Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„die Wohnung(Doppelsonett)“ von Aylin .

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Margit Farwig (farwigmweb.de) 08.02.2019

Liebe Monika,

das gefällt mir sehr gut, sowohl als auch.

Herzlich Margit

 

Antwort von Aylin . (10.02.2019)

danke, liebe Margit: lg von Monika


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 07.02.2019


Liebe Monika,

ein fast normales Alltagsgeschehen ist wieder einmal
zielgenau in einem Doppelsonett verpackt worden.
Ich habe mich sehr gern damit beschäftigt und teile
dir meine Gedanken mit:

Muss man dem Makler heut' die Schuhe putzen?
Das könnt' bei der Vergabe einer Wohnung nutzen...
Doch fühlt man sich dann mehr wie ein Bittsteller:
man hält ihm vor die Augen seinen Teller,
den er nach Lust und Laune dann befüllt...

Ich will nicht sein der Willkür dummes Kind...
Hab' meinen Stolz noch lange nicht verloren.
Auch war ich immer schon aus andrem Holz
und "Kriecher-Spur" ist mir nicht angeboren.

Und Töchterchen mit ihrem Küsschenmund
sprach aus die Gedanken, die in mir rumorten.
So formten sich die Worte zu einem Rund,
und ich erkannte darin unseren festen Familienbund.

Viele Grüße kommen zu dir - Renate


 

Antwort von Aylin . (07.02.2019)

Genau so, liebe Renate. Heute muss man dem Makler die Schuhe putzen und noch eine Menge Geld zahlen für die Wohnungen, weil es eben so gut wie keine gibt. Dieses Werk hat als tieferen Sinn, ob man kriechen möchte, um etwas zu erreichen und die Liebe. Mutter hätte es für Töchterchen getan, weil sie sie liebt und Töchterchen wollte es nicht, wie, sie sie liebt. Danke fürs Verschen, das es auf den Punkt bringt. LG von Monika


Klaus lutz (clicks1freenet.de) 07.02.2019

Du schreibst immer gute Gedichte und Texte! Solche Gedichte muss ich 2-3 mal lesen! Der Sprachstil ist anders! Aber diese ruhig getragenen Sätze gefallen mir! Schön! Klaus

 

Antwort von Aylin . (07.02.2019)

ich freue mich über dein Lob, Klaus. Danke schön. öG von Monika


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