Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Mobber(innen) im Job“ von Aylin .

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freude (bertlnagelegmail.com) 28.02.2019

...Monika, da sieht man sofort, wie schwach die eigentlich sind, welche andre immer mobben.
LG Bertl.

 

Antwort von Aylin . (02.03.2019)

du sagst es, lieber Bertl. Lieben Dank und lG von Monika


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 27.02.2019


Ich denke, Missgunst und Neid
sind vielerorts Auslöser,
wenn sich herausstellt, dass auch andere
über Intellekt verfügen.
Man bangt um Anerkennung,
fühlt alles schon verfliegen,
was man genoss vorher in großen Zügen...
Diese so begehrte Gabe
will man möglichst nur für sich alleine haben.
Der Konkurrenzkampf blüht in vollem Gange:
Intrigen werden zum Tanz an der Stange...

(Ausbessern: und kommen sie DIR nochmals ins Gehege)

Sehr nervenaufreibend. Ich selbst habe mich dagegen
mit menschlicher Überlegenheit gewehrt,
und dadurch haben sich die Übergriffe selbst entehrt.
Sind es allerdings zu viele, die unter einer Decke stecken,
ist es besser, sich ein anderes Umfeld zu suchen
als zu ersticken an ihrem vergifteten Kuchen.

Liebe Grüße von mir - Renate

 

Antwort von Aylin . (02.03.2019)

ja, so sehe ich es auch, liebe Renate. Wenn man gut im Job ist, findet man immer etwas anderes und muss sich das nicht geben. Lieben Dank dir für deine ausführlichen Gedanken von Monika


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 27.02.2019

Liebe Aylin,
dein Gedicht gerne gelesen und Mobbing finde ich so fatal, denn die jenigen
wissen gar nicht was sie dem anderen damit antun. Dieses Verhalten ist für mich
nur widerwärtig.
Schicke dir liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Aylin . (02.03.2019)

doch, liebe Hildegard, ich denke schon, dass sie das wissen . Deshalb machen sie es ja. Lieben Dank dir und lG von Monika


Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 27.02.2019

So sind nicht wenige in dieser Zivilisation, werte Monika!
Ich habe mit poetischem Plaisir
deine poetische Wehklage gelesen,
deine sehr poetische Klage mit Konklusion ...
"Schändlich" finde ich ihr Treiben nicht:
es ist ihre Freiheit, sich so miesepetrisch zu präsentieren -
jedoch bringen sie nicht nur ihrer Umgebnung das Fürchten bei:
sie vermiesen sich selber das Dasein. Kräftig.
... Einmal hatte eine gewöhnlich recht umgängliche Nachbarin
mir gegenüber sich derart malträtierend verhalten -
zufällig hörte ich darüber einen interessanten Vortrag
und schickte ihr daraufhin (sie tat mir mitlerweile leid)
täglich gute Wünsche ... nach einer Woche war der Spuk vorbei.
HIER hatte es geholfen.
... Und gestern erlebte ich zuerst das eine: einen Tyrannen -
dann das andere: zwei Engel in der Gastronomie:
der erste war sich selber eine Last,
die beiden anderen freuten sich durch ihren Tag
... Merci: August

 

Antwort von Aylin . (27.02.2019)

naja, mit Freundlichkeit denen zu begegnen, ist nicht jedermanns Sache. Meine nicht. Zu sehr regt mich das auf, wenn dumme Menschen jemanden klein machen. Ich selbst konnte mich immer gut wehren. Ich finde es schon schändlich, denn die Opfer, die beim Job gebunden sind, können darüber richtig krank werden. LG und danke für deine Gedanken von Monika


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 27.02.2019

Liebe Monika, dieses Thema habe auch ich in "Mobbing in Internet-Foren" behandelt. Es ist schändlich, wie sich Menschen anonym disqualifizieren. Dein Gedicht las ich sehr gerne. Herzlichst RT

 

Antwort von Aylin . (27.02.2019)

das gibt es natürlich auch in Foren, lieber Rainer. Nur hier hat ja jeder die Möglichkeit, diese Person zu ignorieren. Im Job geht das leider nicht. LG und danke von Monika


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