.2019)

Da stimme ich Dir zu, deshalb habe ich kein Tattoo, keinen Dutt, keine Vollglatze und keinen Bart. Mit Dank und liebem Gruss, Robert


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 30.01.2019


Guten Morgen Robert,

aus Erfahrungen wird man schlau,
bellt der Fuchs aus seinem Bau...
Das gilt besonders im kleinen Bereich,
doch niemals für alle Welt sogleich.
Der Mensch, dieses trotzige Wesen,
kann wahrscheinlich nur über das Leid
genesen, weil Liebe für ihn nach wie vor
die größte Dummheit gewesen.
So teile ich hier deine Sicht:
der Mensch ist NOCH IMMER ein dummer Wicht...

Liebe Grüße - Renate

 

Antwort von Robert Nyffenegger (30.01.2019)

Danke Dir herzlich, Du sagst es sauber gereimt und warum das so ist, wissen wir nicht und darüber Kopfzerbrechen lohnt sich nicht. Lieber Gruss Robert


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 30.01.2019

Lieber Robert, bevor ich mir zu Deinem hervorragenden selbst Gedanken mache ... als passender Kommentar eignet sich meines Erachtens ein Gedicht von Theodor Fontane. Beim zweiten Lesen wirst Du erkennen, was ich meine:

Überlaß es der Zeit

Erscheint dir etwas unerhört,
Bist du tiefsten Herzens empört,
Bäume nicht auf, versuch's nicht mit Streit,
Berühr es nicht, überlaß es der Zeit.
Am ersten Tag wirst du feige dich schelten,
Am zweiten läßt du dein Schweigen schon gelten,
Am dritten hast du's überwunden,
Alles ist wichtig nur auf Stunden,
Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
Zeit ist Balsam und Friedensstifter.

Theodor Fontane

Herzliche Grüße sendet Horst

 

Antwort von Robert Nyffenegger (30.01.2019)

Du sagst es und die Zeilen vom Apotheker Fontane werde ich mir zu Herzen nehmen. Aber-ehrlich gesagt-es ist nicht einfach, wenn ich an meine Enkel denke, wird mir etwas mulmig. Dank und noch guten Abend, Robert


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 30.01.2019

Du sagst es, wie es oft ist, lieber Robert. Wer etwas ändern will, muss immer bei sich selbst beginnen. Gute Gedanken, gut verdichtet! Herzlich grüßt dich RT.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (30.01.2019)

Du sagst es, meine Frage ist bloss, wo soll ich beginnen, im Kopf wäre vermutlich das Beste, aber da kalkt es und wenn sich Brösel lösen, sei das ungesund. Starte vorerst mal mit Calgon. Herzlicher Dank und lieber Gruss Robert


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 30.01.2019

Seelisch stecken wir noch im Biedermeier.
Und ein politisch Lied, ist ein garstig Lied (Faust I, Goethe)
Am liebsten würden wir die Gelbjacken aus den Franzenland
zu uns einladen, damit sie für uns auf die Straße gehen.
Nichts ist uns zu peinlich - wir lieben es halt reinlich.
Herzliche Grüße an den Dichter, der nicht verzweifelt.
Manchmal höre ich den Götz aus dir. Fabeltier.
Olaf

 

Antwort von Robert Nyffenegger (30.01.2019)

Herzlichen Dank für Deine wie üblich immer sinnvollen Kommentarzeilen. So ein gelbes Ding oder gar zwei führe ich meines Glaubens im Auto auch mit. Vielleicht kann ich es doch noch einmal gebrauchen. Lieber Gruss Robert


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