Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Memento mori“ von Horst Fleitmann

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Tensho (eMail senden) 14.02.2019

Horst, wahr gesprochen. Der Weg ist das Ziel und da am Grab endet der Weg nicht. So die Hoffnung.
Nachdenkliche Grüße, Bernhard


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 13.02.2019

Lieber Horst, vermutlich war die Beisetzung deines nerstorbenen Bruders der Anlass, dieses tiefsinnige und nachvollziehbare Gedicht zu schreiben. Nochmals und sehr mitfühlende, stille Grüße von mir. RT


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FranzB (eMail senden) 13.02.2019

Hallo Horst. Sehr gerne gelesen habe ich wahrlich Deine Gedanken und in einigem stimme ich Dir gerne zu! Doch leider sind Tränen auch eine Art von Befreiung und weint man, dann befreit dies die Seele zuweilen von Schmerz! Ich hatte gestern eine sehr gute Reportage im TV gesehen, die von einem Hospiz berichtete und Mitarbeitern, die dort ehrenamtlich Dienst leisten. Auch diese trauern zuweilen! Dennoch, da ich wahrlich oft dankbar bin Mitmenschen auf ihrem Lebensweg zu begleiten, so freue ich mich auch mit diesen, wenn sie nach schwerer Krankheit Adieu sagen und ihre Erlösung gefunden haben und Du verstehst was ich meine! Grüße Dir und dies Thema ist nicht sehr einfach! Franz


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