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Paule (paul-uhlweb.de) 03.02.2019


Jesus/Sananda

Eine Autobiographie
Transkribiert von Kathryn E. May, 7. Januar 2014, Los Angeles, Californien
Übersetzung von Sabine

Ich möchte gern die Geschichte meines Lebens als Jesus erzählen. Ich bin Sananda Kumara. Dies ist mein spiritueller Name – mein Seelenname. Als ich zur Erde kam, wurde ich Yeshua ben Joseph genannt, aber diejenigen, die mich in
jungen Jahren kannten, nannten mich Emmanuel.
Ich werde euch von vielen Dingen berichten, die nicht mit der Lebensgeschichte übereinstimmen, wie sie in der Bibel erzählt wurde. Einige dieser Korrekturen wurden in meinen Neuen Schriften veröffentlicht, die von der jetzigen Schreiberin,
Kathryn, transkribiert wurden. Sie war einverstanden, diese
Botschaften zu empfangen und der Welt anzubieten, bis ich in der Lage sein werde, persönlich zu euch zu kommen. Einige dieser grundlegenden Informationen tauchen ebenso in ihrem Buch auf, „Who Needs Light?“.
Ich werde jedoch nun diese Geschichte vervollständigen und meine eigene Biographie schreiben.
Ich tue das nicht, weil ich mir Sorgen darum mache, ob die Menschen mich kennen oder nicht, sondern aufgrund der Auswirkungen für meine Lehren. Ich möchte Genauigkeit und Klarheit in die Botschaft bringen, die ich dem Planeten Erde überbringen wollte und es ist jetzt anscheinend eine gute Zeit dafür, dies zu tun.
Ich werde versuchen, euch ein Bild der grundlegenden Bereiche meines Lebens zu vermitteln und ich werde kurz meine fundamentalen Überzeugungen anschneiden, die weitaus einfacher und logischer sind, als euch die Bibel glauben macht. Ich kam, um über meine Liebe zu Gott und zu den Wundern der
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Schöpfung Gottes zu erzählen und um zu lehren, dass Liebe das einzige ist, was im Leben zählt und nichts anderes.
Ich wurde als Kind meiner Mutter, Maria, im Frühling geboren (nicht am 25. Dezember). Es ist wahr, dass sie eine junge Frau war und dass sie durch Erzengel Gabriella erfuhr, sie würde ein direkt von Gott gesandtes Kind bekommen. Die Energie des Urschöpfers war die Quelle für die Bildung des menschlichen Körpers, der im Schoß meiner Mutter erschaffen wurde. Also ist
es wahr, dass der Kindeskörper nicht auf übliche Weise gezeugt wurde. Joseph, der der treue Vater des Kindes wurde, das ich hier sein wollte, war ein guter Mann mit großem Glauben und übernahm die Verantwortung für mich und die Kinder, die später in unsere gesegnete Familie kommen sollten. Es ist nicht wahr, dass ich in einer Krippe geboren wurde oder dass meine Eltern
arm waren. Wir waren umgeben von nächster Familie und Freunden; wir lebten komfortabel und genossen eine gute Erziehung. Ich hatte einen Bruder, Jakob, und eine Schwester, Martha. Später folgte ein jüngerer Bruder, den wir Simon
nannten. Ich war auch von engen Cousins, Tanten und Onkeln umgeben, die über unser Aufwachsen und Wohlergehen wachten und sehr gern mit uns zusammen waren. Eine meiner engsten Freundinnen und Schulkameradinnen war Maria Magdalena, die von Anbeginn unserer frühesten Tage die Liebe meines Lebens war.
Nun, es ist wichtig für euch alle, über die Entstehung meiner Identität Bescheid zu wissen, denn dies wird euch eine Menge über die große Liebe Gottes erzählen,
er für die Menschheit empfindet und euch einen Einblick in die Arbeitsweise und Planungen des Himmelreichs geben.
