Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Genug ist genug“ von Britta Schäfer

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tryggvason (olaf-luekenweb.de) 03.03.2019

Vielleicht gilt es die Perspektive zu ändern. Das Drama ist weg, der Spuk hört auf.
Herzliche Grüße aus Karnevalsdeutschland.
Olaf

 

Antwort von Britta Schäfer (04.03.2019)

Lieber Olaf, vielen Dank für deine Worte, einen lieben Gruß von Britta


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 28.02.2019

Beim Lesen deines nachdenklich machenden Gedichts, liebe Britta, dachte ich gleich auch an mein "Im Zug deines Lebens". Weiß nicht, ob es dir so gut gefällt wie mir deins. Einen schönen Weiberfastnachts-Tag wünscht dir RT.

 

Antwort von Britta Schäfer (28.02.2019)

Lieber Rainer, die Menschen gehen vielfältig mit Enttäuschung um, mir war der Zug am Ende wichtig, weil er verschiedene Interpretationen zu läßt. Ich danke dir herzlich für deinen Kommentar und werde gleich mal bei dir reinlesen.;o) Einen schönen Abend wünscht Britta P.S.: Mit der närrischen Zeit hab ich so gar nichts am Hut


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freude (bertlnagelegmail.com) 27.02.2019

Britta, Gilbert Becaud sang schon den super Song: Soviele Züge geh'n, wer weiß wohin..., der mich bis heute begeisterte.
Allzeit Bon voyage und lG, Bertl.

 

Antwort von Britta Schäfer (28.02.2019)

Lieber Bertl, den Zug , kann man mehrfach deuten, so bleibt dem Leser das Ende offen. Ich danke Dir herzlich für das Lesen und Kommentieren meiner Gedichte. Es freut mich, dass du bei mir reinschaust. Einen lieben Gruß von Britta


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 26.02.2019

Liebe Britta,

es fährt ein Zug nach Nirgendwo von Christian Anders ist auch keine Lösung. Aber er hat das gesungen, dass man dahin schmelzen könnte. Man hört nichts mehr von ihm. Es gibt immer wieder ein Leuchten, auch wenn es "nur" am Himmel von den Sternen und dem Mond ist, das gibt neuen Aufwind. Das Gedicht ist wunderbar geschrieben.
Sei herzlich gegrüßt von Margit

 

Antwort von Britta Schäfer (27.02.2019)

Liebe Margit, ich danke dir für deinen schönen Kommentar. Der Zug nach Nirgendwo , fährt vermutlich nur im Kreis:-) Schön, dass du bei mir vorbei geschaut hast. Liebe Grüße Britta


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 26.02.2019

Liebe Britta,
dass der Bogen der Leidensfähigkeit nicht ständig überspannt werden kann, hast du in deinem sehr gut geschriebenen Gedicht auf bildhafte Art bewiesen. Ein Schlussstrich ist manchmal unabdingbar! Ein emotionales Gedicht, das auch mich in meinem Inneren stark berührt hat!
LG. Michael

 

Antwort von Britta Schäfer (26.02.2019)

Lieber Michael, ich danke Dir herzlich für deinen schönen Kommentar. Freundliche Grüße sendet die Britta


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FranzB (eMail senden) 26.02.2019

Liebe Britta. Oft ist es wahrlich notwendig dass man sagt, „hier und jetzt ist Schluss“! Ja und dann sollte man dies machen was Renate richtig geschrieben hat, man muss die Weichen neu stellen“! Sehr gerne habe ich dies wieder gelesen und liebe Grüße der Franz

 

Antwort von Britta Schäfer (26.02.2019)

Lieber Franz, meinen lieben Dank für deinen Kommentar, herzlich grüßt Britta


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 26.02.2019


Wenn "fader Duft" das Atmen erschwert
und ein "Durchlüften" nichts mehr gewährt,
ist es wohl wirklich an der Zeit,
die Weichen neu zu stellen.
Was ängstigt noch?
Der "Kettenhund" wird sich erleichtert
und befreit zu dir gesellen...

Liebe Grüße von mir - Renate

 

Antwort von Britta Schäfer (26.02.2019)

Liebe Renate, ich danke Dir herzlich für deinen schönen Kommentar, liebe Grüße Britta


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