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„Die Römer“ von Gerhard Krause

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 10.02.2019

"Hin und wieder muss es sein,
dass wir trinken einen Wein.
Ein Römer gehört doch dazu,
trinkst du mit ihr auf Du und Du!"
Das, lieber Gerhard, animierte mich zu deinen schönen Gedanken, Herzlichst RT

 

Antwort von Gerhard Krause (14.02.2019)

Lieber Rainer Danke für Deinen Reimkommentar Römergläser im Schrank, das gahörte fast in jeden Wohnzimmerschrank, so ein Zeichen beginnenden Wohnkultur. Zum daraus trinken fast zu schade, damals waren diese Gläser fast eine Geldanlage.Wir haben sie kaum benützt, mit meiner Frau ja, sonst nie. Weil es bei mir immer größere Gesllschaften waren, hätten sie ohnehin nicht gereicht. Letztlich war das Glas für's Auge und der Wein für die Zunge und die Gläserin der Vitrine ein Blickpunkt. Schmunzelgruß Gerhard


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 07.02.2019

Lieber Gerhard,
ein Wohlsein mit Römergläsern aus dem Schrank,
ich hab sie auch, ob groß und klein, oder sehr schlank.
Es kommt nicht immer an auf den Römer,
sondern auf den romantischen Verwöhner.
Dein Gedicht gern gelesen, da wurden
sogar Erinnerungen wach.
Liebe Grüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Gerhard Krause (07.02.2019)

Liebe Gundel Danke für Deinen Kommentar Die 'Römer', der Name stammt wahrscheinlich aus dem niederlandischen und da von -roemen- ab. Seit dem 16. Jahrhundert wurden sie gefertigt in meist grünem Farbton. Bei einem Trinkspruch roemte (rühmte) man Wein und Glas und seit daher sollte das Glas 'Römer' benannt worden sein. Egal, der Wein ist der Maßstab und die Gläser eine Augenweide. Dir liebe Grüße Gerhard


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Paule (paul-uhlweb.de) 06.02.2019

Solch bunte Römer hatten Wir auch mal...
alles hin... (;-((

 

Antwort von Gerhard Krause (07.02.2019)

Lieber Paul Danke für den Kommentar Klar das Du welche hattest, aber das waren keine Gläser für's feiern, viel zu schade und so haben wir's gehalten. Entscheidend aber ist der Wein im Glasund letzteres fürs Auge. herzlich Gerhard


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 06.02.2019


Lieber Gerhard,
ein solches Glas schon sehr gefiel.
Der schöne Schliff, die edlen Farben.
Da hatte manche Frau zum Ziel,
die Vitrine schön bestückt zu haben.
Und wenn mal eins zu BRUCHE ging,
war auch ein schönes Sümmchen hin...

Der Trend sich immerfort auch wandelt.
Heut' ist man "dünnwandiger" verbandelt.
Es wirke auf den Geschmack sich aus,
und Kenner sind da ganz zu Haus!
Mir ist's egal, Hauptsache nicht schal.
Ein gutes Tröpfchen hält schon was aus...

Prost und liebe Grüße von mir - Renate

 

Antwort von Gerhard Krause (07.02.2019)

Liebe Renate Ich danke Dir für Den Reinkommentar mit dem Du ja so recht hast. Ich habe kürzlich mal in dem Produktprogramm der Firma nachgesehn, die stellen sowas gar nicht mehr her. Aber gleich wie das Glas ist für's Auge, der Wein da drinnen soll schmecken!!! Über Weinkenner kann man sich streiten, fest steht aber, ich bin keiner. .... und garade deswegen werde ich mal wieder die Gläser benützen und auch auf Dein Wohl anstoßen!!! Prosit Dir liebe Grüße Gerhard


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Karinmado (eMail senden) 06.02.2019

Lieber Gerhard! Ich habe auch noch solche ähnlichen Gläser in meiner Vitrine zu stehen. Weil ich immer Angst hatte, dass eines davon kaputt geht, haben wir sie nie benutzt. sie stehen nur zur Schau da und werden wohl demnächst bei meiner Tochter landen. So ist es mit Vielem im Haus und jetzt muss ich mal wieder Platz schaffen. Dir liebe Grüsse und zum Wohl, Karin

 

Antwort von Gerhard Krause (07.02.2019)

Liebe Karin Danke für den Kommentar So geht es mit unseren "Schätzen", uns wertvoll und schonend benützt und später kaum beachtet weil die Wertvorstellung andere geworden sind. Für unsere Feste in längst vergangenen Jahren war das kein Gebrauchgegenstand, viel zu Schade für das gesellige Treiben und dabei ist es dann auch geblieben. Die "Römer" stehen in der Vitrine und schön an zu sehen. Dir liebe Grüße Gerhard


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 06.02.2019

Lieber Gerhard,
sehr interessant dein Gedicht und die "Römer" bekamen wir als Bückware und waren
stolz, wenn wir unseren Gästen mit leckerem Wein anbieten konnten. Wie diese
schönen Gläser zu diesem Namen kamen, weiß ich nicht. Die junge Genation legt
auf Gläser mit Goldrand keinen wert mehr, wir waren darauf sehr stolz. Do ändert
sich alles.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Gerhard Krause (07.02.2019)

Liebe Hildegard Danke für Deinen Kommentar Ich weiß zwar nicht was Bückware ist, aber die Gläserbezeichung 'Römer' soll aus dem niederlandischen kommen und man roemte (rühmte) in dem Trinkspruch Wein und Glas. Danach wurde daraus "Römer" als Bezeichung für das Glas (17. Jht) Egal wie der Wein soll schmecken und für's Auge das Glas. Dir liebe Grüße Gerhard


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