Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ins ewige Dunkel getaucht“ von Karl-Heinz Fricke

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Die Lilie (britta.schaefer.hammweb.de) 14.02.2019

Lieber Karl Heinz, zunächst einmal, ich weiß, es ist schon ein paar Tage her, meine herzlichsten Glückwünsche zu deinem neu begonnen Lebensjahr. Deine Zeilen finde ich gut geschrieben aber auch ein wenig beängstigend. Gut, dass es nur ein Traum war. Manche Träume fühlen sich so echt an, dass sie uns tagelang begleiten. Ich kann das gut nachvollziehen, aber längst nicht so gekonnt wie du verpacken. Ich bin wieder da und werde vermutlich etwas länger bleiben, sofern der Alltag mir diese kleine e-stories Nische gönnt. Liebe Grüße, Britta

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (14.02.2019)

Liebe Britta, ich danke dir für die netten Worte. Ich bin nun 14 Jahre mit fast 3000 Gedichten und 50 Geschichten im Forum. In den Jahren gab es immer wieder Disturbances im Forum. Diese Zeiten sind vorbei seit fast zwei Jahren. Das Niveau, was die Qualität von Beiträgen betrifft, hat sich gewaltig verbessert. Es freut mich, dass du länger bleiben möchtest, wozu du von mir herzlich willkommen bist.. Herzlich Karl-Heinz


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 08.02.2019

Es gefällt immer wieder aufs Neue, lieber Karl-Heinz, wie wohlgesetzt deine Reime Spannung aufbauen und daher lesenswert bleiben. Herzlichst RT
P.S. Nach dem grandiosen 3:1 gegen den FC Bayern gab es gegen den Zweitligisten Heidenheim eine1:2 Niederlage. Habe mich geärgert!

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (09.02.2019)

Lieber Rainer, ich danke dir für den Kommentar. Im Fussball gibt es immer wieder Überraschungen. Ich kann mir denken, dass du enttäuscht warst, dass Bayer 04 gegen Heidenheim verloren hat. War das ein Pokalspiel ? Ich sah gerade Dortmund-Hoffenheim. Der Sieg der Borussen stand eigentlich nahe dem Ende schon fest. Dann glich Hoffenheim das 3:0 noch aus. Nach einer perfekten ersten Halbzeil dann die Wende in der zweiten Hälfte. Herzlich Karl-Heinz


Musilump23 (eMail senden) 06.02.2019

Lieber Karl-Heinz,
die Dunkelheit setzt in Simulationen viele Logische aber auch Unlogische Beziehungen des Lebens in unsere Gedanken. Oft sind es träumerische Seelengrüße mit Hauptmotiven wie Krieg, Gewalt, Tod. Angst,usw. Oft schlagen sie auch den Bogen zur unvermeidlichen Realität. Gut dass du diesen schwermütigen Zirkuszauber munter und heil entkommen konntest. Aber so etwas fegt einen wie zäher Mehltau in die Glieder.
PS: Wer den ersten Kommentar von mir gelöscht hat, ist mir ein Rätsel.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz (04.02.2019)

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (10.02.2019)

Endlich komme ich zur Beantwortung der unbeantworteten Kommentare. Heute kommt unser Sohn, hoffentlich für mehrere Wochen. Mir hat auch jemand meinen Kommentar gelöscht. Vielleich ist es derselbe. Geschichten gehören in die Kurzgeschichten meine ich. Ich danke dir und wir grüßen euch herzlich. Karl-Heinz


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Lichtschatten (eMail senden) 06.02.2019

Rhythmisch so fein stimmig! Manchmal ist es gut, ja besser sich rechtzeitig wecken zu lassen. LG.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (10.02.2019)

Hallo Lichtschatten, dein Name passt eigentlich zu meinem Gedicht. Ich brauche mit 91 keinen Wecker mehr. Auch ein Vorteil. Ich danke dir und grüße dich. Herzlich Karl-Heinz


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 06.02.2019

Lieber Karl-Heinz,

es ist ein Irrglaube, dass man in`s Dunke geht, wenn man stirbt. Im Gegenteil wir gehen ins Licht. Es ist wie wenn ein Schmetterling den Kokon verlässt. Nicht hier auf der Erde ist es so schön, sondern in der anderen Dimension. Wir sind Äonen alt und immer wieder gekommen, Unser Leib vergeht, aber unser Lichtkörper bleibt ewig. Das Bewusstsein hat nichts mit dem Hirn zu tun, das wir niemals verlieren,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (10.02.2019)

