Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Hinter jeder Ecke...“ von Anita Namer

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Tensho (eMail senden) 09.02.2019

Lach Anita, oder wir gehen weiter und lassen ihn einfach stehen.
Wir könnten es auch mit dem Sender-Empfänger-Trick versuchen. Sollte er meinen, wir müssten ihm folgen, dann haben wir ihn eben nicht verstanden.
Wenn es denn so einfach wäre...
Liebe Grüße
Bernhard

 

Antwort von Anita Namer (09.02.2019)

:) Bernhard, siehste....das ist die "Weiter-führung"! Mal sehen, was uns noch einfällt! Liebe Schmunzelgrüße, Anita


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 06.02.2019

Liebe Anita,
das Sterben gehört zum Leben und daüber muss man sich gewiss sein.
Lieben Gruß von Hildegard

 

Antwort von Anita Namer (06.02.2019)

Liebe Hildegard, ja es gehört dazu, wie unsere Geburt. Vielleicht ist es ja auch eine Geburt - woanders hin? Aus diesem Blickwinkel heraus kann er auch tröstlich sein, wie er das bereits ist, wenn man längere Zeit krank ist und auf den Tod wartet. Liebe Grüße, Anita


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 06.02.2019

Phantastischer Humor... :-))
Klasse!! LG Horst

 

Antwort von Anita Namer (06.02.2019)

Nun ja, jeder von uns wird ihm begegnen, vielleicht einmal, vielleicht mehrmals. Wer weiß das schon? Ganz liebe Grüße, Anita


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Lichtschatten (eMail senden) 06.02.2019

Du meinst nach dem Prinzip: 'Identifikation mit dem Angreifer'? "Wir sterben täglich..." - das meinte Paulus an einer Stelle wegen des Alterungsprozesses und mit Hinblick auf die Ewigkeit. Aber das ist ein etwas anderes Thema. LG. Lutz

 

Antwort von Anita Namer (06.02.2019)

Lieber Lutz, nicht ganz. Ist der Tod ein Angreifer? Er ist einfach der Tod. Ein Weg in eine andere Ebene. Für manche sogar eine Erlösung. Angriff und auch Verteidigung gehören zu einem Krieg. Wohin bringt uns ein Kampf? Ich glaube, wir werden nicht siegen. Nicht im Leben und nicht über den Tod. Wir er-leben vieles, ja..... Ja, wir sterben täglich....mehrmals im Leben. Und auch unsere Zellen tun das - sekündlich. Vielleicht kann der Tod auch ein Freund sein. Je nachdem, wie wir ihn sehen und an was wir glauben....Sicher ist, jeder von uns wird ihm begegnen. Keiner kommt ihm aus (außer vielleicht der Brandner Kasper) :) Wir können ihn ebenso achten, freundlich begrüßen und neugierig erwarten, was danach kommt. Liebe Grüße, Anita


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