Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Zum Verbot von “Lies!““ von Rainer Tiemann

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 24.02.2019

Lieber Rainer,

als der 2. Weltkrieg endlich ein Ende genommen hatte und die Jagd nach Nazis und Naziverbrechechern aktuell war. Da lagen im Stadtteich in Golsar mehr Hitlers Mein Kampf als Fische darin schwammen. Vielleicht kommt es mit dem Koran auch einmal so, was jedoch bei der Vermehrung dieser Leute fraglich erscheint. Irgendwelche Massnahmen müssten jetzt getroffen werden bevor es zu spät ist und
diese Glaubensbrüder letztendlich die Regierung übernehmen.



Gern gelesen.
Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (25.02.2019)

Das, lieber Karl-Heinz, glaube ich nicht. Die Salafisten sind ein Problem, nicht der Moslem an sich. Danke dir vielmals fürs Lesen. Liebe Grüße von RT, der ein wenig enttäuscht nach dem Spiel BVB gegen Bayer 04 ist, denn die klar bessere Mannschaft verlor gestern Abend 2:3.


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Monika Schnitzler (eMail senden) 23.02.2019

ich denke, Rihe ist noch lange nicht eingekehrt, sondern das Tun spielt ich im Untergrund ab. In Moscheen, ohne, dass wir es mitbekommen. Unsere Tolernaz lässt grüßen... LG von Monika

 

Antwort von Rainer Tiemann (23.02.2019)

Was sich hinter Moschee- aber auch Kirchenmauern untergründig abspielt, liebe Monika, weiß natürlich niemand. Die katholische Kirche ist derzeit dabei, dieses schlimme Problem aufzuarbeiten. Danke fürs Lesen und deinen Kommentar. Freundlich grüßt dich RT.


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 22.02.2019

Ich hatte mir freiwillig einen Koran gekauft, damit ich mitreden kann. Es bringt aber nichts, lieber Rainer. Sie gehen schwanger damit, wir können nur zusehen. Ist aber gut, dass sie nicht mehr öffentlich verkauft werden dürfen. Du hast es gut auf den Punkt gebracht. Herzlich, Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (23.02.2019)

Hin und wieder, liebe Margit, sollten auch zeitkritische Probleme benannt und lyrisch verarbeitet werden, denke ich. Dir gilt mein Dank fürs Lesen und deinen Kommentar. Herzlich grüßt dich RT.


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 22.02.2019

Lieber Rainer,

als junges Mädchen fand ich einen Bart beim Mann mal etwas Schönes. Seit dieser Salafistenkrankheit kann ich sie nicht mehr sehen. Leider hat sich auch bei deutschen Männern dieser Look herumgesprochen. Es sieht so komisch aus, weil ein Bubengesicht mit so einem hässlichen Rauschebart umgeben, besonders kindlich wirkt. Den Koran besitze ich schon lange und kann mit dieser blumigen Sprache nicht viel anfangen, allerdings mit unserer, von grimmigen, alten Männern geschriebenen, Bibel auch nicht. Paulus hat da wohl besonders verlogen zugeschlagen,

Liebe Grüße,

Heidi .

 

Antwort von Rainer Tiemann (22.02.2019)

Zeiterscheinungen, liebe Heidi, wie Bärte, kommen und gehen. Irgendwann ist der (unhygienische) Bart dann auch wieder ab. Nachdenklich wird man, wenn Fanatiker - egal welcher Religion - versuchen, Menschen für dubiose Zwecke zu gewinnen. Die Salafisten jedenfalls gehören m.E. dazu. Danke dir mit herzlichem Gruß. RT


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 21.02.2019

Christen und Muslime haben mit wenigen Ausnahmen eines (fast) gemeinsam:
Sie kennen ihre Bücher nicht !
Wir machen aus Leuten etwas, das sie nicht sind.
Junge Leute leben hier ohne ein Gottesverständnis,
im Islam (Salafisten u.a.) werden junge Leute in den
Tod geschickt. Märtyrer sind immer die anderen.
Olaf

 

Antwort von Rainer Tiemann (22.02.2019)

Hallo Olaf, freue mich sehr, deinen fundierten Kommentar lesen zu dürfen. Jede Religion kann hilfrich, aber auch Opium fürs Volk sein, meint RT, der dich freundlich grüßt.


