Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Forstromantik“ von Norman Dunfield

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Renate Tank (renate-tankt-online.de) 06.02.2019


Ich wollt' mir's schon gemütlich machen
zwischen Pfeifen, alten Sachen.
Da kam die Wende im Gedicht,
das Heimelige gibt es nicht.
Es musste weichen, ist ausrangiert
weil nunmehr das Sachliche regiert...
Zum einen muss man es verstehen
- zum andern könnt' man weinen gehen...

Liebe Grüße - Renate


Bild Leser

Paule (paul-uhlweb.de) 06.02.2019

...bedauerlich, aber unabwendbar...
gefällt mir sehr, Norman!


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