Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Sterben“ von Andreas Vierk

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Andreas Vierk anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Abstraktes“ lesen

Klaus lutz (clicks1freenet.de) 28.02.2019

Das poetische sterben ist voller Rätsel! Das wahre sterben löst alle Rätsel! Aber darüber ein Gedicht zu schreiben ist für den Mensch unmöglich! Aber das mögliche hast Du gut gemeistert! Und dann noch eine kleine Empfehlung von mir auf "Youtube" Und zwar: Zirbeldrüse in Gefahr - Prof. Dr. Edinger im Interview Sieh Dir das unbedingt an! Wenn möglich! Grüße Klaus

 

Antwort von Andreas Vierk (01.03.2019)

Lieber Klaus, "Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen° steht schon in der Bibel, und ich hoffe, ich komme dahin, wo ich hin möchte. Aber auch dieses Gedicht wird ohne Überschrift noch rätselhafter, als es schon ist. Mir fällt in letzter Zeit nie eine Überschrift ein, und in meinen neuesten Büchern habe ich oft einfach den ersten Vers in Kapitälchen gesetzt. Übrigens: vielleicht hast du noch nicht gemerkt, dass dein Spezi Siebenstein ein Zeuge Jehovas ist. Ich mag sie nicht, weil sie auf alle Leute mit dem Finger zeigen und ständig "Rache!" schreien, wie die Mohammedaner. Aber jeder soll sich so kneten, wie er sich mag. Liebe Grüße von Andreas


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 28.02.2019

Toll !!! Olaf

 

Antwort von Andreas Vierk (28.02.2019)

Danke!


Britta Schäfer (britta.schaefer.hammweb.de) 27.02.2019

Lieber Andreas, es schwingt und klingt und lässt mich doch im Nebel stehen. Liebe Grüße Britta

 

Antwort von Andreas Vierk (27.02.2019)

Liebe Britta, genau das versuche ich ständig zu erreichen. Seit ich Sonette schreibe, sind die Metaphern nicht mehr so absolut, wie in meinen früheren Gedichten, aber ich hole es mir langsam wieder zurück. Liebe Grüße von Andreas


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 27.02.2019


Im Sterben lauf ich über Scherben,
doch diese nicht allein mir singen
von Armut meines Herzens Dingen...

Nach dem Erkennen kommt kein Krieg!
Es kommt das Öl der Erlösung.
Das stillt den Blutglanz - bringt den Sieg,
der unter viele Schmerzen stieg...

Gedankengrüße - Renate



 

Antwort von Andreas Vierk (27.02.2019)

Liebe Renate, ich danke dir für das schöne Gegengedicht! Im Moment bin ich in einer Art Glaubenskrise. Ich lese die Mönchsväter vom Athos und Sinai, und merke, wie weit ich noch von meinem Ideal entfernt bin. So dichtete ich jetzt hin und her, und am Ende fand ich wie so oft keine Überschrift. Grüße gehen von mir zu dir


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).