Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ein gestandner Mann“ von Gerhard Krause

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Renate Tank (renate-tankt-online.de) 24.02.2019


Eine Frau kennt sich mit sich selbst
nicht immer aus:

Als Draufgänger, wohlbekannt,
die Edeltraut den Korbinian fand.
Er führte sie in alles ein
und konnte so ungezwungen sein.
Und nun, wenn sie den Sepp ansieht,
weiß sie, was ihr in Zukunft blüht...
Allein die Namen schon verraten,
das sind zwei ganz verschiedene Braten...
Sie wird den Einen nie ganz vergessen:
kurz hat sie sein verwegenes Herz besessen.
Das kommt dem Sepp aber auch zugute,
sie weiß umzugehen mit ...
(wird nicht verraten!)

Humorvolle Grüße - Renate

 

Antwort von Gerhard Krause (28.02.2019)

Liebe Renate Danke für Deinen amüsanten Reimkommentar. Ganz aus der Luft gegriffen ist diese Geschichte nicht, die nur wenige wissen. So ist es eben mit der Liebe, nicht immer spricht das Herz auch manchmal die Lust und das kann nachhaltig sein, besonders wenn es ein erfahrener Partner war. So ist es mit der Liebe, oft erleben unerfahrene auch eine Entäuschung. Dir einenunterhaltsamen Karneval und liebe Grüße Gerhard


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 23.02.2019

Lieber Gerhard,
so hat sie eine Erfahrung mit in die Ehe genommen.
Lieben Gruß von Hildegard

 

Antwort von Gerhard Krause (28.02.2019)

Liebe Hildegard Danke für den Kommentar Ja jeder Mensch sollte nicht ganz unerfahren eine neue Sache angehen, gerade in der Liebe ist es so, kann ich mich grad noch so erinnern. Ich glaube die in Ehren geachtete Jungfrau gibt es ohnehin nur noch selten und so bringt man eben ein Erlebnis mit. Dir ein unterhaltsamen Karneval und liebe Grüße Gerhard


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FranzB (eMail senden) 23.02.2019

Da ist Wahrheit dabei, die "Dosenöffner", diese vergessen sie nie! Schmunzelgrrüße Dir Gerhard der Franz

 

Antwort von Gerhard Krause (28.02.2019)

Lieber Franz Danke für den Kommentar Ja genau so ist es wohl, aber auch der Mann vergißt manche Begegnung nicht. Auch ich nehme an, dass es für die Frau intensiver empfunden wird. Heute hat es die Wichtigkeit nicht mehr und erste Liebe ist die Wertigkeit verloren (wenigstens in der Mehrheit). Herzlich Gerhard


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