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„Schützend“ von Margit Farwig

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Gundel (edelgundeeidtner.de) 03.02.2019

Liebste Margit,
von der Natur kann Mensch gut lernen.
Dein Gedicht löst beschützende Hoffnung aus.
Dabei denke ich auch an folgendes Zitat:
"Ein Geben, ein Nehmen", ein Lebenskreislauf.
Liebe, verschneite Sonntagsgrüße schickt dir
deine Gundel

 

Antwort von Margit Farwig (03.02.2019)

Danke, liebste Gundel, wir lernen immer wieder zu schützen und das ist gut so. Ganz liebe Grüße an dich von deiner Margit


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 03.02.2019

Liebe Margit,
ein sehr tiefsinniges Gedicht und gerne gelesen und mit
dem kleinen Fünkchen Hoffnung ist das Leben noch lebenswert
auch wie in der Natur im Herbst alles welken will.
Schicke dir liebe Sonntagsgrüße von Hildegard

 

Antwort von Margit Farwig (03.02.2019)

Die Hoffnung, liebe Hildegard, ist der Anker für uns hier in der oft grausigen Welt, auch wenn wir dereinst wie ein welkes Blatt in die Erde fallen. Herzlichen Dank und liebe Sonntagsgrüße dir von Margit


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Lyrikus (eMail senden) 03.02.2019

Liebes Hoffnungsfünkchen Margit...
schups das Leben niemals fix davon
wie Blätter im Wind treiben wir schon
als feiste Beute: HUSCH
bist auch heute- BUSCH
ewig verwurzelt mit heißem Brustton ;-))
Herzl. grüne Morgengrüße
vom gut bemoosten Jürgen

 

Antwort von Margit Farwig (03.02.2019)

Liebes Lüftchen im Blätterwald Jürgen, ein Hoffnungsfünkchen am frühen Morgen, erfreut das Herz den ganzen Tag. W. Busch-Grüße an den moosigen Jürgen von der Funken schlagenden Margit


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 02.02.2019

Von der Farbe (GRÜN) zum Prinzip Hoffnung (Bloch). Ein schönes Gedicht, das schnörkellos
daherkommt. Aber das ist auch eine Kunst: Einen an sich komplexen Sachverhalt mit der
Leichtigkeit des Seins zu vermitteln. Das können - bevorzugt Dichter -.
Herzliche Grüße
Olaf

 

Antwort von Margit Farwig (03.02.2019)

Die Hoffnung gilt unverhandelbar, ist Anker und Ziel in unserer "bescheidenen" Welt, mit Bloch dürfen wir sogar Prinzipien reiten. Ja, Dichter müsste man sein...:-) Herzlichen Dank und liebe Sonntagsgrüße von Margit


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chriAs (christa.astla1.net) 02.02.2019

Liebe Margit, man muss GEduld haben und es erwarten können, das neue keimende Leben. Wie oft geht der Bauer aufs Feld um nach seinen Halmen zu schauen? Er kann nicht ziehen, damit sie schneller größer werden. Also Geduld - auch bis der Frühling kommt.
Liebe Grüße in den Sonntag,
Christa

 

Antwort von Margit Farwig (03.02.2019)

Liebe Christa, so kann man es auch sehen, aber der Frühling kommt bestimmt und erneuert unsere Hoffnungen auf ein heiles Dasein. Herzlichen Dank und liebe Sonntagsgrüße von Margit


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 02.02.2019

In gekonnt leichtflüssigem Schreibstil widmest Du hier der Hoffnung, auch als Fünkchen im grünen Blatt rastend, starke u. mutmachende Zeilen; besonders gefällt mir (...) Leben, es will geben, einfach geben".
Ein schönes Gedicht mit Tiefgang. Sei herzlichst gegrüßt, liebe Margit. Ingeborg

 

Antwort von Margit Farwig (03.02.2019)

Darüber freue ich mich sehr, liebe Ingeborg, denn wir werden dereinst selbst ein welkes Blatt, das in die Erde fällt. Die Hoffnung hält an uns fest, wenn wir ihr Raum geben. Ein herzliches Dankeschön und liebe Sonntagsgrüße Dir von Margit


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 02.02.2019

Liebe Margit,
vom Sterben eines Blattes hast du eine tolle Brücke zu den menschlichen Sünden geschlagen, die ebenfalls zum Tod führen können. Ein ganz tolles Gedicht!
LG. Michael

 

Antwort von Margit Farwig (03.02.2019)

Lieber Michael, und die Hoffnung gibt uns den Halt, dieses manchmal grausige Leben auszuhalten, bis wir dereinst selbst als welkes Blatt in die Erde fallen. Herzlichen Dank und liebe Sonntagsgrüße von Margit


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