Die Person und das Leben, das ihr als Jesus Christus kennt, war sorgsam mit der Voraussicht geplant, dass solch ein Lebenenorme Veränderungen und hoffentlich ein neues Verständnis von Gottes wahrem Weg bringen würde. Es war
beabsichtigt, das Bewusstsein der Erdbevölkerung anzuheben, die im Kampf gegen die Dunkelheit feststeckte, von den Wellen der einfallenden Dunklen Mächte fast überwältigt. Diese inkarnierten immer und immer wiederund besaßen das Monopol über Macht und Wohlstand auf dem Planeten, weiter damit
fortfahrend bis hin zum vergangenen Jahr, als die Galaktischen Räte endlich in der Lage waren, der Menschheit auf direktere Weise zu Hilfe zu kommen. Zur Zeit meines Erscheinens, 2000 Jahre zuvor, bestand die Absicht, den Aufstiegsprozess zu beginnen, der in das Neue Goldene Zeitalter hineinführen
sollte. Wir wussten, es war eine schwierige Herausforderung und wir wollten unseren Erfolg dadurch garantieren, indem wir Bedingungen erschufen, die die besten Chancen auf Erfolg boten. Es wurde entschieden, dass ich als die Seele inkarnieren würde, die sich mit dem Baby Yeshua verbinden würde, aber dass es
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Projekt, das das Christusbewusstsein zurück auf ihre geliebte Mutter Erde und zu ihrer leidenden Menschheit bringen sollte. So seht ihr, es gibt keine Zufälle oder Unfälle in der Planung von Ereignissen, die sich auf diesem Planeten entfalten sollen. Alles ist sorgsam geplant, obwohl der freie Wille hier auf Erden
nicht immer eine perfekt vorhersagbare Ausführung unserer Pläne erlaubt. In diesem Fall dauerte es fast 2000 Jahre, dass unser sorgsam ausgelegter Plan fruchten konnte.
Meine Kindheit und Ausbildung war eine glückliche Zeit. Eine Zeit der Vorbereitung und Entwicklung, denn ich musste mich an die Erfahrung, meinen Körper mit zwei anderen Intelligenzen zu teilen, gewöhnen. Doch wir fassten Tritt miteinander, so wie wir es immer getan hatten und Maria erlebte es auf
gleiche Weise. Meine Erinnerung an meine Ursprünge und meine Mission war zu Beginn noch nicht vollständig, aber alles wurde klarer, während ich weiter aufwuchs. Ich studierte und reiste, kehrte jedoch immer wieder zu meiner Familie und meiner Maria zurück.
Ich fühlte so viel Liebe für meine Familie und meine geliebte Maria, dass unser gemeinsames Ziel absolut klar war. Wir heirateten mit einem freudvollen Fest im Schoß meiner Familie in Nazareth und begannen unser gemeinsames Leben, das dem Einbringen von Licht und Wahrheit in diese Welt gewidmet war.
Maria begleitete mich auf vielen meiner Reisen in andere Städte und unser Heim wurde ein Ort der Zusammenkunft für Gespräche. Ich habe mich selbst nicht als Lehrer oder Dozent gesehen. Ich zeigte einfach meine tiefe Liebe, die ich für Gott und die Menschheit empfand. Ich wusste um den tiefen Respekt und die
Zuneigung unseres Schöpfers, unseres Vater/Mutter Gottes und der Aufgestiegenen Meister, die meine Freunde und Lehrer in all den Äonen vor meiner Reise als Jesus waren. Ich war absolut sicher, dass die Darstellung von Gott als ein böser, strafender Richter vollkommen falsch war. Ebenso wusste ich, dass es keine Hölle, kein Feuer und Schwefel und keinen Satan gab.
Ich wollte allen, denen ich begegnete, die Botschaft der Liebe und Vergebung überbringen, doch schon früh begann ich, die intensiven Reaktionen jener zu fühlen, die sich dicht an den Macht
-und Einflusspositionen befanden. Ihr Widerstand gegenüber meinen Erzählungen über die Liebe war deutlich, beharrlich und basierte auf der Angst etwas zu verlieren, das sie nicht loslassen
konnten. Diese negative Einstellung beschränkte sich nicht nur auf religiöse Führer meines eigenen Glaubens, die auf ihr Bild eines bösen und rachsüchtigen Gottes nicht so einfach verzichteten. Sie strich vielmehr durch religiöse und philosophische Zonen und kam manchmal auch aus unerwarteten Quellen.Je mehr ich meine Botschaft teilte, umso mehr erlebte ich, dass sie von jeglichen Autoritätspersonen gefürchtet wurde, da sie persönliche Freiheit und unabhängiges Denken in einer Art vermittelte, die alle Formen von autoritärer Kontrolle heraus-forderte. Menschen begannen, zu den Zusammenkünften zu
strömen, als ich Gottes Kraft, Kranke zu heilen, überbrachte. Und jene, die von der Vorstellung abgebracht wurden, ein Leben zu Ende bringen zu müssen, in dem es keine Hoffnung gab, den eigenen Platz im Universum verstehen zu können, waren fasziniert und erleichtert, meine Bestätigungen zu hören: Ja, es gibt ein Leben nach dem Tod, es gibt die Möglichkeit der Reinkarnation und Gott ist Licht!