Liebe Heidi, ich danke dir. es wäre schön, wenn du mit deiner Vorstellung recht hast. Ich denke an meine Operationen als ich nakotisiert wurde. So stell ich mir den Tod vor. Wir kamen aus dem Nichts und gehen in ein Nichts zurück. Alles Ansichtssache. Niemand hat das Wissen, was wirklich passiert. Der Tod ist jedoch so natürlich wie die Geburt. Wir kommen und wir gehen. Wenn er kommt ist er da.......und man ist alle Sorgen los.


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 04.02.2019

Lieber Karl-Heinz,
solch schweren Träume sind nicht leicht zu verkraften, zum Glück hat dich dein Wecker
aus diesem Dunkel ans Licht geholt. Für solche dunklen Träume sind auch die
Wintermonate verantwortlich. Der Frühling ist nicht mehr weit und das Gemüt
schaltet auf Grün und ich möchte noch viele schöne Gedichte von dir lesen.

Herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (10.02.2019)

Liebe Hildegard, wollen wir hoffen, dass die Sonne, die immerhin einen Durchmesser von 1300 km haben soll, uns weiterhin wärmt und ihr Licht spendet. Lieben Dank und herzliche Grüße von Karl-Heinz


rnyff (drnyffihotmail.com) 04.02.2019

Wenn Du jetzt noch ein Licht am Ende eines Tunnels gesehen hättest und nicht von einem simplen Wecker geweckt worden wärest, würde jeder Esoteriker von einem Nahtoderlebnis sprechen. Was natürlich alles Blödsinn ist, wie Dir jeder seriöse Wissenschaftler bestätigen wird. Natürlich ist es völlig normal, wenn Du in Deinem Alter an die ewige Nacht denkst, aber das soll Dir keine Angst machen, macht es ja auch nicht. Geniesse die Sonne, das Licht, das Leben, das wünsche ich Dir von Herzen und hoffe auf noch viele weitere gehaltvolle, schöne Gedichte von Dir. Herzlich Robert

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (10.02.2019)

Lieber Robert, die Vorstellung allein, dass die Sonne in den Ruhestand gehen könnte ist schrecklich. Icxh danke dir und grüße dich. Karl-Heinz


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 04.02.2019


Ein nachdenkenswertes Traumgeschehen
aus meiner Sicht:

Manche Träume, so ganz eigen,
heften sich an uns an.
Man ist darum nicht zu beneiden,
weil man sie nicht treu deuten kann.
Sie wollen uns zu etwas führen,
was in uns noch am Brodeln ist.
Die HOFFNUNG will sich hier noch zieren
und schreit zugleich nach dem LICHT...

Liebe Gedankengrüße an dich - Renate


 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (10.02.2019)

Liebe Renate, die Nacht gehört dem Traumkino. Letzte Nacht träumte ich es gäbe keine Bahnhöfe mehr. Nur noch Triebwagen mit Schaffner. Eine Fahrkarte kostet 5 Euro. Es gibt aber auch welche, die 6 Euro kosten. Da wäre hinten ein Witz drauf. Die extra Mark bekämen die Reichen, damit damit sie den Hals voll kriegen. Lieben Dank für deinen immer guten Kommentar. Herzlich Karl-Heinz


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FranzB (eMail senden) 04.02.2019

Lieber Karl – Heinz. Ein wundervolles Gedicht und darüber sollte man sich wahrlich Gedanken machen. Der aserbajdschanische Dichter „Neẓām ad-Dīn Abū Muhammad Elyās ibn Yusūf ibn Zakī ibn Mu’ayyid“, man nannte diesen auch kurz „Nizami“, dieser sagte einst, „jede dunkle Nacht hat ein helles Ende“. So gesehen beziehe ich dies auch zu unserem Abschied vom Leben ein und dies, meinem Glauben an Gott bezogen! Viele sprechen ja von Licht, das am Ende eines Tunnels ist! Klasse von Dir wieder und viele liebe Grüße Hildegard und Dir der Franz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (09.02.2019)

Lieber Franz, wie schrieb doch Goethe. Es gibt Dinge, von denen wir nur träumen können. Nur gut, dass mein Traum nicht wirklich war. Herzlich grüzt und dankt Karl-Heinz


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