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„Gedanken im Walde“ von Karl-Heinz Fricke

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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 16.02.2019

Lieber Karl-Heinz,
dein Gedicht liest sich wieder so lebensnah und genießt es an der Luft zu sein
und die Schönherit der Natur weißt du auch zu schätzen.
Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (16.02.2019)

Liebe Hildegard, ich danke dir für deine Worte. Wir haben inzwischen fast einen Meter Schnee auf dem Dach und meine Spaziergänge finden auf der Tretmühle statt. Draußen zu gehen fordert fallen heraus. Das kann ich nicht wagen denn alte Knochen brechen leicht. In zirka 4 Wochen oder gar früher sollte es jedoch die Wetterverhältnisse erlauben. so bin ich im Moment auf das Auto angewiesen, um die täglichen Bedürfnisse zu erledigen. Herzlich Karl-Heinz


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freude (bertlnagelegmail.com) 15.02.2019

...Karl-Heinz, das sind ja schon philosophische Gedanken. Wichtig ist, du hast noch Freude in deiner Natur.
LG Bertl.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (15.02.2019)

iHallo Bertl, ich danke dir ich bin in den Harzbergen aufgewachsen und nun bin ich von den Bergen der Rocky Mountains umgeben. Die sind nicht zu bieten. Herzlich Karl-Heinz


MarleneR (HRR2411AOL.com) 14.02.2019

Lieber Kar-Heinz,

in Gedanken war ich mit auf deinem Waldspaziergang, den du so
lebendig beschreibst, wunderschön. Geniesse du jeden davon,
es tut dir gut.

Liebe Grße zu dir von Marlene

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (15.02.2019)

Liebe Marlene, vorerst mein Dank fürs Lesen. den noch wahren Frieden findet man in unserer verrückten Welt nur noch in der Natur. Da kann man abschalten und die Gedanken spielen lassen. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz


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Karinmado (eMail senden) 14.02.2019

Lieber Karl-Heinz. Jeder Tag ist ein Geschenk und jeden Tag soll man geniessen. Mit deinem letzten Vers hast du ja sowas von Recht. Ich fühle mich auch sehr wohl im Wald. Die Ruhe, die Tiere, das Rauschen vom Bächein, eine Welt, in der ich die Hektit von heute nicht miterleben muss. Ich wohne nur ein paar Meter entfernt vom Wald und kenne fast jeden Baum.Schön geschrieben , herzliche Grüsse Karin

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (15.02.2019)

Liebe Karin, ein Waldspaziergang ist immer ein schönes Erlebnis. Dort findet man noch den Frieden in unserer hektischen Zeit. Lieben Dank und herzliche Grüße. Karl-Heinz


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 14.02.2019

Man glaubt beim Lesen, lieber Karl-Heinz, man ist dein Begleiter. Realistisch und lyrisch zugleich. Kompliment von RT, der dich freundlich grüßt.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (15.02.2019)

Lieber Rainer, das freut mich, dass du mich bildlich auf meinen Spaziergängen begleiten kannst. Ein Gedicht muss man auch sehen können. Mein Dank und herzliche Grüße, Karl-Heinz


Musilump23 (eMail senden) 14.02.2019

Lieber Karl-Heinz,
mit Stock und Hut und frischen Puls, lässt du den Wald in seinen ausstrahlenden Facetten so richtig aufblühen. Dein schönes Rendezvous in fließenden und verständlichen Kompositionen, mit den fabelhaften Dingen der Natur, gibt dem Leser eine echte Vorfreude auf die kommende Jahreszeit.
Wenn man sich umguckt im Wald, steckt darin so viel Leben und Präzision, dass gar der Eindruck entsteht, Gottes schöne Natur sei jeden Tag ein Valentinstag.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (15.02.2019)

Lieber Karl-Heinz, ich liebe die deutschen Wälder. Die hiesigen Wälder sind schön anzusehen, sie aber zu durchwandern ist in den meisten Fällen nicht möglich, weil man sie nicht durchdringen kann. Es gibt aber Straßen der Holzabfuhr, die ohne Schwierigkeit begangen werden können. Ich danke dir und wir grüßen euch. Herzlich Karl-heinz