Ja, ich sprach über meine eigenen Erinnerungen an ein Leben in höheren Dimensionen, wo alles Leben durch die Universellen Gesetze geführt wird, wo Frieden herrscht und wo man lernen kann, durch eigene Gedankenkraft und durch von Herzen kommende Absichten Dinge zu erschaffen. Dort wird das
Lernen im umfassendsten und unendlichen Maße fortgesetzt und die Mysterien von Raum und Zeit werden leicht verstanden. Engel gibt es tatsächlich und den Seelen kann für all ihre Verfehlungen im Leben vergeben und geholfen werden, eine höhere Ebene des Verständnisses zu erlernen, eine größere Nähe zu Gott.
Ich lehrte auch, dass wir als intelligente Wesen selbst verantwortlich sind, unsere gesegnete Mutter Erde, die alle
mit allem versorgt und an ihrer Brust nährt, zu respektieren und in Ehren zu halten. Menschen, Tiere, alle Kreaturen, Pflanzen und heiligen Orte auf ihrer Oberfläche verdienen unseren Schutz und
Respekt, da sie genauso ein Ausdruck des Göttlichen sind wie
wir. Ich aß weder Fleisch noch befürwortete ich die Aufzucht und das Schlachten von Tieren
jeglicher Art zum Zwecke des Verzehrs. Durch Beachten der besonderen Ansprüche der heimischen Pflanzen des trockenen, mediterranen Klimas, in dem wir lebten, bescherte uns der Anbau von Früchten und Gemüsen reiche Ernte, genug für Alle.

Dieses waren meine simplen Lehren und ich sprach zu jedem, der es hören wollte, über die Herrlichkeit eines Lebens, das die Liebe über alles andere stellt. Natürlich stand das in direktem Konflikt zu den römischen Eroberern, deren Zivilisation trotz all der kulturellen Vorteile fest auf Krieg und Eroberung begründet war. So kam es, dass ich, während meine Botschaft der Liebe bei Vielen, die
Hoffnung weckte und sie tröstete, in Uneinigkeit mit den Obrigkeiten der Region geriet.
Meine Freunde und Studenten wiederum lehrten die Botschaft der Liebe Gottes wo immer sie hingingen. Gelegentlich machten sie Notizen und Maria Magdalena zeichnete einige unserer Lehren in formellerer Art mit ihrer ansprechenden, klaren Sprache auf. Diese Schriften wurden meistens versteckt,überarbeitet oder neu übersetzt, um eine völlig andere Perspektive darzustellen

eine, die Angst, Mangel und Anspruchsempfinden erzeugte.
.Mutter Erde wurde als eine Kraft beschrieben, die es zu erobern galt und Gottes Liebe wurde mit Attributen der Versuchung und Arroganz verdunkelt. Unsere einfache und direkte aramäische Sprache verdreht.
Ich verwendete zwar gern Parabeln, um Argumente vorzubringen, aber wo ich zitiert wurde, wurden meine Erklärungen zu den Beispielen, die ich gab, ausgelassen und das Ergebnis war unklar und widersprüchlich. Das ist der Grund, warum ich diese Botschaften zu dieser Zeit der Welt übergebe: Um jenen, die die Wahrheit in meinen Botschaften erfühlten, zu helfen den Weg zu den einfachen Freuden zurückzufinden, die das Erkennen wer
ihr seid, woher ihr kamt und worum es im Leben wirklich geht, mit
sich bringen.
