Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Liebe fuer den Feind“ von Siebenstein .

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Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 26.02.2019

Liebe Leute, ich hatte euch letztens geraten, zwecks Seelenfriedens Herrn Siebenstein einfach zu meiden. Ich muss mich korrigieren. Im Grunde brauchen wir ihn hier im Forum, denn, geben es doch zu: seine Wutausbrüche sind doch im Moment das Spannendste und Erregendste, was das Forum zu bieten hat! Wenn er sich an den eigenen Rachegelüsten und dem ganzen Tuschkasten an sexuellen Praktiken aufgeilt, so geilen wir uns doch an seinen Ergüssen auf. Machen ihn unsere Kommentare wütend, so rasten wir bei seinen Re-Kommentaren doch regelrecht aus! Ist doch so, oder? Es ist ein Geben und Nehmen. Dr. Siebenstein hat uns sozusagen sein Monster hinterlassen. Die Zeugen Jehovas haben ihm den Kopf zugestopft aber wir haben ihm doch mit unseren Kommentaren erst ein Gesicht auf den Schädel geklebt. Ich will mich selber nicht ausnehmen. Mea culpa, mea maxima culpa! Nee mal im Ernst: ich werde künftig versuchen, der Sucht zu widerstehen. Legt es mir bitte nicht als Feigheit aus. Ich muss dieser Sucht widerstehen! Euer Andreas

 

Antwort von Siebenstein . (26.02.2019)

... es ist merkwuerdig: Da werden Mahnungen zu Wutausbruechen, die Worte Gottes "mein ist die Rache, ich werde vergelten" und "ich habe kein Gefallen am Tod des Ungerechten" und das Not abwendende "Harmagedon" als Rachelust und eine begruendete Mahnung als Geilheit und als Monster polemisch hochstilisiert, ja, die im Gedicht benannten Wahrheiten als Ausdruck eines zugestopften Kopfes bezeichnet und eine unwiderlegte Grundlehr wahrer Christen, deren Mitglieder weltweit den Kriegsdienst verweigern, als Zustopfmittel deffamiert ... nur, um in der Gesamtdynamik eines weltweiten schein- bzw. unchristlichen Unsinns verbleiben zu koennen, den schon die Kinder der Welt teils durchschauen ... Auch hier sei die begruendete Frage an den Kommenta-tor gestattet : "Geht ´s noch ?" ...


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FranzB (eMail senden) 26.02.2019

Der Schweizer Journalist Walter Ludin sagte einst, „Allzu heftige Erleuchtungen führen zur Verblendung“. Dies scheint bei Dir immer wieder der Fall zu sein! Ich würde etwas zurückschrauben, könnte ja wie ersichtlich dienlicher Art sein! Wie sagtest Du bei einem sachlichen Kommentar einmal zu mir, „alles Geblubber“, was man bei diesem Humbug hier von Dir wahrlich sagen kann. Ob „Zeugen Jehova oder Mormonen“ und wer auch immer sonst noch, alle glauben dass allein ihre Religion richtig ist und doch spielen dabei ganz andere Sachen eine Rolle als dies, was Du als ausschlaggebend siehst! Wie oft habt ihr schon den Untergang der Welt angekündigt und was erfolgte? Dies kannst Du selbst beantworten und für mich ist dies eine Anmaßung, denn als Christ sage ich, „diesen Tag kennt nur Gott allein“! Durch Deinen verblendeten Kappes hier, da stellst Du unsagbar viele Deiner Glaubensbrüder in ein schlechtes Licht und zum Glück gibt es auch unter den „Zeugen Jehova“ Menschen, die noch vernünftig denken! Du absolut nicht! Noch etwas, auch Toleranz, die Du nicht kennst, diese ist ein christliches Gebot. Wie schon Andreas Vierk im letzten Kommentar sehr gut vorgeschlagen hat, beschäftige dich einmal mit anderen Themen, denn es gibt wahrlich auch genug positives über das man schreiben könnte! Zum Abschluss diesen Aphorismus von Franz Schmidberger und denke einmal darüber nach. „Selbstgerechtigkeit ist ein Übel des ausgeprägten Egoismus“.
Franz mit Grüße und nenne dies von mir in Intoleranz wieder „Geblubber“!

 

Antwort von Siebenstein . (26.02.2019)

... wenn ein Kommentator eines Kommentars die in einem Gedicht benannten Fakten nicht widerlegt, sein vorheriges Geblubber als sachkundig benennt, wieder nur polemisch kritisiert, dabei die Fakten des Benenners als Geblubber bezeichnet, eine Toleranz verlangt, die Gott niemals auf Dauer dulden darf, da solche seine Schoepfung gefaehrdet, dabei meint, christliches Handeln verstanden zu haben, begruendete Spekulationen in einer erkennbaren Endzeit einfach abtut, sollte er sich fragen, wessen Geistes Kind er ist ... Natuerlich toleriere ich auch eines Kommenta-tors Geblubber, so lange, wie es Gott noch toleriert; doch benenne ich es als das, was es in Wahrheit ist, naemlich Geblubber ... Solche Art Kommenta-toren und ihre Freunde duerfen meines begruendeten Erachtens sich die Frage fuer sich selbst stellen: "Geht ´s noch ?" ...


Klaus lutz (clicks1freenet.de) 25.02.2019

Du solltest Prediger werden! Als überzeugter Christ berührt mich dieser Text! Klaus

 

Antwort von Siebenstein . (25.02.2019)

... ich darf Prediger sein (Matth 24 : 14) ... schoen, wenn der Text Dir zusagt ...


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