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„Schlechte Aussichten“ von Horst Fleitmann

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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 06.02.2019

Lieber Horst,

ein schönes, besorgtes Gedicht. Immerhin gibt es schon Menschen, die schon einen kilometerlangen Landstrich in der Wüste begrünen. Überall auf der Welt werden Gärten angelegt und auch Bienen gezüchtet, sogar in den Stätdten. Und es gibt ein paar tolle Idealisten, wovon einer die Meere von Plastik befreit und es gibt Kinder, die auf die Straße gehen und es werden immer mehr, die den Konzernen und deren untergebenen Politikern mutig entgegentreten. Viele Menschen essen auch nur noch sehr wenig Fleisch. Das ist doch schon ein guter Anfang.

liebe Grüße,

Heidi


rnyff (drnyffihotmail.com) 04.02.2019

Solche Sorgen hab ich nicht.
Mensch ist zwar ein dummer Wicht.
Weiss jedoch um die Gefahren,
Wird jetzt etwas Vorsicht wahren.
Ist die Menschheit dezimiert,
Läuft es wieder wie geschmiert.
Ist doch so wie bei den Hasen,
Wenn einmal zu viele grasen,
Kommt dann doch die Zoonose (Tularämie)
Und erledigt ist die Chose.
Lieber böser Gruss Robert

 

Antwort von Horst Fleitmann (04.02.2019)

Schön :-)) LG Horst


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