Im gesamten Universum gedeiht das Leben. Wir sind weder allein
, noch sind wir die fortschrittlichste Zivilisation. Weit entfernt davon. Unsere Sternenbrüder und -schwestern sind hier im Himmel über euch, geduldig wartend, um beim wichtigsten Unterfangen, an dem ein Wesen teilnehmen kann, behilflich zu sein –dem Aufstieg einer gesamten Planeten-Population. Mit dieser Anhebung aller Seelen zu höheren Dimensionen, werden wir auch eine Anhebung der Energien im gesamten Multiversum erleben, denn es ist ein universeller Prozess. Es ist das Ziel, der innere Antrieb aller Lebensformen, diese Evolution in höhere
Dimensionen, und ihr seid ein Teil dieses Prozesses, jeder von euch.
Nun muss ich zu der Geschichte zurückkehren, die ich euch versprach - meiner Lebensgeschichte. Maria und ich fuhren fort, zu leben und zu lehren. Wir hatten
zwei Kinder, einen Jungen und ein Mädchen, und lebten eine zeitlang ein so idyllisches Leben, wie es eine Familie nur erleben kann. Es war eine einfachere Zeit und wir wurden großzügig auf seelische und finanzielle Art durch unsere Familien und die
Gemeinschaft unterstützt, sodass wir überall dort, was als Mittlerer Osten bekannt ist und darüber hinaus, reisen, unsere Heilungsarbeit
verrichten und mit dem Verbreiten unserer Botschaften fortfahren konnten.
Unsere geliebten Freunde hießen uns mit menschlicher Wärme willkommen,
sorgten voller Liebe für uns und unsere Kinder und machten es uns möglich, unsere Botschaft weit zu verbreiten.
Ich war meiner geliebten Maria, meiner Inspiration und dem Mittelpunkt meines Lebens, vollkommen ergeben, so wie ich es noch immer bin. Wir sind Zwillingsseelen geblieben, auch als wir unsere lange Beziehung zum Planeten Erde und ihrer geliebten Menschheit fortsetzten. Sie inkarnierte seitdem und ist auch jetzt in einem Körper, so wie die meisten eurer Aufgestiegenen Meister
– besonders die weiblichen Gegenstücke, die hier sind, um die Welt in das feminine Zeitalter zu führen.
Ihr seid alle mit dem vermeintlichen Ende meines Lebens vertraut, als die Kräfte der Dunkelheit sowohl innerhalb der jüdischen Gemeinschaft als auch der römischen Regierung sich verbündeten, um mich als Verräter und Unruhestifter
zu verfolgen. Sie erließen meinen Haftbefehl, ich war gewarnt und
augenscheinlich sollte das Unvermeidliche seinen Lauf nehmen. An mir sollte ein Exempel statuiert werden, um die wachsende Unruhe gegen das erdrückende römische Gesetz zu unterdrücken.
Ich rief meine geliebte Familie zusammen –ich nannte sie nicht Jünger; sie waren meine engen Freunde und Reisebegleiter, meine treuen Kameraden.
Keiner war loyaler oder hingebungsvoller als mein liebster Bruder, Judas, wie ihr ihn nennt. Ich rief ihn an meine Seite, um mit ihm über die bevorstehende
Konfrontation mit den römischen Soldaten zu sprechen.
Ich bat ihn, sie aufzusuchen und sie über meine Aufenthalts-orte zu unterrichten, um das Wirrwarr einer Fahndungs-
und Ergreifungsaktion zu vermeiden, die meine gesamte Familie in Gefahr gebracht hätte.
Er führte meine Wünsche in getreuer Weise aus, so wie ich es wusste, denn er war die inkarnierte Seele des Lichts, Luzifer,
Sohn meines geliebten Bruders, den ihr jetzt Saint Germain nennt.
Er war und ist der Träger des Lichts so wie es sein Name repräsentiert. Er hatte weder damals noch zu jemals einer anderen Zeit eine Verbindung zu der Phantasiegestalt, die die
Dunklen Satan nannten. Es gab keine Bestechung und auch keinen Betrug – er liebte mich damals wie heute, ohne Vorbehalte.
Und so kam es, dass ich in Untersuchungshaft kam, eine kurze und mit Vorurteilen behaftete Verhandlung unter Leitung des
selbstherrlichen Pontius Pilatus erhielt und weggeführt wurde, um aufgeknüpft zu werden. Und ja, ich wurde angenagelt, jedoch nicht an einem Kreuz, sondern öffentlich an einem großen Baum, inmitten der Bevölkerung. Mir wurde nicht die Ehre zuteil, an ein
Kreuz gehängt zu werden, im Gegensatz zu der später erfun-denen Geschichte.