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esuark (gekrhigmail.com) 21.02.2019

Lieber Rainer
Interessant.
Dass der Koran verteilt wird stört mich nicht, was stört dass das im Abendland geschieht oder bei uns geschehen ist. Es ist nicht unsere Religion und 600 Jahre konnten wir uns vor ihr bewahren, nun sickert sie unaufhörlich bei uns ein. Moscheen werden gebaut, ilamische Glaubensgemeinschaften machen sich breit und leider meint die Politik, dass der Islam zu Deutschland gehört. Unsere Enkel werden Mustafa oder Kadar heißen und unsere Frauen verschleiert durch die Strassen wandeln. Dann der gewalttätige Islam und dann der Unwille sich zu Erneuern. Wollen wir das?
Bin nachdenklich und grüße Dich Gerhard

 

Antwort von Rainer Tiemann (22.02.2019)

Wenn die Welt zusammenwächst, lieber Gerhard, muss man mit allen Veränderungen leben. Ob unsere Enkel nun so oder so heißen, ist mir letztlich egal. Wichtig ist, dass wir mit den Modifikationen klarkommen. Dass der Islam, wie viele andere auch, keine zeitgemäße Religion ist, scheint vielen klar zu sein. Danke fürs Lesen. Freundlich grüßt dich RT.


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 21.02.2019

Lieber Rainer,
ich denke, die Bücher der Religionsauffassungen wechselseitig als Lüge zu bezeichnen, hilft nicht weiter. Aber es wird wohl eine geraume Weile dauern, bis ein Einklang mit diesen Völkern erzielt wird. So lange werden wir uns wohl Fremde bleiben und unverständlich. Die mohammedanischen Völker sind fast 600 Jahre in ihrer Denkungsart zurück, technisch aber auf unserem Stand. Arabien gilt als das rückständigste Land der Welt, aber ihre Wolkenkratzer sind dreimal höher, als die in New York. Das jährliche Aufkommen neuer Druckerzeugnisse in Berlin, egal welcher Qualität, entspricht in etwa den Druckerzeugnissen eines Jahres in der ganzen mohammedanischen Welt! Sie halten unsere Frauen durch die Bank für Nutten, nicht nur, weil sie unverschleiert sind, sondern weil sie in der Politik, Wirtschaft und Kultur den Männern gleichgestellt sind. Für diese Völker ist der Westen der Sündenpfuhl schlechthin. Ich fürchte, sie werden noch lange fremd für uns bleiben.
Liebe Grüße von Andreas

 

Antwort von Rainer Tiemann (22.02.2019)

Lieber Andreas, vielen Dank für deinen freundlichen und fundierten Kommentar. Ich denke jede Religion hat ihre positiven und negativen Seiten. Aber hin und wieder macht man sich seine Gedanken über Dinge, die einfach passierten. Herzlichst RT


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FranzB (eMail senden) 21.02.2019

Hallo Rainer. Sehr gerne habe ich Deine Gedanken gelesen. Oft und dies ob in Frankfurt, Hamburg oder auch in Berlin, da diskutierte ich schon mit diesen „Hohlköpfen“ und bekundete diesen meine Meinung. Sie boten mir den Koran an was ich ablehnte, jedoch ich habe den Koran schon viele Jahre in „deutscher Sprache“ als Geschenk eines Freundes aus Ägypten Zuhause. Vor allem sagte ich diesen „radikalen Zeitgeistern“, dass man diesen Koran mit Vernunft und Friedfertigkeit lesen muss und nicht mit ihrer Denkweise, die nur Hass beinhaltet! Wie immer ein Gedicht das Klasse hat! Grüße Franz

 

Antwort von Rainer Tiemann (22.02.2019)

Hin und wieder macht man sich so seine Gedanken, lieber Franz, über die Dinge, die einfach so geschehen sind. Daraus resultierte auch mein Gedicht. Ich freue mich sehr über deine Einschätzung und wünsche dir und Herzblatt ein schönes, sonniges Wochenende. Herzlichst RT


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