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 14.02.2019

Immer wieder lese oder höre ich, dass man den Tod nicht zu fürchten brauche. Frage ich, ob es einen Gott gibt, sagt die Mehrheit: "wissen wir nicht". Frage ich die Leute, was nach unserem Tod geschehen wird ?
- sagen viele NICHTS und und und. Aber den Tod kennen sie genau. Das ist absoluter QUATSCH.
Was ich mir dennoch vorstellen kann: Das ein Mensch, der anständig und integer gelebt hat, sein SELBST nicht verbrannt hat. Aber auch er kann sich durchaus vor dem Tod fürchten. Im tibetischen Totenbuch heißt es: Das - angesichts des Todes, alles ins Unterbewusstsein VERDRÄNGTE sich in Form von lebenden Symbolen freimachen wird. Wenn nur das stimmt, reicht es mir das allemal. Danke für dein schönes Gedicht.
Olaf

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (15.02.2019)

Lieber Olaf, ich danke dir. Was den Tod anbetrifft muss man ihn nehmen, wenn er kommt. Ich sage immer, bevor ich geboren wurde ging es mir saugut. Alle Menschen wollen in den Himmel.......aber sterben möchte niemand. Herzlich Karl-Heinz


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esuark (gekrhigmail.com) 14.02.2019

Lieber Karl-Heinz
Gern gelesen
Grade weil wir älter sind brauchen wir die Stille des Waldes,
die Luft und das Rauschen des Windes in den Baumkronen.
Das alles ist erhosam und lenkt unser Denken zu einer
Zufriedenheit mit der wir gern weiterleben wollen.
Herzlich Gerhard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (15.02.2019)

Lieber Gerhard, in den Wintermonaten ist es natürlich Essig mit den Walsspaziergängen. Die Wälder sind hier so dicht, dass man sie nicht durchwandern kann. Man kann jedoch die Straßen der Holzabfuhr benutzen und die gehen meistens bergauf. Ich danke dir und wir grüßen euch herzlich Karl-Heinz


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chriAs (christa.astla1.net) 14.02.2019

Lieber Karl-Heinz, deine letzte Strophe versuche ich auch zu leben. Leben und Erleben, so lange man kann, dann bleibt nur die Erinnerung.
Eine gute Zeit und wenn möglich noch viele Spaziergänge wünscht dir
Christa

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (15.02.2019)

Liebe Christa, Lieben Dank für deine Worte. Die meisten Spaziergänge, die ich im Winter mache die sind auf der Tretmühle. Aber bald ist es Frühling und dann schnuppere ich hin und wieder auch Waldluft. Herzlich Karl-Heinz


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Lichtschatten (eMail senden) 14.02.2019

Die Vergänglichkeit mit Hoffnung verknüpft - ein 'glücklich-frohes', zumindest Mut machendes Pärchen! Sehr reizvoll! LG. Lutz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (15.02.2019)

Hallo Lutz, ich freue mich, dass dir mein Gedicht gefallen hat und dafür mein Dank. Herzlich Karl-Heinz


Tensho (eMail senden) 14.02.2019

Ein etwas wehmütiges und zugleich berührendes Gedicht. Ja, wir sollte unsere Zeit nutzen, aber auch nicht granteln, wenn sich nicht alle Dinge machen lassen und alle Erwartungen erfüllen.
Ich wünsche dir noch viele solche Spaziergänge und deiner Leserschaft noch viele solche Gedichte.
Herzlichst Bernhard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (15.02.2019)

Hallo Bernhard, es freut mich, dass dir mein Gedicht gefällt. Mit nun 91 ist es im Winter mit Spaziergängen nicht weit her. Ersatz dafür ist die Tretmühle, Gewichtheben und Freiübungen. Ich danke und grüße dich, Karl-Heinz


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 14.02.2019

Lieber Karl-Heinz,

aber Du nimmst das gute Gefühl mit das Wesentliche an Liebe erkannt und auch genossen zu haben. Das zeigt mir jedes Deiner Gedichte und auch dieses. Man muss den Tod nicht fürchten. Meistens ist er ein Freund,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (15.02.2019)

Liebe Heidi, leider kann ich im Winter keine Waldspaziergänge mehr machen. In früheren Jahren sind wir mit den Skiern durch die Wildnis gewandert. Jetzt schaue ich mir die Berge nur noch sehnsüchtig an. Im Sommer jedoch fahren wir mehrere Male hinauf zum Waldsee und ich mache hin und wieder ein paar Schwimmzüge. Was den Tod anbetrifft sage ich mir, wenn er kommt dann ist er da. No big deal. Lieben Dank und herzliche Grüße von Karl-Heinz


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