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„Frühlingswehen“ von Margit Farwig

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Gundel (edelgundeeidtner.de) 17.02.2019

Liebste Margit,
voller Poesie dein Frühlingsgedicht
umhüllt. Das sind die kleinen
Glücksmomente die uns zum Träumen bringen.
Dein Gedicht zum Einfühlen.
Liebe Sonntagsgrüße schickt dir
herzlichst Gundel

 

Antwort von Margit Farwig (17.02.2019)

Liebste Gundel, das sind so unsere Frühlingsgedanken, die uns träumen lassen von der Blütezeit in den nächsten Wochen. Wir sind bereit als Naturfreunde. Ich danke dir herzlich mit lieben Grüßen von deiner Margit


tpfoe (eMail senden) 17.02.2019

Das Frühjahr


Wir spüren die Wärme, es erfreut uns das Licht.
Dem sich dann Emotion und Vehemenz beimischt.
Wir lassen uns treiben, um in Liebe zu ertrinken.
Wir möchten in allem um uns herum versinken.

Wir Wandeln umher, Mit Hingabe und Demut.
Und alles fließt in uns, fortwährend, wie Blut.
Ohne Unterlass alles vollbringen, welch "Magie".
Nichts vermag so zu Durchdringen, wie "Energie".


17. Februar 2019 – Thomas Pföhler


Liebe Margit,

ein kurzes erhaschen, für einen Moment.
Alles aufsaugen, bis es nach außen drängt.
Einen Augenblick, in dieser Unendlichen Welt.
Bis unsere Seele, all unseren Träumen verfällt.

Schön das ich Deiner Lyrik beiwohnen konnte. Du hast mich, zu Dir hin, mitgenommen.

Fühle Dich umarmt
Thomas

 

Antwort von Margit Farwig (17.02.2019)

Lieber Thomas, nun bin ich erst mal lahmgelegt, kein Seufzer meinen Mund bewegt, im warmen Mantel eingehüllt, die Träumerei hat sich erfüllt. Im Gleichklang unserer Seelen, in Demut das Sein erwählen, auf Flügelschuhen uns schwingen, das Lied der Träume zu singen. Nun kannst Du ersehen, wie benommen ich war von Deinem wunderbaren lyrischen Bekenntnis zur Magie des Augenblicks zu dieser unendlichen Welt. Dein "Das Frühjahr" will auch ans Licht hier in e-Stories, es ist wunderbar. Ein herzliches Dankeschön und ganz liebe Grüße zu Dir von Margit


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 16.02.2019

Was für eine poetische Reise der Träume bis hin zum Lenzenkind , verfasst in faszinierender Sprachmelodie. Wunderschönstes Frühlingswehen umhüllt die geneigten Leser, meint mit sonnenfrohen Grüßen zu Dir, liebe Margit, Ingeborg

 

Antwort von Margit Farwig (17.02.2019)

Manchmal muss ich auf Flügelschuhen mitten in das Frühlingswehen fliehen, um es ganz zu erfassen, mich auch zum Träumen zu "ermuntern", liebe Ingeborg. Aber lange träume ich bestimmt noch von Deinen wunderbaren Worten hier. Herzlichen Dank und liebe Sonntagsgrüße Dir von Margit


Bild Leser

rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 16.02.2019

Frühlingslüfte und -düfte vetreiben den Nebel, liebe Margit. Träumen darf man. Du tust es doch auch mit deinem schönen Gedicht. Herzlichst RT

 

Antwort von Margit Farwig (17.02.2019)

Gewiss, gewiss, lieber Rainer, es muss auch einmal in Worte gefasst werden. Herzlichen Dank und liebe Sonntagsgrüße von Margit


Night Sun (m.offermannt-online.de) 16.02.2019

Liebe Margit, unsere Frühlingswünsche träumen im Morgennebel der Flusstäler, bis sie die Februarsonne nach Auflösung zarter Schleier dem Frühling näherbringt. Dir herzliche Wochenendgrüße, Inge

 

Antwort von Margit Farwig (17.02.2019)

Liebe Inge, wie wunderbar du es ausgesprochen hast, es erinnert mich an "Wenn der Fluss den Nebel trägt" von Bernd Herrde. Herzlichen Dank und liebe Sonntagsgrüße von Margit


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