Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 08.02.2019

Hallo Siebenstein,

dein Beitrag ist lesenwert. Es ist jedoch kein Gedicht, sondern er gehört in die Kurzgeschichten.

Herzlich Karl-Heinz


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 07.02.2019

Lieber Siebenstein,
Olaf ist doch deinem Text gegenüber merkwürdig zahm geblieben. Er mokiert Rechtschreibfehler. Was mich an deinem Text viel mehr erschüttert ist die schier endlose Liste von Sünden, wobei du eine zentrale Bibelstelle vergessen hast: "Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!" Du schmeißt in deinem Text so wütend auf alles scheinbar Andersartige, dass ich mich fragen muss, was in deinem Leben passiert sein muss, dass du so von Hass zerrissen bist. Das ist jetzt kein Spott. Ich habe wirklich Mitleid mit dir! Diese ganzen Verurteilungen mögen ja auch alle in der Bibel stehen, sind doch aber nur ein Aspekt in diesem mehr als 1000-seitigen Buch. Aber woher kommt bei dir diese Verurteilung der ganzen Umwelt? Hast du einen Minderwertigkeitskomplex? Und wenn ja, woher kommt es? Was hat dir so weh getan?
Bestürzte Grüße von Andreas

 

Antwort von Siebenstein . (07.02.2019)

Die Bibelstelle aus Joh. 8 : 1 - 11 zeigt die Reaktion von Leuten auf, die ein schlechtes Gewissen haben mussten und zudem Jesus auf die Probe stellen wollten, der damals noch nicht in der Funktion als Richter auftrat, die er aber nun inne hat ... Ich habe zwar kleine Fehler, aber daher vor Gott kein schlechtes Gewissen ... Jesus sagte unumwunden, dass jemand, der nicht auf ihn hoeren wird, wenn er als Richter amtet, Vernichtung finden wird ... Diese verdorbene, Arten vernichtende und Massenver- nichtungswerzeuge herstellende Welt mit ihrer Propaganda fuer abartige Gewohnheiten wird bereits durch ihre eigene Jugend per Demonstrationen weltweit verurteilt ... Mitleid kann man da nur noch fuer diese Kinder haben ... die Erwachsenenwelt versuendigt sich mittels Kalkuehl zwischen Profit, sozialvertraeglichem Sterbenlassen und Nichtaufgebenwollen des eigensinnigen Treibens, legitimiert mit scheinheiliger Religion die Sterblichkeit ... Wenn man hier von Hass gegen die eigene Spezies spricht, muss man auf die zeigen, die sie weiterhin zu gefaehrden bereit sind, die dann noch so tun, als ob das zum guten Ton der wie auch immer benannten Toleranz gehoere ... solche gehen dann her, und versuchen in Verpsychologisierung der Sprache die Mahner zu diskriminieren ... Es bleibt, aber das, was sie in Wahrheit in ihrer Ueberheblichkeit verdeutlichen: Menschenverachtung!


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 07.02.2019

Lieber Onkel Siebenstein,

dein Artikel ist eine wahre Fundgrube für die Sucher nach Rechtschreibfehlern. En masse.
Olaf


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