Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Spiegel“ von Ingeborg Henrichs

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Klaus lutz (clicks1freenet.de) 13.02.2019

Genau das sind Alltäglichkeiten auf den punkt gebracht! Gut erkannt! Richtig klar! Klaus

 

Antwort von Ingeborg Henrichs (13.02.2019)

Danke, Klaus, fürs Lesen und Deine positive Rückmeldung zum Text. Herzliche Grüße schickt Dir Ingeborg


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freude (bertlnagelegmail.com) 12.02.2019

...ja Ingeborg, die Unendlichkeit wird uns nur vorgespiegelt. Alltäglichkeiten, auf Zeit erleben, das ist für uns schon das Höchste der Gefühle. Das meint mit glG, das kleinste Rad im Getriebe der Zeit, der Adalbert.

 

Antwort von Ingeborg Henrichs (13.02.2019)

Alltäglichkeiten sind erfahrbar, Unendlichkeit, wer kann die schon denken, zZ noch unmöglich. Besten Dank fürs Lesen und Deine inspirierende Zuschrift, die zeigt, hier läuft`s Rad rund * . LG, Adalbert. Ingeborg


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 12.02.2019

Gebetsmühlenartig fällt die Zeit von einem Tag zum anderen, sich wiederholend oder neu findend. Aber alles ist schon dagewesen, liebe Ingeborg. Ein Ausdruck der nicht enden wollenden Zeit. Herzliche Grüße in alter Manier Dir von Margit...:-)

 

Antwort von Ingeborg Henrichs (13.02.2019)

Danke Dir, liebe Margit, für Deine Gedanken zur Zeit; interessant wäre es, aus der Zeit mal aussteigen zu können, sie von außen event. verstehend zu betrachten, um dann aber wieder einzusteigen, ist vielleicht sicherer :) Herzliche Grüße zurück zu Dir von Ingeborg


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