Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wenn Gier Können übertrifft “ von Rainer Tiemann

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Margit Farwig (farwigmweb.de) 03.02.2019

Da lobe ich mir doch so manchen Aussteiger, der auf alles Geld verzichtet und sich den lebenswerten und einfachen Dingen verschreibt. Es geschieht auch aus einer gewissen Schuld heraus, die nicht mehr zu ertragen ist. Es ist haarsträubend, wie sich die von dir beschrieben "Täter" am fremden Geld gütlich tun, lieber Rainer, und "über Leichen" gehen. Herzlichst, Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (03.02.2019)

Das, liebe Margit, scheint im Zeichen des derzeitigen Turbo-Kapitalismus ein riesiges Problem zu werden - für Menschen und Konzerne. Nicht die besten, sondern die gierigsten führen heute im Topmanagement. Danke und herzliche Grüße von RT.


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freude (bertlnagelegmail.com) 02.02.2019

Oft ist von dem Können keine Spur,
Rainer, da regiert die Gier bloß nur.

LG Bertl.

 

Antwort von Rainer Tiemann (03.02.2019)

... und dann wird es für manche Firmen dramatisch. Danke, Bertl, fürs Lesen. Herzlichst RT


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 01.02.2019

Lieber Rainer,
die Gier der Menschen ist so groß und wenn sie schon genug
gescheffelt haben und alles in den Sand setze. Der Vorstand
ist immer gut raus und bekommt noch eine fette Abfindung.
Liebe Gruß von Hildegard

 

Antwort von Rainer Tiemann (03.02.2019)

Leider ist es mittlerweile so, liebe Hildegard. Wir können es aber nicht mehr ändern. Herzlichst RT


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FranzB (eMail senden) 01.02.2019

Bei diesem Thema fehlen mir oft die Worte lieber Rainer und so denke ich, Du hast es toll beschrieben! Franz mit Grüße

 

Antwort von Rainer Tiemann (03.02.2019)

Danke, Franz, fürs Lesen und deinen Kommentar. Freundlich grüßt dich RT.


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 31.01.2019

In Frankreichen gehen sie auf die Straße.
In Deutschland heißt es unisono: "Das
ist schlimm, wohl wahr, aber da kann man
nix machen. " Die Kommentare beweisen
es doch ganz klassisch.
Ergo: "Hauptsache - wir haben uns mal so
richtig aufgeregt." Heute ist Pappa Bieder-
meier schon zufrieden, wenn seine Rente
um 5 Euro höher ist, als die des Nachbarn.
H.G. Olaf

 

Antwort von Rainer Tiemann (03.02.2019)

Da ich selbst in Paris arbeitete und lebte, kann ich vieles dort gut nachvollziehen, manches jedoch nicht, lieber Olaf. Doch was die Abfindungen für Vorstände, die versagt haben, anbelangt, bin ich schon der Meinung, dass viele ihre Macht missbrauchen und selbst bei Versagen noch dafür belohnt werden. Herzlichst RT


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esuark (gekrhigmail.com) 31.01.2019

Lieber Rainer
Gern gelesen
Dein Thema ist Realität. Keiner von denen die Du erwähnst wird zugeben, dass er es nicht verdient, was man ihm zugesteht und der größere Ungerechtigkeit dass er bei Missachtung der Verantwortung er zwar fliegt, aber es fliegt auch eine gute Abfindung mit. Wer geht schon mit sich ins Gewissen und fragt sich, verdiene ich es den auch ? Ein Trauerspiel ist der Sport usw. Geld ist nur füe die Armen wichtig, die anderen haben es doch.
Herzlich Gerhard

 

Antwort von Rainer Tiemann (03.02.2019)

Dein Kommentar ist vielsagend und trifft den Nagel auf den Kopf, lieber Gerhard. Danke vielmals. Herzlichst RT


Musilump23 (eMail senden) 31.01.2019

Lieber Rainer,
die menschliche Gier ist allemal ein konfliktbeladenes Thema unserer Zeit. Das Können wird zunehmend zum betäubenden Verbündeten, während die Berechnung im Kopf jedoch vor wie nach überragt.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (03.02.2019)

Dein Kommentar, lieber Karl-Heinz, ist zutreffend. Danke mit herzlichem Gruß. RT


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 31.01.2019


Einer Spiegelung nicht ausgewichen,
du hast die Worte fest ergriffen!

Ja, so sieht es wirklich aus
lässt man uns dahinterbicken.
Oft Untergang für Mann und Maus
- nur der Vorstand kommt gut raus...

Liebe Grüße an dich - Renate

 

Antwort von Rainer Tiemann (03.02.2019)

Die pekuniären Dinge, liebe Renate, werden für Vorstände oft so gelöst, dass sie kaum jemand nachvollziehen kann. Danke fürs Lesen und freundliche Grüße von RT.


rnyff (drnyffihotmail.com) 31.01.2019

Gefällt mir und trifft zu, es gibt noch weitere Varianten:
Wenn Gier das Können übersteigt,
Ist heut das öfter Brauch.
Ein jedermann ist dann geneigt,
Zu sagen, kann ich auch.

Doch ist das weder Sinn noch Ziel,
Das weiss selbst der Banause.
Man fleht den Staat um einen Deal
Und bleibt einfach zu Hause.
Lieber Gruss, Robert


 

Antwort von Rainer Tiemann (03.02.2019)

Allein dein gereimter Kommentar ist es wert, gelesen zu werden, lieber Robert. Einen schönen Tag und Danke! Herzlichst RT


sifi (eMail senden) 31.01.2019

Ja, Macht macht gierig!
Damit muss sich der kleine Mann wohl abfinden.
Lieber Rainer,
Du bist ein überragender Könner Deines Fachs!
LG Siegfried

P.S.: Zum Thema Gier - empfehle ich Dir -
den Gier-Text hier - aber nicht von mir -
sondern von Wilfried Schmickler
https://das-blaettchen.de/2011/04/die-gier-4207.html

 

Antwort von Rainer Tiemann (03.02.2019)

Lieber Siegfried, dein Lob als ehemaliger Lehrer macht mich doch ein wenig verlegen. Ein herzliches Dankeschön! Danke auch für den Gier-Text von Schmickler, den ich übrigens persönlich kenne. Einen schönen Sonntag wünscht dir RT.


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 31.01.2019

Lieber Rainer,
habe mich vor ein paar Tagen mächtig aufgeregt. Da waren die Pensionsgehälter von einigen Leuten gezeigt. Einer kriegte 4250 Euro "am Tag"!!!!!!!!!!!
Fred konnte mich gar nicht beruhigen. Nur er meinte, dass ich es nicht ändern kann, und deshalb mich nicht so aufregen soll. Leicht gesagt, ich bin dann auf hundert.
Wenn man dann sieht wie ein armer Mensch gerade so alle zwei Tage etwas essen kann, geht einem der Hut hoch!( ich trage keinen, doch es ist so!)
Herzlich Wally

 

Antwort von Rainer Tiemann (03.02.2019)

Was, liebe Wally, sollen dann erst die Nichtbeamten sagen? frage ich mich manchmal. Danke fürs Lesen und beruhige deinen lieben Fred. Euch geht es doch gut! Herzliche Grüße nach F von RT.


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