Die ganze Prozession und „Exekution“ hatte wenig von dem Drama oder Prunk der Hollywood-Version. Es war eine schonungslose Demonstration von Grausamkeit und rohem Macht-Missbrauch.
Ich wurde an den Baum gebunden, Nägel in
meinen Händen und Füßen, die uns beiden, dem Baum und mir, große Schmerzen und Qualen zufügten.
Es war mir dann möglich, meinen Körper zu verlassen, meinen Schöpfer um Schutz und Kraft anzurufen und wir versetzten den Körper in einen tiefen Koma-Zustand, den ihr als Scheintod bezeichnen würdet.
Wir, die Seelen, die bis dahin diesen Körper bewohnten, waren in der Lage, in höhere Dimensionen aufzusteigen, während wir uns um des Körpers Wohl kümmerten. Wir erhielten den Lebensfaden, bis der Körper fortgebracht wurde
und durch die Fürsorge unserer geliebten Mutter und Ehefrau wurde der Körper später wiederbelebt.
Ja, später traf ich tatsächlich Freunde auf der Straße und erschien auch Paulus, nachdem ich mich für eine Weile mittels der liebevollen und vorzüglichen
Fürsorge meiner beiden Marias von meinen Wunden erholt hatte.
Ich verließ damals nicht den Planeten. Nein, ich lebte weiter.
Wir reisten nach Frankreich, wo wir willkommen geheißen und beschützt wurden und wo wir in der Lage waren, unseren Kindern die benötigte Erziehung und Sicherheit zu bieten. Dort wurde unser drittes Kind geboren und Maria Magdalena gründete ihre eigene Mysterien-Schule.
Später reisten wir in die Türkeiund in den Fernen Osten, wo wir ebenfalls willkommen waren.
Ich fühlte eine starke Verbindung zum Buddhismus und hatte den Wunsch, die Lehren zu vereinigen, um viele der Lehrsätze des Buddhismus aufzunehmen – besonders die Gewichtung auf das Schaffen von Frieden durch den Frieden im
Innern, die Konzentration auf die innere Suche und die Verwendung von Meditation, um eine höhere Schwingung und die Verbindung zu Gott zu erreichen.9
In Tibet fand ich die mystischen und mythischen Orte, wo sich Himmel und Erde treffen. Es gibt dort Portale zur Inneren Erde und die Mönche hatten die mächtigen Heiltechniken und stillen Gebräuche studiert, die es ihnen erlaubten,
über hunderte von Jahren zu leben.
Während meines achten Lebensjahrzehnts verbrachte ich in perfekter Gesundheit ausgiebig Zeit bei ihnen.
Es war ein langes und erfülltes Leben, mit bereichernden und tiefen Freundschaften und besonders in meinen älteren Jahren in ruhiger Kontemplation, umarmt von der Liebe Gottes.
In unseren letzten Jahren kehrte ich von meinen Reisen zurück zu meiner geliebten Maria. Wir verblieben in Frank-reich, mit gelegentlichen Aufenthalten in England und Schottland, bis zu meinem natürlichen Tod im Alter von etwa 86 Jahren und Maria folgte mir kurz darauf. Damals fühlten wir, dass wir ein Erwachen in Gang gesetzt hatten, doch wir waren uns Paulus’ Feldzug bewusst, der sich selbst ein Apostel nannte und eigenmächtig eine neue Sekte gründete, die Christenheit.
Es war nicht meine Absicht, eine Religion zu gründen. Ich wollte einzig die Botschaft der Liebe und des Lichts überbringen, die die damals existierenden religiösen Weltlehren erleuchtet hätte. Unsere Lehre war sehr geradeaus –die, wenn sie dem Erblühen und der Verbreitung überlassen worden wäre, Frieden auf
Erden geschaffen hätte oder zumindest ein Bollwerk gegen die Flut der Dunklen Energien, die mit der steigenden Invasion der genetisch veränderten Reptiloiden
einherkam. Doch wie so oft waren es die sich als Unterstützer bekennenden Personen, die die nachhaltigste Verdrehung unserer Lehren erschufen.
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Als Konstantin die Zusammenstellung und Veröffentlichung der Bibel, all meiner verfügbaren Lehren, anordnete, war das Ergebnis alles andere als genau und vollständig. Seine Absichten waren politisch motiviert. Er wollte das aufkeimende Wachstum dessen kontrollieren, was damals Christentum genannt wurde, die Anerkennung des Christusbewusstseins auf dem Planeten Erde. Der Kaiser erkannte die Bedrohung durch das Hineinscheinen des Lichts in sein zerstreutes und zunehmend unregierbares Reich.
Freude und Frieden schützen die Menschen vor Propaganda und Panikmache und der Glauben an ein herrliches Leben nach dem Tod in der Gegenwart Gottes bewirkt, dass sie angstfrei in ihrem Widerstand gegen Kontrolle werden.
Loyalität gegenüber der Familie, den Gemeinschaften und Gott schwächt die Loyalität der Menschen gegenüber jeglicher politischen Organisation, löst künstliche Grenzen und leiden-schaftliches Nationaldenken auf. Die Priesterschaft, die eine machtvolle Organisation in sich selbst war, richtete sich
nach Konstantins Wünschen

 

Antwort von Siebenstein . (03.02.2019)

1. Gemaess uebereinstimmender Beschreibungen muss Jesus im Oktober geboren worden sein ... 2. Gottes Liebe wird klar definiert, hier aber nicht, obschon Klarheit geschaffen werden soll ... 3. Uebereinstimmend werden mindestens 4 weitere Geschwister der Familie Jesu benannt ... 4. Eine Inkarnation gibt es nur in Verbindung mit der 1. Luege Satans ... 5. Zufaelle ergeben sich aus dem freien Willen ... selbst fuer den Schoepfer, der deshalb einen V o r s a t z und eben keine Planung setzte ... 6. Der Koerper Jesu unterlag nicht der Schizophrenitaet (mehrere "Personen") ... 7. Nazareth hatte nachweisbar kein Schloss, in dem man feiern konnte ... 8. Gott ist selbstverstaendlich auch ein strafender Gott; das belegen allein schon seine Naturgesetze; wer sich gegen sie verhaelt, leidet ... 9. Wenn es keinen Satan gibt, wem folgen dann die Leute des satanischen Spiritismus´? 10. Es gibt kein Leben nach dem Tod. Wer den Sterbeprozess legitimiert, legitimiert das Leid, legitimiert die 1. Luege Satans ... 12. Es gibt kein Mysterium von Raum und Zeit ... 13. In die Naehe welchen Gottes soll man da gelangen ? Wie soll er denn heissen ? 14. Jesus ass Fleisch ... 15. Die Schriften ueber Jesus konnte man versuchen, zu verstecken, was auf Dauer nie gelang ... 16. Die Offenbarung an Johannes ist ueberdeutlich und bedarf keiner Ergaenzung ... 17. Welche Evolution ist gemeint ... Faktum ist, dass die Evolutionstheorie anzweifelbar ist ... 18. Jemand wie Jesus haette nie Kinder in die Welt gesetzt, die dann, wie zu erwarten, unter Verfolgung zu geraten drohten ... das machen nur unverantwortliche Spinner ... 19. Ah, ja, Luzifer und Judas -- geliebte Brueder Jesu ... 20. Wenn Satan Jesus liebt, warum kam es dann bei spiritistischen Sitzungen schon zu Gewalttaten durch Daemonen, wenn man den Namen Jehovas und Harmagedon nannte ...? 21. Die Hinrichtung Jesu wurde per Anklageschrift bestaetigt und per Lanzenstich ins Herz gesichert. 22. Wiederbelebung war hier unmoeglich ... 23. Paulus, der Verfechter des Christentums, soll als Sektengruender der spaeter brutalen Christenheit gelten ... da sollte man eher bei Domitian und Konstatin suchen ... 24. Reptiloiden ... die Boesen ... also doch ... 25. Leben nach dem Tod legitimiert den Sterbeprozess, das Leid ... hemmt nicht ... 26. Konstantins Anordnung wurde durchkreuzt ... da gab es einen Arius und andere ... 26. Die Annahme eines Lebens nach dem Tod foerderte das Soldatentum ... Die Bhagavad Gita : Darum kaempfe , Bharata ... Sagt man, dass die Seele die da suendigt, stirbt, bremst dies das Morden ... 27. Loyalitaet bedarf einer Definition ... 28. Fazit : Kathryn durchstroemte wahrscheinlich ein daemonischer Furz ...


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